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Thema: Standup Adaptionen Judo für BJJ

  1. #31
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    Muss ich mir wohl man anschauen.

  2. #32
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Wie Period schon schreib, dass die Position nicht gerade optimal ist streitet auch keiner ab (darum mache ich ihn auch anders) aber ich habe auch schon erlebt, dass man bei guter Ausführung erstmal ziemlich geplättet ist und sich relativ wenig bewegen kann. In diesem (kurzen) Zeitfenster kann der Angreifer die Position verändern. Riskant bleibt es trotzdem (ist ja nicht so, dass dies immer gelingt).
    Jenseits von geplättet ist eben auch die Frage, wie sehr mensch dabei die Wurfseite des Partners kontrolliert. Also die aufkommende Hüft- und Schulterpartie.

    Allerdings hab ich eh die Gewohnheit, jeden neuen Partner beim Rollen erst mal in meinen Rücken zu lassen.
    So allgemeingültig final ist dieses Ereignis für mich darum nicht.
    "We are voices in our head." - Deadpool

  3. #33
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Allerdings hab ich eh die Gewohnheit, jeden neuen Partner beim Rollen erst mal in meinen Rücken zu lassen.
    Aus reiner Neugierde, wieso denn das? Ich gebe meinen Rücken im Grappling nach BJJ-Regeln nur dann freiwillig her, wenn ich mir im gleichen Zug eine Sub hole... nur RNC verteidigen ist meiner Meinung nach was für Masochisten Im Ringen sehe ich es ein bisschen anders, da kann man z.B. schauen, ob man am Boden gegenhalten kann - wenn das geht, kann man die Position taktisch nutzen, wenn das nicht geht, weiss man, woran man arbeiten muss.

    Beste Grüsse
    Period.
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  4. #34
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    um seine verteidigungsfähigkeiten zu testen?

  5. #35
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    War auch mein Gedanke. Mache ich auch gerne bei Trainingspartner bei denen ich davon ausgehe, zumindest eine kleine Chance zu haben mich wieder herauszuarbeiten (also bei unserem BJJler eher nicht).

  6. #36
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    Oder Dominanz herstellen, wenn Gürteltier gute Backescapes hat.
    Oder, was für mich am meisten Sinn machen würde: den Druck rausnehmen und die erste Sub schnell hinter sich bringen - danach kann man entspannt gemeinsam rollen ... wäre auch nicht so ungewöhnlich in der Tierwelt. Zeige Dir den Nacken - bin dein Freund. :-)
    Geändert von Kirke (10-09-2021 um 12:37 Uhr)

  7. #37
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    um seine verteidigungsfähigkeiten zu testen?
    Gleich am Anfang, wenn man selbst am frischesten ist?
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  8. #38
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    Zitat Zitat von Kirke Beitrag anzeigen
    Oder Dominanz herstellen, wenn Gürteltier gute Backescapes hat.
    Oder, was für mich am meisten Sinn machen würde: den Druck rausnehmen und die erste Sub schnell hinter sich bringen - danach kann man entspannt gemeinsam rollen ... wäre auch nicht so ungewöhnlich in der Tierwelt. Zeige Dir den Nacken - bin dein Freund. :-)
    Na ja, wenn ich gute back escapes oder für die Position sonst ein As im Ärmel habe, dann behalte ich persönlich die lieber zunächst in der Hinterhand... falls sich die Position von alleine ergibt. Ausser, das As ist so gut, dass ich es beliebig oft zeigen kann und mir keine Gedanken machen muss, dass es im Laufe einer Session nicht mehr sticht. Der Vollständigkeit halber sollte ich aber auch anfügen, dass ich nicht in Wettkampfsystemen antrete, wo es eine angeordnete back mount mit sub Regeln gibt.
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  9. #39
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    typisch du denkst wie nur ein ringer denken kann

  10. #40
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    typisch du denkst wie nur ein ringer denken kann
    Wie mir mal vor rund zehn Jahren mal ein Kickboxer im Fitnessraum gesagt hat (mit Blick auf meine Ohren und den Hals) "Tja, ihr könnt euch eben nicht verstecken!"
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  11. #41
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Na ja, wenn ich gute back escapes oder für die Position sonst ein As im Ärmel habe, dann behalte ich persönlich die lieber zunächst in der Hinterhand... falls sich die Position von alleine ergibt. Ausser, das As ist so gut, dass ich es beliebig oft zeigen kann und mir keine Gedanken machen muss, dass es im Laufe einer Session nicht mehr sticht. Der Vollständigkeit halber sollte ich aber auch anfügen, dass ich nicht in Wettkampfsystemen antrete, wo es eine angeordnete back mount mit sub Regeln gibt.
    Ihr habt euch ja auch ohne mich viel Gedanken gemacht.

    Hauptgrund ist, dass ich durch meine Takedowns ( z.B. soto maki komi mit kimura Griff, bei dem ich zum Schutz der eigenen Schulter hoch auf dem anderen landen muss) oft dahin komme. Also übe ich schon im non-takedown Bereich dafür. Mehr Trainigszeit.
    In den Rücken lassen heißt, ich mache halt meinen mühelosen Widerstand, damit der Andere schon ordentlich arbeitet.
    Hat bisweilen auch ne psychologische Wirkung.

    Hat voll weiche Ohren :

    Das unauffällige Gürteltier
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