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Thema: Böker Sigyn: 42 a konform?

  1. #76
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    Zitat Zitat von Panzerknacker Beitrag anzeigen
    bietet sich schon an ein Video zumindest durchzuskippen, bevor man kommentiert
    Da stimme ich Dir zu, deshalb habe ich auch nur den Titel kommentiert und nichts das Video

    @Period: Mal sehen, vielleicht schaue ich mir es nochmal an. Aber aktuell habe ich eh alles was ich brauche (und kein Geld für mehr).

  2. #77
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    @Period: Mal sehen, vielleicht schaue ich mir es nochmal an. Aber aktuell habe ich eh alles was ich brauche (und kein Geld für mehr).
    In einem anderen Video sagt er, wenn man eine Sache unbedingt dabei haben muss, ist das eine Rettungsdecke, die kostet fast nix Mir geht's wie Period, ich finde den Reini witzig und mag den Dialekt, habe mich gestern durch mehrere Videos von ihm geklickt.

  3. #78
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    Ich werde mir bei Gelegenheit mal seinen Kanal ansehen, Period hatte ihn schon öfters empfohlen (wobei ich allgemein kein großer YT Schauer bin).
    Eine Rettungsdecke habe ich tatsächlich in meinem EDK (Every day Kit) und eine weitere im Rucksack, der auch so gut wie immer dabei ist.

  4. #79
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Mir geht's wie Period, ich finde den Reini witzig und mag den Dialekt, habe mich gestern durch mehrere Videos von ihm geklickt.
    +1

    ... und viele seiner reviews halte ich auch für hilfreich, wenn man auf der suche nach nem neuen modell ist.

    was er im video sagt, ist absolut richtig, aber .. es geht halt nicht immer nur um reine funktionalität. deshalb ja auch sein: jeder, wie er möchte (auch wenns oft nicht wirklich notwendig ist).
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  5. #80
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    deshalb ja auch sein: jeder, wie er möchte (auch wenns oft nicht wirklich notwendig ist).
    Das letzte Messer vor dem bereits erwähnten Chinamesser war bei mir ein Walther BNK 4. Das habe ich im örtlichen Waffenshop im Schaufenster gesehen und spontan gekauft, brauchen tue ich das nicht

  6. #81
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    ´n bugoutbag braucht vermutlich auch kein Mensch, kein Grund das nicht zu haben
    -hab´ ich aber nicht-
    und wenn, wären da vermutlich meine Zeugnisse und Finanzunterlagen drin
    ´ne frische Unterhose und ´n paar Socken

  7. #82
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Die Empfehlung am Schluss (Kontext Bugout-Bag) habe ich eher so verstanden: ein Messer fürs Grobe (Glock Feldmesser), ein Multitool mit scharfer Klinge und Zange (Vic oder Leatherman), wenn gewünscht noch Axt und Handsäge. Allerdings sagt Reini auch mehrfach, dass das Toolkit dem anzupassen ist, was man primär damit machen möchte.
    Die Quintessenz sowie die Herleitung finde ich schon recht cool. Seitdem grübel ich, ob mein Finnenmesser auch zum Graben taugt oder ob ich noch so ein Glock „brauche“.

    Und ich würde ihm in dem Punkt widersprechen, dass ich zusätzlich zum Multitool noch immer ein einfaches Klappmesser (Opinel, Vic Sentinel o.ä.) dabei hätte, wenn es nicht zu einer Mehrtages- oder ultimativen Survival-Tour ginge. Einfach, weil sich der Käse, die Salami oder der Radi kommoder damit schneiden lassen und es nicht viel Platz/Gewicht braucht.
    What is a Zen Buddhist‘s birthday present? Nothing!

  8. #83
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Die Quintessenz sowie die Herleitung finde ich schon recht cool. Seitdem grübel ich, ob mein Finnenmesser auch zum Graben taugt oder ob ich noch so ein Glock „brauche“.
    Schau Dir mal die Outdoor/Bushcraft Messer von Schrade an. Die tauchen oft auf bei Empfehlungen für heavy duty Outdoor-Messer und man bekommt einige Modelle für unter 50€.

  9. #84
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    Ich hab´so´n Österreichisches Militärmesser vor knapp 40 Jahren ´mal in der Hand gehabt, das braucht kein Mensch, behaupte ich ´mal.
    Zu fette Klinge, häßliche Raspel auf´m Rücken, nicht schneidhaltig, schlecht brünniert, Plastikheft mit schlechter Haptik....., da war das BW Kampf-(fahrten-) Messer
    noch besser und das war auch schlecht.
    Nur weil da heute Glock drauf steht,.....
    Wenn man graben oder hacken will, ist ein Spaten oder ´ne Machete wohl die bessere Wahl.

  10. #85
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    Ja das BW Messer das ich beim Bund hatte war stumpf wie nochwas aber einigermaßen stabil. Dann hatten wir bei den Fallis noch ein Kappmesser, das war einfach nur Müll.

  11. #86
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Die Quintessenz sowie die Herleitung finde ich schon recht cool. Seitdem grübel ich, ob mein Finnenmesser auch zum Graben taugt oder ob ich noch so ein Glock „brauche“.
    Ich bin kein Fan vom Feldmesser, auch wenn der selige Rüdiger Nehberg drauf geschworen hat. Es ist wirklich kein gutes Messer, es ist eine ganz passable Multifunktionsbrechstange, die nicht allzu viel wiegt oder kostet. Ich hab für den Zweck das Hultafors GK (ballig nachgeschliffen) - m.E. rundum die bessere Wahl, nimmt eine bessere Schärfe an, schneidet besser, wiegt ca. halb so viel und kostet ein Drittel von dem ohnehin eher preiswerten Glock, und ist meiner Meinung nach mindestens gleich stabil (da kürzer und dennoch massiv dimensioniert). Aber jeder, wie er mag.

    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Und ich würde ihm in dem Punkt widersprechen, dass ich zusätzlich zum Multitool noch immer ein einfaches Klappmesser (Opinel, Vic Sentinel o.ä.) dabei hätte, wenn es nicht zu einer Mehrtages- oder ultimativen Survival-Tour ginge. Einfach, weil sich der Käse, die Salami oder der Radi kommoder damit schneiden lassen und es nicht viel Platz/Gewicht braucht.
    Den Punkt könnte man lang und breit diskutieren, ich denke, das geht ein bisschen in Richtung "Vorlieben", was Reini ja auch anspricht. Wie gesagt mag ich es, verschieden ausgeschliffene Schneiden dabei zu haben, und wenn die nicht auf einem Werkzeug drauf sind, das mir gut in der Hand liegt, dann eben auf mehreren. Ich glaube, das Multitool, das Reini vorgeschlagen hat, war ein Vic Hercules - das hat die gleiche Klinge wie ein Sentinel, und eine (sehr schlanke) Zange. Meine Vorlieben würden da eher in eine andere Richtung gehen, also entweder Spirit oder Harvester/Farmer plus eine richtige kleine Zange, aber wie gesagt, Vorliebensache.

    PS: Dazu kommt noch die Frage, was ist "bug out" (ob jetzt als "bag" oder als "altoids tin") und was "EDC", und wie sich beides jeweils ergänzen soll - gibts ja unterschiedliche Philosophien dazu.

    Beste Grüsse
    Period.
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  12. #87
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    Bzgl. des Glock Feldmesser's kann ich mich nur Period anschließen. Ich habe mir das auch irgendwann mal geholt (vor 30+ Jahren), warum weiß ich nicht mehr. Wenn es Rüdiger empfohlen hat, könnte das der Grund gewesen sein. Damals war der einzige Vorteil den es gegenüber anderen Messern hatte die mit einer Hand bedienbare Scheide (Kydex war damals noch nicht bekannt, oder zumindest nicht gängig) - kein Gefummel mit irgendwelchen Druckknöpfen. Das war wohl auch der Hauptgrund warum es zeitweise an meiner Uniform hing (Kutte, Lederhose ), man musste die Bierflasche nicht aus der Hand legen um es zu ziehen und wieder wegzustecken.
    Bei Outdoortätigkeiten habe ich es nicht lange verwendet, irgendwie konnte man damit nicht gescheit schneiden (Geometrie, Handling). Mit den Änderung der Gesetzgebung hat sich eine Diskussion über diesen Typ aber sowieso endgültig erübrigt.

  13. #88
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    Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Und ich würde ihm in dem Punkt widersprechen, dass ich zusätzlich zum Multitool noch immer ein einfaches Klappmesser (Opinel, Vic Sentinel o.ä.) dabei hätte, wenn es nicht zu einer Mehrtages- oder ultimativen Survival-Tour ginge. Einfach, weil sich der Käse, die Salami oder der Radi kommoder damit schneiden lassen und es nicht viel Platz/Gewicht braucht.
    Für den Zweck habe ich immer noch neben einem feststehendem ein kleines Vic dabei. Für eine reine Outdoortour zu Fuß die länger dauert und bei der viel gelaufen wird würde ich auch weiterhin das Multitool zuhause lassen. In einem Umfeld mit mehr "Technik" finde ich es dagegen schon sehr nützlich.

  14. #89
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    Der Reini hat mittlerweile auch sein eigenes Messer. Schönes Teil:

    What is a Zen Buddhist‘s birthday present? Nothing!

  15. #90
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    falls jemand neu ins thema eingestiegen ist, gute clips zum schärfen der (mehr oder weniger) kleinen schnibbler:





    https://www.youtube.com/watch?v=atiWUDl_ze0

    ... und einige andere aus diesem kanal. lohnt sich.

    bisher hab ich aber alle klingen sehr scharf bekommen, ohne schleifsteine.
    damit:
    R.jpg

    funktioniert so (+anfangs eher "kurvige" oder scheibenwischer-schleifbewegungen und hinterher mit abziehen am leder)



    das mit der tasse mache ich aber nur bei messern, die nur etwas an schärfe verloren haben, nicht mit total stumpfen. da schleift man sonst tagelang
    Geändert von amasbaal (06-09-2021 um 16:50 Uhr)
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