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Thema: Macht ihr mehr oder weniger Sport durch Corona?

  1. #1
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    Standard Macht ihr mehr oder weniger Sport durch Corona?

    Während der Lockdowns haben sich sicherlich bei den meisten die sportlichen Aktivitäten verändert. So entstanden jede Menge ZOOM oder ähnliche Angebote, oder viele sind eher dem Individualsport draußen nach gegangen. Bei uns ist in der Zwischenzeit draußen und drinnen ein relativ uneingeschränkter Sportbetrieb wieder möglich. Ich habe aber gemerkt, dass ich auf einiges, was ich in der Coronazeit betrieben habe, nicht verzichten möchte. So sind bei mir im Augenblick 9 Einheiten pro Woche dazu gekommen. Noch macht mein Körper das mit, aber ich merke es schon, altersbedingt. Wie sieht das bei euch aus?
    Frank Burczynski

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  2. #2
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    Einheitentechnisch ist es gleich geblieben, geht/ging aber null um Leistung, sondern ausschließlich um Sachen, die dem Körper gut tun (Kreislauf, Kraft, Ausdauer, möglichst sauber gemacht und in der Hoffnung auch die Körperstruktur zu verbessern, meistens Kettlebell + Wandern (mit Kind in der Kraxe)). Dazu kommen Mikroübungen am Arbeitsplatz, kein Sitzen mehr im Büro etc.
    Heute steht das erste Mal Rollen seit September an, bin sehr gespannt, wie sich das anfühlt

  3. #3
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    Während des LockDowns waren es Mo bis Sa jeweils eine Einheit mit Krafttraining oder Kampfsporttraining (Sandsack, 2er Training) im Wechsel.
    Aktuell ist es so, dass auf Grund eines Schichtmodelles im Dienst die Zeiten sehr fix sind (noch 1 Woche). Seit Studios wieder aufhaben bin ich täglich dort und trainiere gerade einen großen Split und dazu die 4 Einheiten Jiu-Jitsu in der Woche.
    Also ist es bei mir aktuell mehr geworden, weil ich das Gefühl für mich habe, was nachholen zu müssen.
    Es klappt auch mit der Regeneration und dem restlichen zeitlichen Komponenten.
    Über meinen Urlaub will ich es auf jeden Fall weiter so durchziehen.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  4. #4
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    So sind bei mir im Augenblick 9 Einheiten pro Woche dazu gekommen. Noch macht mein Körper das mit, aber ich merke es schon, altersbedingt. Wie sieht das bei euch aus?
    9 stunden zeit hätte ich gar nicht und wieviele einheiten sind es insgesamt, die du nicht nur hältst, sondern aktiv mitmachst.

  5. #5
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    9 stunden zeit hätte ich gar nicht und wieviele einheiten sind es insgesamt, die du nicht nur hältst, sondern aktiv mitmachst.
    ich mache praktisch in allen meinen Einheiten aktiv mit. Mal mehr, mal weniger intensiv. 22 bis 25 Einheiten pro Woche (in manchen Woche habe ich durch das Kadertraining mehr Einheiten), von 30 - 90 min. Ohne Seminare.
    Frank Burczynski

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  6. #6
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    Hat sich nix verändert, ich habe keine Schwankungen in meinem eigenen Training gehabt. Nur weniger Stress, weil ich weniger unterrichten musste und mehr Zeit zum Erholen hatte:-)

  7. #7
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    Im Januar, als das Onlinetraining angeboten wurde, habe ich sogar mehr gemacht, als vorher. Ansonsten Fitnesstraning zu Hause.
    Als das Wetter wieder besser wurde, bin ich wieder viel Rad gefahren. Und unser dienstlicher Fitnessraum durfte dann durch eine Person alleine genutzt werden. Das hat auch gut geholfen.

    Das Vereinstraining geht wieder los. Aber ich merke, ich bin irgendwie doch noch nicht in diese "Normalität" angekommen. Scheue mich eigentlich noch vor Partnertraining, obwohl viele von uns durchgeimpft sind.

    Ich fand es aber im Nachgang auch gut, mal nicht irgendwo hinzugondeln, wenn man in seinem kleinen Privatdojo mit Leuten über onlinetraining einiges machen kann. Habe die Zeit zu Hause auch sehr genossen.

  8. #8
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Wie sieht das bei euch aus?
    Weniger.
    Ich habe zwar letzten Herbst wieder das Laufen angefangen (und bin bis jetzt auch brav dabei geblieben), aber sowohl das heimische (Rücken, Kraft) als auch das Karatetraining haben arg unter meiner komplett wegbrechenden Disziplin gelitten. Und ich bin heilfroh, dass ich wieder zweimal die Woche in der Halle stehen kann, auch wenn wir bislang noch kontaktlos trainieren müssen.
    Mal gucken, was und wieviel von meinem Vor-Corona-Programm ich wieder etabliert bekomme. In 2019 hatte ich pro Tag etwa eine Stunde echten Sport notiert. In 2021 ... ich hoffe auf gute zwei Drittel davon.

  9. #9
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    Bei mir haben sich die Anteile verschoben- Training mit Partner hat unter der Situation extrem gelitten. Jiu hab ich jetzt seit mehr als ein Jahr schon nicht mehr trainiert; gehe aber davon aus noch dieses Jahr wieder auf die Matte zu können. Combatives und Boxen/MuayThai haben zwischenzeitlich immer mal wieder geruht. Was mehr geworden ist, ist daß Ausdauer/Grundfitnesstraining.

  10. #10
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    Habe während Corona privates Partnertraining bei mir im Keller angefangen (nur ein Partner hauptsächlich Kumite). Das behalten wir auch erst mal bei bis das Corona ausgestanden ist. Zoomtraining waren die Trainingseinheiten eine Stunde, vor Ort in der Halle sind es 1 1/2. Normalerweise dreimal Breitensporttraining im Verein. Im Moment 2 mal eineinhalb Stunden Verein und einmal 1 1/2 Stunden privat. Heißt also durch Corona hat sich das Partnertraining etwas erhöht. Kata hat leicht gelitten, dafür habe ich nicht genug Platz und übte es sequenzenweise. Von der Zeit her im Moment gleich wie vor Corona.
    Private Gymnastik und Grundübungen zähle ich mal nicht.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  11. #11
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    Ich habe online Trainings mit gemacht, Krafttraining in meinem Kraftraum.
    Beim FMA haben wir uns mehr auf Formen konzentriert und präzise Winkel und Schrittarbeit.
    Jetzt können wir auch wieder mit dem Druck durch den Partner trainieren

  12. #12
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    Tendenziell eher etwas mehr Training da durch Homeoffice Fahrzeiten wegfallen und die volle Stunde Mittagspause zum Training genutzt werden kann (sonst musste ich immer fast 20min für hin- und herlaufen und ggf. Klamottenwechseln abziehen).
    Allerdings ist der prozentuelle Anteil an Solotraining gestiegen.

  13. #13
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    Bei mir hat sich (trainingstechnisch) nichts geändert, nur etwas weniger Trainingspartner, aber dadurch dass ich ne ganze Weile nicht mehr so am Limit lief hatte ich mal etwas mehr Zeit und Ruhe um generell verschiedene Sachen zu optimieren. Wäre schön, wenn dass wenn bald alles wieder mehr/stressiger wird (v.a. Arbeit) Vorteile bringt und nachhaltig bleibt.

  14. #14
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    Studio hat wieder auf, ohne Test und Einschränkungen, versuche an Traninigsrhytmus von vorher ranzukommen, bin aber noch etwas darunter.
    Gut Ding will Weile haben

  15. #15
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    Im ersten Corona Jahr. War es deutlich mehr Sport. Für mich alleine. Seit dem Jahreswechsel ist es doch relativ stark abgeflacht und seit der Wiedereröffnung der Studios/ Dojos etc gehts wieder regelmäßig ins Training. 3-4 in der Woche.

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