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Thema: E-Scouter kauf

  1. #16
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    Zitat Zitat von Tyrdal Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ernsthaft. Ich finde es erschreckend wieviele Jungendliche meinen ein E-Bike zu brauchen. Bei Rentnern kann ich es je nach Gelände verstehen, aber U30 sollte doch echt mit nem normalen Rad auskommen.
    oder die mit dem Auto unterwegs sind. Faules pack.
    Shinkyokushin. Mehr braucht man nicht.
    https://www.youtube.com/watch?v=MaVNpWZPpY8

    OSU

  2. #17
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Wer noch einen E-scooter braucht:
    Zu Köln liegen inzwischen 500 Stück im Rhein, langsam werden wohl die Akku-Ummantelungen weich und es dringt ekliges Zeug heraus, also muss man sich beeilen, sonst fahren die meisten nicht mehr.
    Neben dem Gold kann man nun also auch die Roller der Nibelungen im Rhein finden.
    wirklich.das hört sich zu schlimm an, um wahr zu sein.

    Das stimmt sogar. Unangenehm
    Shinkyokushin. Mehr braucht man nicht.
    https://www.youtube.com/watch?v=MaVNpWZPpY8

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  3. #18
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    Zitat Zitat von Tyrdal Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ernsthaft. Ich finde es erschreckend wieviele Jungendliche meinen ein E-Bike zu brauchen. Bei Rentnern kann ich es je nach Gelände verstehen, aber U30 sollte doch echt mit nem normalen Rad auskommen.
    ...oder nur mit einer Impfung.

    jetzt mal ernsthaft, ernsthaft, das E-Bike also Pedelec und S-Pedelec ist innerhalb kurzer Zeit sehr vielseitig geworden.

    Früher als Versehrtenrad hin zur Alternative in der alltäglichen und sportiven Nutzung.

    Alltag: für den Weg zur Arbeit ohne verschwitzt anzukommen, für Kurzstrecken (Einkauf, Kindertransport etc.) ohne vor einem Berg Angst zu haben.

    Sportiv: Mountainbike Erlebniss wo auch eine Bergaufstrecke (Uphillfeeling) eine Herausforderung an die Geschicklichkeit wird, oder dabei Kraft spart für einen Trail bergab (Downhillfeeling)

    Der Alltagsradler hat neue Finanzierungsmöglichkeiten um sich ein technisch weniger anfälliges Rad aus einem Fachgeschäft zu leisten, durch Leasing oder Jobrad, wo ein Teil der Arbeitgeber und durch Steuerabsetzbarkeit erträglicher werden.

    Es ist aber eine teure und damit elitäre Angelegenheit, unter 3000 Euro sollte man nicht anfangen.
    Geändert von Paradiso (16-06-2021 um 20:54 Uhr)

  4. #19
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    wobei was die preise anbelangt ich unterschiedliches gehört und gelesen habe.

    Toller Beitrag.
    Shinkyokushin. Mehr braucht man nicht.
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  5. #20
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    Zitat Zitat von Paradiso Beitrag anzeigen
    ...oder nur mit einer Impfung.

    jetzt mal ernsthaft, ernsthaft, das E-Bike also Pedelec und S-Pedelec ist innerhalb kurzer Zeit sehr vielseitig geworden.

    Früher als Versehrtenrad hin zur Alternative in der alltäglichen und sportiven Nutzung.

    Alltag: für den Weg zur Arbeit ohne verschwitzt anzukommen, für Kurzstrecken (Einkauf, Kindertransport etc.) ohne vor einem Berg Angst zu haben.

    Sportiv: Mountainbike Erlebniss wo auch eine Bergaufstrecke (Uphillfeeling) eine Herausforderung an die Geschicklichkeit wird, oder dabei Kraft spart für einen Trail bergab (Downhillfeeling)

    Der Alltagsradler hat neue Finanzierungsmöglichkeiten um sich ein technisch weniger anfälliges Rad aus einem Fachgeschäft zu leisten, durch Leasing oder Jobrad, wo ein Teil der Arbeitgeber und durch Steuerabsetzbarkeit erträglicher werden.

    Es ist aber eine teure und damit elitäre Angelegenheit, unter 3000 Euro sollte man nicht anfangen.
    Gut, wenn man ohne Not die Umwelt verpesten will. Ich halte mich da mehr an meine Mutter. Die fährt auch mit 76 noch mal eben ihre 30km Runde mit dem normalen Rad. Aber dort wo sie wohnt, gibt's zugegeben keine Berge.
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  6. #21
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    Zitat Zitat von Tyrdal Beitrag anzeigen
    Gut, wenn man ohne Not die Umwelt verpesten will. Ich halte mich da mehr an meine Mutter. Die fährt auch mit 76 noch mal eben ihre 30km Runde mit dem normalen Rad. Aber dort wo sie wohnt, gibt's zugegeben keine Berge.
    wir reden auch nicht von mal nur 30km fahren.

    sondern von regelmäßigen 42km und dazu noch 2 sport Einheiten (an einem tag). -

    Das nächste Problem wäre da dann noch die Zeit, die es dauert bis man Zuhause ankommt.
    Zudem auch kommt es auch vor, dass ich nur ein kleines Zeitfenster habe, um zum Training zu kommen.
    Da braucht es dann auch eine Möglichkeit, die Strecke in einer kürzeren Zeit zu schaffen.
    Shinkyokushin. Mehr braucht man nicht.
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  7. #22
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    Gut Zeit ist ein Argument.
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  8. #23
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    Also ich habe nichts gegen E-Pedelecs und kenne Deine Strecken und Beschaffenheiten nicht, und auch nicht Dein Gepäck, ABER was sonst auch eine Überlegung wäre, wäre ein Rennrad, am besten mit MTB/Trekking-Geomtrie (also "geradem" Lenker..). Leicht, 6-8 Bar auf den Reifen und Du erreichst die 25 km/h spielend und bist locker (!) oft noch schneller als ein Pedelec! Aber klar, hier auch wieder, Winter, Strecken/Straßen... Ist im Zweifel aber eine Option.

  9. #24
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    Das Hauptproblem ist halt die Rückfahrt (schnell und am besten so unanstrengend wie möglich). Ich weiß nicht, ob mir dabei das Rennrad weiter helfen würde.

    stabil auf 24/25 Km/h zu kommen und das auf die ganze Strecke über, würde ich schon ausreichen.

    Ich denke noch mal drüber nach, Zu not leihe ich mir mal eins von Mittwoch bis Freitag aus. Um das einmal zu Simulieren.
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  10. #25
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    Zitat Zitat von Dastin Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob mir dabei das Rennrad weiter helfen würde.

    stabil auf 24/25 Km/h zu kommen und das auf die ganze Strecke über, würde ich schon ausreichen.

    Ich denke noch mal drüber nach, Zu not leihe ich mir mal eins von Mittwoch bis Freitag aus. Um das einmal zu Simulieren.
    Theoretisch hat anghell recht aber in der Praxis gibt es viele Faktoren die ein Rennrad suboptimal machen:

    -Hast du Gepäck dabei (Trainingssachen, Arbeitszeug) brauchst du Rucksack, darunter schwitzt du. Gepäckträger sind schwer zu montieren und durch die kurzen Kettenstreben kannst du mit großen Latschen an den Taschen hängen bleiben.


    -Ist ein Berg dazwischen (Berg nicht Hügel)und kräftig Gegenwind hört der Spass auch mit einem 8 Kilo schweren Rennrad auf. Da hilft auch nicht das in Mode gekommene Gravelbike.

    -Könntest du eine Abkürzung mit Schotter und unbefestigten Wegen nehmen ist das fahrtechnisch anspruchsvoll.

    -Regnet es, oder es hat Pfützen bist du ohne Schutzbleche extrem eingesüfft. Du kannst natürlich sehr schmale Reifen draufmachen die kaum Dreck und Wasser aufwirbeln und einen Gepäckträger mit Schellen montieren und daran ein Schutzblech und vorn ein Schutzblech unters Unterrohr, dazu braucht man aber etwas Schrauberkenntniss mit Improvisationskünsten.

    Bin ich selbst jahrelang täglich bei jedem Wetter mit Begeisterung so gefahren, war aber nahezu ebenes Gelände.

    Ein E-Bike hat andere Schwächen zB. kann ich es sicher daheim und am Zielort anschließen. kann ich den Akku daheim laden und denke ich dran.
    Zudem ist der Verschleiß mancher Teile höher und die Reparaturanfälligkeit größer.

    Deine Idee mit den Probefahrten ist natürlich die Beste, je mehr desto besser.

    Wer mit seinem E-Bike sportiv unterwegs sein will kann immer ohne, oder mit kleinster Unterstützungsstufe fahren.....ist also ein sowohl entspannt als auch ein ich streng mich an Gefährt, aber es ist teuer und man braucht einen sicheren Hafen.
    Geändert von Paradiso (22-06-2021 um 20:46 Uhr)

  11. #26
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    stimmt. Dann bleibe ich beim E-Bike. Ich bin mittlerweile auch in Zugzwang.

    Ich werde die Woche fleißig Suchen. Optimal wäre es, wenn man den Akku einfach auswechseln kann (Falls man mal 2 Ladungen braucht).
    Shinkyokushin. Mehr braucht man nicht.
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  12. #27
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    [...]
    Zu Köln liegen inzwischen 500 Stück im Rhein, langsam werden wohl die Akku-Ummantelungen weich und es dringt ekliges Zeug heraus, also muss man sich beeilen, sonst fahren die meisten nicht mehr.
    Neben dem Gold kann man nun also auch die Roller der Nibelungen im Rhein finden.
    Hallo,
    den Beitrag kurz als Aufhänger.

    Der Umweltaspekt ist für mich das größte Argument GEGEN E-Mobilität bei Rollern oder Fahrrädern.
    Bei diesen Klein-Fahrzeugen ist die ordnungsgemäße Entsorgung überhaupt nicht sichergestellt.
    Mit viel Glück landen sie im Sperrmüll. Aber nur mit viel Glück.
    Inzwischen werden immer mehr gestohlene E-Bikes in Seen und Kanälen versenkt werden oder liegen in Büschen herum.
    Das Argument "Der Handel muss die Altgeräte zurücknehmen" zieht bei mir nur bedingt.
    Warum?
    Beispiel: Bei uns kann jeder Haushalt zweimal im Jahr 5 Kubikmeter Sperrmüll kostenlos abholen lassen.
    Trotzdem liegen große Mengen Sperrmüll (Matratzen, Sofas, Bügelbretter etc..) ständig irgendwo in Wäldchen herum.
    Also.. wer noch nicht mal kostenlos bei sich abholen lässt, wird auch nicht zum Händler fahren.
    Für Schadstoffe oder Elektromüll gibt es auch noch weitere Abgabemöglichkeiten (kostenlos) - trotzdem liegen alte Lackdosen oder Elektrokleingeräte überall rum.
    Man hat bis heute das Altreifenproblem nicht gelöst (Altreifen findet man auch immer noch überall) und steht jetzt vor einer gigantischen Batterieproblematik.
    Einige wenige Umweltverschmutzer können großen Schaden anrichten.

    Grüße
    Alexa
    Sei du selbst, alles andere wirst du eh verkacken!

  13. #28
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    Genau, und weil es Idioten gibt, sollen die Leute lieber mit ihren billigen 2-Takt-Rollern die wen sie neu sind 3 Liter ölhaltigen Sprits, später eher 4,5 Liter verbrauchen rumfahren.
    Die Lithiumakkus sind inzwischen auch gut recycelbar, von speziellen Firmen bis zu 99%! Übrigens dann bitte erst recht Handys und Laptops verbieten (sehr lebensnah!), die liegen nämlich zu Millionen zu Hause rum und werden dann im Restmüll entsorgt...
    Ehrlich, ich halte dese Argumentation für Quatsch, auch wenn es durchaus Risiken, Schäden und natürlich auch soziale Auswirkungen gibt, die negativ sind, ist sie dennoch nicht zu Ende gedacht. Tatsächlich sind außerdem die Akkus sehr begehrt, wer die irgendwo hinhaut ist selbst schuld.

  14. #29
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    Zitat Zitat von Alexa91 Beitrag anzeigen
    Inzwischen werden immer mehr gestohlene E-Bikes in Seen und Kanälen versenkt werden oder liegen in Büschen herum.
    Das ist kein Argument gegen Elektromotoren sondern gegen schwachbrüstige Politik bei Kriminalitätsbekämpfung und Jugendamt. Und es demonstriert natürlich auch wunderbar den Allmendeeffekt bei billigen Leigaben. Hätte jeder Stadtbibliothekar vorhersagen können, daß das passiert.

  15. #30
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    Zitat Zitat von angHell Beitrag anzeigen
    Genau, und weil es Idioten gibt, sollen die Leute lieber mit ihren billigen 2-Takt-Rollern die wen sie neu sind 3 Liter ölhaltigen Sprits, später eher 4,5 Liter verbrauchen rumfahren.
    [...]
    Nein.
    Ich halte lediglich E-Mobilität mit Rollern für gänzlich und mit Fahrrädern für weitestgehend unnötig.
    Mit Roller meinte ich die E-scooter. Also Tretroller mit Elektroantrieb. Nicht Motorroller.

    Und von Verbot habe ich nichts geschrieben.
    Grüße
    Alexa
    Sei du selbst, alles andere wirst du eh verkacken!

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