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Thema: Survive the Knife - Grappling Based Knife Defense

  1. #31
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Da bin ich ganz bei Dir, aber bei „realtiv sicher ins "Knife Wrestling" zu kommen“ führt, meiner Meinung nach, kein Weg daran vorbei selber mit einer Klinge umgehen zu können. Das Bridging ist bei kalten Waffen der absolut wichtigste Punkt.

    Hier kann jeder ja mal überlegen wie er da „sicher“ in eine Grapplingdistanz kommen will:

    Schönes Video, Teil-weise schöne Doppeltreffer
    "Sicher" ist bei der Angelegenheit leider gar nichts, ABER nur mal so jetzt; hast du dir damals bei deinen "Begegnungen" darum groß Gedanken gemacht oder einfach irgendwie versucht deinen "*****" zu retten (ob es "relativ" sicher ist!? )
    Relativ ist halt relativ
    Geändert von Stixandmore (28-07-2021 um 22:24 Uhr)

  2. #32
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    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Das Video vermittelt ganz gut die "Hoffnungslosigkeit" einer Abwehr.
    Ich hab dazu mehrere Detailfragen:
    a) sieht das ungefähr gleich aus, wenn der Verteidiger kein Messer hat? Also macht es äußerlich einen Unterschied, ob ich mich auf reine Abwehr konzentriere, oder der first strike Gedanke im Hinterkopf rumspukt?
    b) Nutzt ihr bei Messersachen Levelchanges und wenn ja, wie sind eure Erfahrungen?
    c) Habt ihr zufällig sowas wie open guard (BJJ) getestet und wenn ja, wie ist es ausgegangen?
    Ich habe keine Lust mehr Dinge in Foren zu diskutieren, das bringt nichts.
    Das Thema „Messerabwehr“ triggert mich jedoch, auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen, zu sehr um hier die Füße stillzuhalten.

    Messer sind eine unglaublich üble Waffe und wenn jemand „Messerabwehr“ ruft, dann will ich einfach nur klar machen was „Messer“ wirklich bedeutet.

    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Schönes Video, Teil-weise schöne Doppeltreffer
    "Sicher" ist bei der Angelegenheit leider gar nichts, ABER nur mal so jetzt; hast du dir damals bei deinen "Begegnungen" darum groß Gedanken gemacht oder einfach irgendwie versucht deinen "*****" zu retten!? Gibt nur wenig Möglichkeiten- für mich ist aber das aufgegeben/mich in mein Schicksal ergeben keins davon, wen es schon soweit kommt!? "Die trying" oder man hat Glück, Skill oder was auch immer um da einigermaßen unbeschadet raus zu kommen
    In dem Video sind keine Doppeltreffer drin, bzw. hätte es immer einen klaren Verlierer gegeben und einen klaren Sieger (auch wenn der ein paar Schnitte abbekommen hätte). Da achten wir peinlichst drauf dass es realistisch bleibt, bzw. Treffer nach ihrer realen Wirkung beurteilt werden (auch im freien Sparring).

    In den Situationen, die ich persönlich erlebt habe, hatte ich nie auch nur eine Sekunde gezögert oder mir Gedanken über die Folgen gemacht.
    Das Messer und der Angriff waren da und ich habe instinktiv gehandelt.
    Der einzige Unterschied war dass ich beim ersten Mal, zu Karatezeiten, mir eher selber zugesehen habe und nicht „aktiv“ eingreifen konnte, bzw. erst sehr spät (aber zum Glück noch rechtzeitig, ohne mich strafbar zu machen).
    Die anderen beiden Male war ich zu jeder Zeit „handlungsfähig“ aber in einem „Modus“ den man nur sehr schwer beschreiben kann. „Ein Raubtier auf der Jagd“ trifft es, in meinen Augen, noch am ehesten.
    Am aller ehesten kommt man, wieder meiner Meinung nach, beim Pushen in diesen Modus und zwar interessanter Weise waffenlos. Freies Waffensparring ist wichtig und schult sehr viele Dinge, die man dringend benötigt, dennoch sehe ich im freien Pushen die wichtigste Komponente um das Mindset für eine reale Situation zu schulen und reale Konfrontationen nachzubilden. Jedenfalls so wie ich das Pushen im Yiquan und Bagua von meinem Lehrer lerne.

    Wie gesagt, ich bin auch jetzt wieder hier raus, da ich (mittlerweile) denke Forendiskussionen bringen der Kampfkunst rein gar nichts. Nur bitte: behaltet immer den Blick für die Realität gerade (und vor allem) wenn man von Klingenwaffen redet.
    Geändert von kanken (28-07-2021 um 22:54 Uhr)

  3. #33
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    Mmhh selbst wen ich das ganze auf meinem großen TV streame sehen da ein paar Sachen "gepflegt" nach Doppeltreffern aus;Verlierer-Gewinner; klar der eine auf dem Friedhof, der andere in der UTI weiter kämpfend (um sein Leben) aber gut, wen du es sagst, das da keine sind....... Es bringt nix: doch, nein, doch, nein
    Du hattest wohl meinen Beitrag schon zwischen gespeichert bevor ich ihn nochmal umgeschrieben habe!? Im Grunde wollte ich gar nicht wissen, wie es bei dir abgegangen ist, weil es für mich keinen Mehrwert hat das anzuzweifeln, ob und was da abgegangen ist(sowohl in deinem Kopf als auch in der "realen Welt"
    Im großen und ganzen hat Björn ja geschrieben "relativ sicher" und relativ ist nun ja relativ

    Keine Sorge; schon paar Mal von mir erwähnt: wen ich Bock habe mir den Tag zu "versauen" und frustriert/nachdenklich nach Hause zu gehen, trainiere/spiele ich mit meinen Trainingspartnern mit Messern und deren Abwehr; und ich denke ich kann gut einschätzen wo meine und im generellen die Chancen liegen
    Geändert von Stixandmore (28-07-2021 um 23:01 Uhr)

  4. #34
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Mmhh, die ganzen Videos und Bücher können nur eine "Gedankenstütze/Ideengeber" sein; ohne Trainingspartner der Variablen einbringt/ Treffen will bringt das ganze nichts; wer meint daß das alles 1:1 umsetzbar ist, nun ja...
    Unterstützendes Material dient dazu dir einen "Startpunkt" zu geben von dem man anfängt sich Sachen zu erarbeiten.......
    Wie weit man da geht und was man für ausreichend hält, muss da jeder für sich selber entscheiden
    Wir haben damals alles nachgespielt, nachgeäfft usw... da ist nichts davon übrig geblieben. Ausser Techniken oder einzelne Bewegungen die wir aus dem SV Unterricht eh schon kannten. Meiner Meinung sind Bücher für die SV, KK zwar interessant aber für die eigene dauerhafte entwicklung vollkommen unbedeutend.
    Bei Videos sieht es schon etwas besser aus....
    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    ?
    ich hab da nur eine infrage stellung der mythen gesehen, die mit statistiken untermauert wird. reden wir vom selben link? jetzt hast du mich verunsichert und ich muss noch mal gucken ...

    ne, ist so, wie ich gelesen hab: Analyse und Mythen eher kaputt machen.

    also jetzt erst recht ein ganz dickes "?"
    wo wird da denn ein "klassischer" Messer-Mythos reproduziert? Dar argumentiert doch total gegen die üblichen "schrägen" vorstellungen (wie sie in den 80ern dominant waren und wie sie auch heute noch in manchen kreisen herumgeistern).
    Stimmt mein Fehler, ich hab den Artikel nur überflogen und dabei gedacht es handelt sich um das übliche gelabber über aus dem dunklen springenden Angreifer die ein Springbrunnenmassaker anrichten mit mindestens 60 stichen pro minute.
    Man kommt dort der realität schon sehr nahe.
    Geändert von Der freche Bengel (29-07-2021 um 10:35 Uhr)
    Figure 8- Jetzt auch gegen Husten,Schnupfen und kalte Füsse...

  5. #35
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    ?
    ich hab da nur eine infrage stellung der mythen gesehen, die mit statistiken untermauert wird. reden wir vom selben link? jetzt hast du mich verunsichert und ich muss noch mal gucken ...

    ne, ist so, wie ich gelesen hab: Analyse und Mythen eher kaputt machen.

    also jetzt erst recht ein ganz dickes "?"
    wo wird da denn ein "klassischer" Messer-Mythos reproduziert? Dar argumentiert doch total gegen die üblichen "schrägen" vorstellungen (wie sie in den 80ern dominant waren und wie sie auch heute noch in manchen kreisen herumgeistern).
    Kann gelöscht werden, habs oben reingepackt
    Geändert von Der freche Bengel (29-07-2021 um 10:27 Uhr)
    Figure 8- Jetzt auch gegen Husten,Schnupfen und kalte Füsse...

  6. #36
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    Was man halt immer bedenken muss. Das Messer ist ein Verstärker der eigenen Skills. Wenn ich also dem Angreifer auch schon in einem waffenlosen Kampf unterlegen wäre, dann bin ich es natürlich auch wenn er ein Messer hat. Das realistischste Szenario, ist wohl die Verteidigung gegen einen mit dem Messer nicht sehr geübten Angreifer.

    Wenn beide die gleichen Skills haben und einer hat ein Messer, dann gewinnt sowieso der mit dem Messer.....

  7. #37
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    Zitat Zitat von Der freche Bengel Beitrag anzeigen
    Wir haben damals alles nachgespielt, nachgeäfft usw... da ist nichts davon übrig geblieben. Ausser Techniken oder einzelne Bewegungen die wir aus dem SV Unterricht eh schon kannten. Meiner Meinung sind Bücher für die SV, KK zwar interessant aber für die eigene dauerhafte entwicklung vollkommen unbedeutend.
    Bei Videos sieht es schon etwas besser aus....
    Ja, und? Mit Büchern hab ich nie gelernt- bin noch nicht so ein "Dinosaurier" Bücher stellen aber in erster Linie für mich Geschichtsquellen und Quellen zum Hintergrund, vorallem kulturtechnisch da

  8. #38
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    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Magst du kurz was zu deinem KK-Background sagen, damit ich das alles bissl besser einschätzen kann?
    Schwer... ohne einen Roman schreiben zu muessen...Ich war in zwei SV Verbaende die sich Selbstverteidigung auf die Mogelpackung geschrieben haben im endeffekt damit kaum in beruehrung gekommen sind...Waeren diese Verbaende Lebensmiitel dann haette man Sie schon in den ersten Tagen aus dem Kuehlregal genommen und in den Sondermuell entsorgt.
    Sagen wir mal so, ich komme aus dem klassischen Boxen habe in einer Top Schule "erweitert:" und durfte auch dort endlich SV erlernen. Habe mich auch selbst weitergebildet und in meinen persönlichen repertoire "low Kicks" und "abwürgen" eingebaut.
    Bodenkampf hielt ich in der SV für absolut unnötig und bis heute habe ich damit recht behalten. Hoffe das passt so?

    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Zu Björns Messerserie - hab ich mir noch nicht angeguckt, aber ich finde dass der Björn seine Motivation ziemlich gut beschrieben hat. Und wenn ich es richtig verstanden habe, ging es ihm nicht um DIE Messerabwehr, sondern um Messerabwehr mit ringerischen Mitteln.
    So hab ich das auch verstanden. Finde ich selber schlecht praktikabel da für solch eine vorgensweise die voraussetzungen stimmen muss. Nicht immer kann man greifen oder kommt dazu, schlagen kann man immer.
    Ist man nur darauf fixiert zu greifen und anschliessend zu kontrollieren kann es beim Messerangriff schon viel zu spät sein.
    Ist der Kopf nun programmiert NUR zu ringen dann kann das ne sehr schlechte Wahl sein. Gerade bei einen Waffenangriff müssen alle Optionen zwingend offen bleiben.

    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    wo einer aggressiv versucht mich mit einem Trainingsmesser "platt" zu machen, bringt wahrscheinlich mehr als alles andere.kann?
    Nicht unbedingt, man brauch einen plan, einen guten Lehrer sonst vergeudet man Zeit und hat keinen progress da man nicht weiter kommt. Ausserdem muss Basis Wissen vorhanden sein und sitzen. Wie bewege ich mich, meiden ausweich parier bewegungen, angriff konter usw und dann alles zusammen sinnvoll kombinieren.



    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Bezüglich der messerangriffserfahrener Trainer hast du natürlich recht, wobei ich in Deutschland das Problem sehe, dass nicht nur die Leute rar gesäht sind, sondern auch die Menge der Erfahrung bei diesen Leuten - ab wie vielen Angriffen kann einer davon reden, was funktioniert und was nicht? Wie viele fehlgeschlagene Abwehren sind bloß fehlgeschlagen, weil der Mensch nicht bereit war? Wie viele Abwehren war bloß aus Zufall erfolgreich? Wie sehr hat die erste erfolgreiche Abwehr mein Technikrepertoire bei weiteren Angriffen eingeschränkt?
    Darauf kommt es eigentlich nicht so an, schon beim ersten ernsthaften Messerangriff sollte jeder erkennen wieviel Zeit ihm bleibt und was noch Sinnvolles bleibt was er dann anwenden kann.
    Geändert von Der freche Bengel (29-07-2021 um 12:48 Uhr)
    Figure 8- Jetzt auch gegen Husten,Schnupfen und kalte Füsse...

  9. #39
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    Zitat Zitat von Der freche Bengel Beitrag anzeigen
    Schwer... ohne einen Roman schreiben zu muessen...Ich war in zwei SV Verbaende die sich Selbstverteidigung auf die Mogelpackung geschrieben haben im endeffekt damit kaum in beruehrung gekommen sind...Waeren diese Verbaende Lebensmiitel dann haette man Sie schon in den ersten Tagen aus dem Kuehlregal genommen und in den Sondermuell entsorgt.
    Sagen wir mal so, ich komme aus dem klassischen Boxen habe in einer Top Schule "erweitert:" und durfte auch dort endlich SV erlernen. Habe mich auch selbst weitergebildet und in meinen persönlichen repertoire "low Kicks" und "abwürgen" eingebaut.
    Bodenkampf hielt ich in der SV für absolut unnötig und bis heute habe ich damit recht behalten. Hoffe das passt so?
    Das hilft, danke dir!

    Zitat Zitat von Der freche Bengel Beitrag anzeigen
    So hab ich das auch verstanden. Finde ich selber schlecht praktikabel da für solch eine vorgensweise die voraussetzungen stimmen muss. Nicht immer kann man greifen oder kommt dazu, schlagen kann man immer.
    Ist man nur darauf fixiert zu greifen und anschliessend zu kontrollieren kann es beim Messerangriff schon viel zu spät sein.
    Ist der Kopf nun programmiert NUR zu ringen dann kann das ne sehr schlechte Wahl sein. Gerade bei einen Waffenangriff müssen alle Optionen zwingend offen bleiben.
    Hier möchte ich widersprechen: ich kam selbst vom Boxen zum Grappling und habe erst in echt verstanden, wie unterschätzt Grappling ist. Soll heißen - schlagen kann man nicht immer (Grappeln natürlich auch nicht). Unser Champ kann mich mehr oder weniger in Zeitlupe runterbringen, auch wenn ich weiß was er macht, wie er es macht und ungefähr auch wann. Selbst dann ist es superschwer irgendwelche nennenswerten Treffer zu landen. Und da war weder Stress noch ein Messer im Spiel und trotzdem hat Striking versagt. Du hast recht - idealerweise sollte man alle Optionen haben, aber wenn ich Striking oder Grappling für Knife Defence wählen müsste, wäre es nicht Striking.
    Du hast selbst gesagt, alles ist besser als nichts zu machen und wenn ich eine solide Grapplingkomponente um einige Messerskills ergänze, ist es zwar keine ultimative Messerabwehr, aber eine supr Sache, die auf dem basiert, was der Mensch bereits kann (Graplling).


    Zitat Zitat von Der freche Bengel Beitrag anzeigen
    Nicht unbedingt, man brauch einen plan, einen guten Lehrer sonst vergeudet man Zeit und hat keinen progress da man nicht weiter kommt. Ausserdem muss Basis Wissen vorhanden sein und sitzen. Wie bewege ich mich, meiden ausweich parier bewegungen, angriff konter usw und dann alles zusammen sinnvoll kombinieren.
    In der Theorie richtig, in meiner Erfahrungswelt bleiben all die genannten Punkte bloß Theorie - weil der Mensch faul, müde und abgelenkt ist und vielleicht denkt, dass das theoretische Wissen schon irgendwie ins Musklgedächtnis findet. Hätte ich nur eine Trainingsmethode zur Wahl - ich würde aggressives Szenariotraining ohne große Finessen wählen.

    Zitat Zitat von Der freche Bengel Beitrag anzeigen
    Darauf kommt es eigentlich nicht so an, schon beim ersten ernsthaften Messerangriff sollte jeder erkennen wieviel Zeit ihm bleibt und was noch Sinnvolles bleibt was er dann anwenden kann.
    Hier reden wir, glaube ich, aneinander vorbei.

  10. #40
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    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Hier möchte ich widersprechen: ich kam selbst vom Boxen zum Grappling und habe erst in echt verstanden, wie unterschätzt Grappling ist.
    Grappling gehört zu den Vollkontakt Sportarten aus diesem Grund unterschätzt niemand Grappling. Unterschätzen tun Leute die nicht kämpfen.


    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Unser Champ kann mich mehr oder weniger in Zeitlupe runterbringen, auch wenn ich weiß was er macht, wie er es macht und ungefähr auch wann. Selbst dann ist es superschwer irgendwelche nennenswerten Treffer zu landen.
    Dann liegt es aber nicht am Champ sondern an dir. Wen man nicht trifft dann ist ganz bestimmt nicht der Gegner daran schuld. Ich weis aber was du meinst. Ich persönlich habe mir ab einen gewissen Zeitpunkt Ziele gesetzt darunter waren Techniken die nicht zum gerade erlernten Stil gehören. Also mußte ich mir kompetente Beratung besorgen oder den Verein wechseln. Wenn du also gute Grappler boxerisch treffen willst solltest du entweder den Verein wechseln oder gleich zum MMA rüber...es kommt darauf an welche Ziele du verfolgen willst...

    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Und da war weder Stress noch ein Messer im Spiel und trotzdem hat Striking versagt. Du hast recht - idealerweise sollte man alle Optionen haben, aber wenn ich Striking oder Grappling für Knife Defence wählen müsste, wäre es nicht Striking.
    Jeder darf wählen was er will. (beim Kämpfen zumindest)
    Mit allen Optionen meinte ich NICHT Grappling beim Messerkampf. Gerade im Grappling kannst du im gewusel nicht deine Meinung ändern und z.b. wegrennen. Diese Option muß beim Messerkampf immer offen bleiben.

    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Du hast selbst gesagt, alles ist besser als nichts zu machen
    Das war auf das Messervideo gemünzt mit dem Türsteher der 20 Jahre an der Tür gearbeitet haben soll und nichts zustande brachte.

    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    wenn ich eine solide Grapplingkomponente um einige Messerskills ergänze, ist es zwar keine ultimative Messerabwehr, aber eine supr Sache, die auf dem basiert, was der Mensch bereits kann (Graplling).
    Klingt Theretisch gut der Satz, praktisch aber eher weniger Optimal. Es ist keine gute Idee sich mit jemanden im Nahkampf zu messen wenn ein Messer im Spiel ist.




    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    In der Theorie richtig, in meiner Erfahrungswelt bleiben all die genannten Punkte bloß Theorie - weil der Mensch faul, müde und abgelenkt ist und vielleicht denkt, dass das theoretische Wissen schon irgendwie ins Musklgedächtnis findet.
    Sowas habe ich noch nie gehört...Sehr Dumm
    Ich kenne auch niemanden aus dem KK, KS usw... der denkt das Theretisches Wissen ins Muskelgedächniss einfliesst. Kämpfen ist eine rein Praktische Disziplin die nur auf Können und irgendwann Erfahrung basiert.


    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Hätte ich nur eine Trainingsmethode zur Wahl - ich würde aggressives Szenariotraining ohne große Finessen wählen.
    Ja aber selbst wenn man Szenariotraining 1000 mal hinter sich hat davon wird man kein Champ. Man brauch gute Trainer, gutes Training.
    Szenariotraining ist für den Frei Kampf sowieso schonmal gar nicht optimal.
    Geändert von Der freche Bengel (30-07-2021 um 12:31 Uhr)
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  11. #41
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    Gerade im Grappling kannst du im gewusel nicht deine Meinung ändern und z.b. wegrennen. Diese Option muß beim Messerkampf immer offen bleiben.
    und diese option ist im striking IMMER offen?

    mensch ist im kampf mit jemensch anders. distanz ist also max. eine beinlänge. eher kürzer. es werden schläge (stiche, schnitte) ausgetauscht.
    wer sich in so einem szenario einfach umdreht, ist im messerkampf tot. völlig egal, ob schlagen oder ringen.

    a aber selbst wenn man Szenariotraining 1000 mal hinter sich hat davon wird man kein Champ. Man brauch gute Trainer, gutes Training.
    Szenariotraining ist für den Frei Kampf sowieso schonmal gar nicht optimal.
    was für ein champ sollte mensch denn mit szenario-training werden. SV-meister? grandmaster of street?

    davon ab: für szenario-training braucht mensch auch gute trainer. mma-training hat halt andere zielsetzung als SV, ist deshalb aber nicht besser, sondern anders.

  12. #42
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    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Für alle die etwas mehr Wissen wollen hier ein paar kurze Infos:

    Bevor ich mich mit dem Thema intensiv beschäftigt habe und erst recht als ich die Idee zu einer Videoserie hatte, hab ich mir intensiv die Frage gestellt, macht ein Training zu dieser Thematik wirklich Sinn?

    Und nach unzähligen Trainingseinheiten sage ich zu 100% ja es macht Sinn. [etc. etc.]
    Mir ist noch nicht ganz klar, was ganz genau die Grundlage für "Survive the Knife" ist, also außer "Man kann man mit meinem Zeug bestimmt auch gegen Messer ringerisch was machen."




    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Ich glaube das jedes Training gegen (aber auch mit) dem Messer dazu führt, das man eine bessere Einschätzung für die Gefahren des Messers bekommt. Aus diesem Grund haben wir in dem Video auch mit einem Trainingsmesser, welches Licht und Tonsignale abgibt gearbeitet und man sieht, das ich eben auch manchmal getroffen werde. Das ist gut, da wir die Abwehr nicht glorifizieren wollten. Im Gegenteil wir zeigen immer wieder auf wie gefährlich Messerangriffe sind und wie sie sich von waffenlosen Angriffen unterscheiden.
    Die m.A.n. nicht ganz unwichtige Frage ist, wer wen wie genau im Training angegriffen hat, wie lange man in Vorbereitung der Videoserie geübt hat usw. um dieses oft bemühte und belächelte "Mach' mir mal den Kickboxer/ Messerstecher/Kneipenschläger!" ausschließen zu können. Ich bin jedenfalls immer sehr kritisch, wenn Jemand plötzlich Dinge unterrichtet (ein reiner Gedankenaustausch wäre natürlich etwas anderes), die eher nicht als zum eigenen Repertoire gehörend bekannt sind.



    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Zum Schluß sollte man auch bedenken, das nicht jeder Messerangriffe von einem geübten Messerstecher ausgeführt wird und wenn man mit Polizisten spricht oder sich Security Cam Footage anschaut, dann wird klar, das nicht jeder Angriff im Sewing Machine Style, wie in amerikanischen Gefängnissen ausgeführt wird. Ich meine man trainiert auch den Bodenkampf für die SV, auch wen man keine Chance gegen Roger Gracie oder Gordon Ryan am Boden hätte. Es ist eben nicht jeder Angreifer ein Blackbelt oder Messerexperte.
    Das ist m.A.n. eine gefährliche Sicht auf die Dinge. Insbesondere beim Waffentraining habe ich ioft genug miterleben dürfen, wie besser trainierte Leute völlig unerwartet "abgemurkst" wurden, da der - tatsächlich - eigentlich eindeutig unterlegene Gegner gerade aufgrund seiner Unerfahrenheit seltsamste Manöver versuchte oder auch völlig "dumme" Sachen machte, die dann tatsächlich zum Treffer führten. Natürlich kann man dann hinterher wie Bob Jackson (aka Jim Carey, Leiter des ersten Treffens von "Complete Selfdefense for Women") ausführlich erklären, warum der/die Unerfahrene eigentlich alles falsch gemacht hat, nur ändert das am Ergebnis letztlich nichts.





    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Die Serie geht 5,5 Stunden und enthält neben Techniken, auch kämpferische Drills und Attribute Enhancement aus meinen Erfahrungen mit Systema und anderen inneren Stilen.
    Hier wäre natürlich interessant, wie genau diese Erfahrungen aussehen und in welchen Stilen sie wie lange gewonnen wurden.
    Bei Systema geht es mir wie evtl. Vielen, dass ich - leider auch von den höchsten Vertretern - v.a. die eher an Zauberkunststückchen und Gehirnwäsche erinnernden Sachen kenne. Das schließt natürlich nicht aus, dass es dort neben dem Hokuspokus auch sinnvollere Dinge gibt. mit denen man auch gegen weniger leicht manipulierbare Gegner wirklich sinnvoll arbeiten kann.



    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Wir haben über mehrere Monate gefilmt, trainiert und immer wieder geschaut, wie wir einen realistischen Ansatz auf Video einfangen können. Ich bin mir bewusst, das man bei so einem Produkt noch mehr Verantwortung gegenüber seinen Zuschauern hat, aber ich denke wir haben dieses Thema in seiner gesamten Komplexität und vor allem Gefährlichkeit realistisch und ohne falsche "Hollywood Erwartungen" dargestellt.
    Klingt zwar gut aber hat sowohl bezüglich der Dauer der Vorbereitungen (okay, definitionsgemäß müssen es mindestens 2 Monate gewesen sein), als auch des Ablaufs desselben, des Hintergrunds der Beteiligten usw. erst einmal wenig Aussagekraft. Ich persönlich bin weder für noch gegen diese neue Videoserie und sowieso nicht Zielpublikum aber ich sehe bislang noch nichts, was mir nicht schon unzählige andere Leute versprochen hätten - Leute, die möglicherweise sogar jahrelange Erfahrung mit einem Stoff haben (vielleicht sogar ausschließlich mit diesem), der hier offenbar mal eben in ein paar Monaten ersonnen, einstudiert und verkaufsfertig auf die Festplatte gebannt wurde.

  13. #43
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    Mir ist noch nicht ganz klar, was ganz genau die Grundlage für "Survive the Knife" ist, also außer "Man kann man mit meinem Zeug bestimmt auch gegen Messer ringerisch was machen."
    Das System ist ganz klar aufgeteilt:

    1. Free Movement also der Kampf ohne Kontakt, mit der Fragestellung, wie überbrücke ich die Distanz

    2. Waffenkontrolle, also die Kontrolle des Waffenarms und des Gegners, denn das einzige was noch schlimmer ist als ein Stich, sind eben 2 oder 3 und genau deshalb steht die Kontrolle über ringerische Mittel so im Vordergrund, weil es eben Leben retten kann, wenn man den Gegner hindert mehrmals zuzustechen.

    3. Die Entwaffnung oder das attackieren mit dem gegnerischen Messer, oder eben balistische Sachen wie Knie, Kopfstöße, etc. Ein paar "Add Ons" wie Wristlocks sind optional auch dabei. Ihc persönlich mag Wristlocks im Stand wie am Boden, aber nicht jeder hat seine Grifftechnik speziell entwickelt, von daher sind das für die meisten eher Add Ons. Werfen ist auch eine Option, aber nur wenn dabei der Waffenarm nicht verloren geht.

    Die m.A.n. nicht ganz unwichtige Frage ist, wer wen wie genau im Training angegriffen hat, wie lange man in Vorbereitung der Videoserie geübt hat usw. um dieses oft bemühte und belächelte "Mach' mir mal den Kickboxer/ Messerstecher/Kneipenschläger!" ausschließen zu können. Ich bin jedenfalls immer sehr kritisch, wenn Jemand plötzlich Dinge unterrichtet (ein reiner Gedankenaustausch wäre natürlich etwas anderes), die eher nicht als zum eigenen Repertoire gehörend bekannt sind.
    Wir üben Messerkampf, bzw. Verteidigung nicht erst seit dem wir die Serie produziert haben, das wäre vollkommen unreif. Ich mach auch keine Serien, weil ich denke das die gut ankommen, dann würde ich nämlich keine Messer Defense verkaufen, sondern eher Leglock DVDs oder ähnliches, wenn man sich mal die Popularität anschaut. Ich mache Sachen die mich begeistern und ich bin die letzten Jahre ein wenig besessen von diesem Thema. Klar ich mach auch sportliche Sachen, davon bin ich auch besessen, aber im SV Bereich nimmt das Messer in den letzten Jahren die Priorität ein, von daher war es an der Zeit mal die ganzen Erfahrungen zusammen zu fassen. Zu meinen Schülern gehören Polizisten, Security Leute, etc. mit denen ich das trainiere und wir halt nicht nur Messerabwehr sondern auch Angriffe, etc. und auch noch ein paar andere Sachen trainieren. Nur weil ich "nur" BJJ unterrichte, heißt das nicht das ich auch nur BJJ trainiere, das Gegenteil ist der Fall.

    Ich trainiere Striking seit 1989 und mein erstes Eskrima Training war 91. Wie gesagt, nur weil meine Priorität von dem was ich unterrichte nur auf dem BJJ gelegen hat, heißt das nicht das ich das andere nicht trainiere. Ich hab noch nie "nur" BJJ trainiert.

    Hier wäre natürlich interessant, wie genau diese Erfahrungen aussehen und in welchen Stilen sie wie lange gewonnen wurden.
    Bei Systema geht es mir wie evtl. Vielen, dass ich - leider auch von den höchsten Vertretern - v.a. die eher an Zauberkunststückchen und Gehirnwäsche erinnernden Sachen kenne. Das schließt natürlich nicht aus, dass es dort neben dem Hokuspokus auch sinnvollere Dinge gibt. mit denen man auch gegen weniger leicht manipulierbare Gegner wirklich sinnvoll arbeiten kann.
    Auch hier, ich bin besessen von Systema, Aunkai und auch den Lehren von Torsten Kanzmeier, seitdem ich das 2008 kennengelernt habe. Für mich ist es eine definierende Größe innerhalb meines Trainings die alles beeinflusst. Für mich gibt es kein BJJ oder Striking oder Waffentraining ohne die anderen Sachen.
    ABER ich weiß das damit nicht jeder klarkommt, das es sehr arbeitsintensiv ist und für die meisten daher sehr unpraktisch. Von daher lasse ich es raus und gebe, es nur als Bonus auf einem Video dazu. Ich will das der Schüler handfeste Dinge bekommt und wer sich für mehr interessiert, hat da halt nochmal Inspiration.

    Klingt zwar gut aber hat sowohl bezüglich der Dauer der Vorbereitungen (okay, definitionsgemäß müssen es mindestens 2 Monate gewesen sein), als auch des Ablaufs desselben, des Hintergrunds der Beteiligten usw. erst einmal wenig Aussagekraft. Ich persönlich bin weder für noch gegen diese neue Videoserie und sowieso nicht Zielpublikum aber ich sehe bislang noch nichts, was mir nicht schon unzählige andere Leute versprochen hätten - Leute, die möglicherweise sogar jahrelange Erfahrung mit einem Stoff haben (vielleicht sogar ausschließlich mit diesem), der hier offenbar mal eben in ein paar Monaten ersonnen, einstudiert und verkaufsfertig auf die Festplatte gebannt wurde.
    Ich bereite auch meine BJJ Videoserien einige Wochen oder Monate vor, habe jetzt meine neue Guillotine Guard Serie locker 2-3 Monate vorbereitet, das gehört dazu, wenn man ein professionelles Produkt verkaufen will. Wie gesagt, Vorbereitung heißt nicht das ich erst Seit 2 Monaten sowas mache. Vorbereitung heißt den Unterrichtsstoff erst einmal zu definieren, dann in eine Progression zu zerlegen und eine sinnvolle Reihenfolge zu entwickeln. Das was ich selber einfach so mache, muss definiert und auf Papier gebracht werden, um es weiter zu unterrichten und das nimmt einen Großteil der Vorbereitung ein.

    Mein BJJ Lehrer Roy Harris ist ein Messer und Schwerfanatiker und mit ihm konnte ich mich seit 2002 auch immer wieder über dieses Thema beschäftigen, ich war glaube ich sogar der Einzige der ihn jemals für ein Messer SV Seminar in Deutschland verpflichten konnte.

    Ich glaube wer meine Serie sieht, wird merken das ich nix glorifizieren und verkaufen will, sondern ehrliche Lösungen und vor allem auch die Probleme und das Erkennen der Probleme bei der Messer SV im Vordergrund stehen. Die einzig wirklich coole Messer SV gibt es nämlich nur in Hollywood, der Rest ist leider immer mit einem (Rest)risiko behaftet, das man klar und deutlich kommunizieren sollte.

  14. #44
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    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Was man halt immer bedenken muss. Das Messer ist ein Verstärker der eigenen Skills. Wenn ich also dem Angreifer auch schon in einem waffenlosen Kampf unterlegen wäre, dann bin ich es natürlich auch wenn er ein Messer hat. Das realistischste Szenario, ist wohl die Verteidigung gegen einen mit dem Messer nicht sehr geübten Angreifer.

    Wenn beide die gleichen Skills haben und einer hat ein Messer, dann gewinnt sowieso der mit dem Messer.....
    Die behauptung ist komplett Falsch.
    Ich habe "Experten" gesehen die auch mit Jahrzehnte langen Waffentraining ihre freie Hand gar nicht oder kaum sinnvoll benutzen konnten.
    Ein Laie benutzt in einem Messerkampf oder Stockkamf seine freie Hand gar nicht. Die freie Hand baumelt einfach rum und tut nichts brauchbares. Diese asymetrischen Sinnvollen Bewegungen der freien Hand muss man erst erlernen.

    Dazu empfehle ich ein echt gutes Video zuschauen wo sich ein ex UFC Kämpfer (GregMMA), Major Gerald ( Fremden Legionär verantwortlich für die ganzen Sport und SV der FL) und Aton (ex GIGN nun Schauspieler)
    Also 3 Typen mit enormer Erfahrung in KS und SV aber mit Stock und Messer wenig versiert also ganz das gegenteil was ich mir so vorgestellt habe
    Figure 8- Jetzt auch gegen Husten,Schnupfen und kalte Füsse...

  15. #45
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    und diese option ist im striking IMMER offen?
    Ja, fast immer
    Warum werden Kampfflächen begrenzt?
    Im Boxen, MMA ?


    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    wer sich in so einem szenario einfach umdreht, ist im messerkampf tot.
    Ganz so doof sollte man sich nicht anstellen




    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    was für ein champ sollte mensch denn mit szenario-training werden. SV-meister? grandmaster of street? .
    Im Fernsehen nennen die sich " Experten der SV"



    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    für szenario-training braucht mensch auch gute trainer. mma-training hat halt andere zielsetzung als SV, ist deshalb aber nicht besser, sondern anders.
    Meine Worte
    aber ich halte MMA für die bessere SV...
    Figure 8- Jetzt auch gegen Husten,Schnupfen und kalte Füsse...

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