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Thema: YinYang und so

  1. #91
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das ursprünglich in China so rangegangen wurde . Würde mich nicht wundern , wenn die auch am Anfang ganz pragmatisch und technisch gebolzt haben ..
    Ich glaube ein bisschen fixed step freies pushen hat noch keinem anfanger geschadet und verletzungsrisiko ist gleich null.
    Bevor die das dann jahrelang machen, wäre es schon gut wenn die anfänger nicht nur unter sich pushen, sondern einen abgleich mit mindestens einem intermediate haben. Besser auch mal mit einem 'meisterschüler' damit ihnen ein licht aufgeht und sie wissen was es dabei zu erreichen gilt.

  2. #92
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    Zitat Zitat von Chester Beitrag anzeigen
    Ich glaube ein bisschen fixed step freies pushen hat noch keinem anfanger geschadet und verletzungsrisiko ist gleich null.
    Zum Thema fixed step pushing hat Paul ne klare Meinung, die ich sogar verlinken kann. So ab 2:50 mal reinhören: https://m.youtube.com/watch?v=iSX8ZMwSGm4
    Noli turbare circulos meos

  3. #93
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    Zitat Zitat von Chester Beitrag anzeigen
    Ich glaube ein bisschen fixed step freies pushen hat noch keinem anfanger geschadet und verletzungsrisiko ist gleich null.
    Bevor die das dann jahrelang machen, wäre es schon gut wenn die anfänger nicht nur unter sich pushen, sondern einen abgleich mit mindestens einem intermediate haben. Besser auch mal mit einem 'meisterschüler' damit ihnen ein licht aufgeht und sie wissen was es dabei zu erreichen gilt.
    hatte ich ja auch geschrieben. Arbeiten mit einem Fortgeschrittenen beim Beginnen mit unkooperativ ist sinnvoll und wertvoll, da er dich führt, bremst , Möglichkeiten aufzeigt , Lücken anbieten kann und auch sieht .usw.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  4. #94
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    Zitat Zitat von Tantal Beitrag anzeigen
    Zum Thema fixed step pushing hat Paul ne klare Meinung, die ich sogar verlinken kann. So ab 2:50 mal reinhören: https://m.youtube.com/watch?v=iSX8ZMwSGm4
    Naja, das ist Pauls Meinung. In ganz China. Glaube ich eher nicht.
    Die Chens sind ja auch in China und die machen das. Im Yang wohl auch.
    Das ist ein gutes Tool um das isoliert zu trainieren. Wer es im Fixed step nicht kann, wird es es mit Schritten imo schwerer haben.
    Sind wohl einfach verschiedene Wege die ans Ziel führen.

    Wing Chun lehrt erst mit Wendung, dann mit Schritt, dann immer freier.
    Das ist ein Aufbau und der ist wichtig. Grundlagen sind eben Grundlagen und die darf man isoliert üben um mehr Qualität zu erhalten.

  5. #95
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    hatte ich ja auch geschrieben. Arbeiten mit einem Fortgeschrittenen beim Beginnen mit unkooperativ ist sinnvoll und wertvoll, da er dich führt, bremst , Möglichkeiten aufzeigt , Lücken anbieten kann und auch sieht .usw.
    Sry, hier stehen mittlerweile so lange Romane drin. Ich picke nur dinge raus und übersehe einiges.

  6. #96
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    nur mal so zum Nachdenken
    Du hast also eine Sportart die am Anfang , wenn die Leute noch nicht so gut sind , viel mit Kraft und Technik arbeiten ,viel Athletik im Training enthalten , und v.a. recht zeitig unkooperativ üben . Und später wenn sie gut sind werfern sie so weich mans kaum merkt ^^. war doch so ,oder ?

    Dann hast du eine Kampfkunst (Betonung auf Kampf ) wo erstmal jahrelang Grundlegende Qualitäten erarbeitet werden sollen , ja nicht zu derb , damit das Adrenalin nicht alles kaputt macht und , irgendwann wenn das alles steht , mit unkooperativ beginnen können . hmh, ok

    Und das Ergebnis wird was sein ? Der Kampfkünstler tut nach Jahren der intensiven Arbeit sich schon bei einer Demo schwer ^^
    Was wird wohl passieren , wenn der voll ausgebildete Taichiler , der sich nach diesem Plan gerichtet hat, auf einen Ringer trifft ? Beide haben gleich lang trainiert . Ich hab da so eine Vorstellung.
    Ich glaube nicht das der Plan mit , erst alles aufbauen dann unkooperativ , aufgehen wird .

    Will man es anwenden . sollte sofort damit angefangen werden , natürlich im vernünftigen Rahmen , ganz einfach um gleich zu lernen , die qualitäten auch einzusetzen,zu variieren , justieren , und nicht nur am Dummy abzuspulen .
    Dann regulieren sich auch etwaige idealistische vorstellungen sofort .

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das ursprünglich in China so rangegangen wurde . Würde mich nicht wundern , wenn die auch am Anfang ganz pragmatisch und technisch gebolzt haben ..

    Nicht jahrelang. Aber ein Weilchen, bis Grundlagen da sind. Das hängt ganz von der Person ab, wie lange das dauert. Ein paar Wochen, ein paar Jahre...
    Was will sie, wie intensiv trainiert sie, welche Voraussetzungen bringt sie mit.

    Ansonsten: ich tu mir nicht hart. Es passt nur nicht in Euer Schema und das irritiert Euch. Wenn der Schüler ohne Kraft kommt, benutze ich auch nicht mehr, als nötig. Seine Faust zielt nicht auf die richtige Stelle? Dann passe ich mich halt an. Wenn er die Struktur verliert, halte ich ihn am Platz, solange ich die Anwendung zeige. So what.
    Wenn ein anderer Partner da ist, stelle ich mich auf den ein. Mehr ist bei sowas erstmal nicht nötig.


    Zeigt Ihr doch auch mal Eure Form und schlüsselt die Bewegungen in Anwendungen und Techniken auf.
    Und dann zeigt mal die Tuishou- Routinen und schlüsselt die in zumindest 4 Kräfte auf. Ganz spontan, aus dem laufenden Kurs, ohne lange Vorbereitung und zig Aufnahmen. Schneidet einfach mit.
    Zeigt, was darin steckt und wozu sie da sind.
    Und dann die Übergänge in die Kampfanwendungen.
    Zeigt Euren Taiji- Sach- und Fachverstand.
    Zeigt, wie es korrekt und richtig geht und vor allem korrektes Taiji ist und die Techniken und Kräfte auch zu den Bewegungen zugeordnet sind.
    Nach Euren Statements ist die Erwartungshaltung hoch!


    Ursprünglich in China, das waren andere Leute in einer anderen Zeit. Fitter, beweglicher, entspannter. Landarbeiter. Es gab einen Grund, warum auch Zhan Zhuang geübt wurde.
    Aber Du kannst Taiji ja neu erfinden, wenn Die die Regeln nicht genehm sind.


    So. Und jetzt gehe ich aus diesem Thread raus, weil Ihr 1.nicht an einem fairen Austausch interessiert seid, sondern Euch alle zusammen nach Kräften bemüht, zu demonstrieren, wie überlegen Ihr doch seid und wie doof und unwissend ich doch bin. Obwohl, mit dem Demonstrieren haperts ja bei den Meisten hier.
    Jedenfalls, Ihr wisst und könnt ja sowieso alles perfekt und wisst viel besser Bescheid, als ich- und falls doch mal Wissenslücken auftauchen, so ist das entweder egal, Taiji sowieso doof oder es tritt automatisch Punkt 1 in Kraft.
    Ein vernünftiger Austausch, von dem alle profitieren ist so nicht möglich, Zeit- und Energieverschwendung.
    Also viel Spaß und Erfolg weiterhin.
    Geändert von scarabe (18-09-2021 um 23:47 Uhr)

  7. #97
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    Zitat Zitat von scarabe Beitrag anzeigen
    Ansonsten: ich tu mir nicht hart. Es passt nur nicht in Euer Schema und das irritiert Euch.
    Hunderte Geisterfahrer.

    Zeigt Ihr mal Eure Form und schlusselt die Bewegungen in Anwendungen und Techniken auf. Und dann zeigt mal die Tuishou- Routinen und schlüsselt die in zumindest 4 Kräfte auf. Ganz spontan, aus dem laufenden Kurs, ohne lange Vorbereitung und zig Aufnahmen. Schneidet einfach mit.
    Zeigt, was darin steckt und wozu sie da sind.
    Zeigt Euren Taiji- Sach- und Fachverstand.
    Aber das gibt es doch massenhaft hier? Und da sieht man schon, was gut ist. Und was nicht so.

    Aber Du kannst Taiji ja neu erfinden, wenn Die die Regeln nicht genehm sind.
    Fitness und Kampffähigkeit. Oder hab ich das was falsch verstanden?

    So. Und jetzt gehe ich aus diesem Threads raus, weil Ihr 1.nicht an einem fairen Austausch interessiert seid, sondern Euch alle zusammen nach Kräften bemüht, zu demonstrieren, wie überlegen Ihr doch seid und wie doof und unwissend ich doch bin. Obwohl, mit dem Demonstrieren haperts ja bei den Meisten hier.
    Jedenfalls, Ihr wisst und könnt ja sowieso alles perfekt und wisst viel besser Bescheid, als ich- und falls doch mal Wissenslücken auftauchen, so ist das entweder egal, Taiji sowieso doof oder es tritt automatisch Punkt 1 in Kraft.
    Also viel Spaß und Erfolg weiterhin. Zeit- und Energieverschwendung.
    Jetzt hast dus uns aber gegeben. Verpeilt, oder wie nennt man das?

  8. #98
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    Zitat Zitat von scarabe Beitrag anzeigen
    So. Und jetzt gehe ich aus diesem Threads raus,
    Du exponierst dich halt mit den Videos und nimmst alles sehr persönlich wie ich es an deinen Antworten entnehme.
    Deine Form ist ja ok und deine Schüler könne viel gutes von dir lernen.
    (Wenn ich einen bekannten beraten müsste, würde ich ihn vermutlich zu dir anstatt zu z.B. Marquart schicken)
    Nur das mit den Anwendungen war halt sehr suboptimal präsentiert.

    Mach einfach dein Ding.

  9. #99
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    Zitat Zitat von scarabe Beitrag anzeigen
    Nicht jahrelang. Aber ein Weilchen, bis Grundlagen da sind. Das hängt ganz von der Person ab, wie lange das dauert. Ein paar Wochen, ein paar Jahre...
    Was will sie, wie intensiv trainiert sie, welche Voraussetzungen bringt sie mit.

    n.
    Erstmal, ich wollte dich nirgends angreifen .
    Will jemand einfach nur Formen laufen , Bilder lernern, ist das völlig ok . und das sind nicht Wenige die so rangehen. Alles ok

    Geht es aber um Anwenden , um Kampfkunst , sollten sich die Prioritäten im Training etwas ändern , sonst halte ich es für unrealistisch . mehr wollte ich nicht sagen .. Es wäre also ein anderes Vorgehen, was sich daraus ergibt

    Ansonsten: ich tu mir nicht hart. Es passt nur nicht in Euer Schema und das irritiert Euch. Wenn der Schüler ohne Kraft kommt, benutze ich auch nicht mehr, als nötig.
    Wenn du einen Hebel demonstrieren möchtest und das entsprechende Gelenk nicht verriegelst , weil der Schüler grad so relaxt dasteht. würden auch Fragen kommen , was genau man zeigen möchte ..
    So auch bei einem Wurf , wenn die Bedingungen dafür nicht geschaffen wurden ...das hat nix mit hart zu tun , sondern mit Sinnhaftigkeit . das ist alles .

    Ursprünglich in China, das waren andere Leute in einer anderen Zeit. Fitter, beweglicher, entspannter. Landarbeiter. Es gab einen Grund, warum auch Zhan Zhuang geübt wurde.
    Aber Du kannst Taiji ja neu erfinden, wenn Die die Regeln nicht genehm sind.
    Ob ein Landarbeiter in China zu der zeit entspannter war , wer will das wissen . xd Nehmen wir an der war fitter , ist das nicht ein grund mehr an eigener Athletik zu arbeiten da die KK dann ja von fitten Leuten für fitte leute entwickelt wurde . ..nur so ein Gedanke

    Es gab auch hier schon einige Threads wo erwähnt wurde das stehende Säule eine ziemlich moderne Art der Kultivierung sei...

    Mir wurde auch berichtet das vor "tuishou" das "da shou" (schlagende Hände ) gab . also durchaus etwas handfesteres im Üben . Zu einer zeit wo noch in kategorie KK geübt wurde .

    weil Ihr 1.nicht an einem fairen Austausch interessiert seid, sondern Euch alle zusammen nach Kräften bemüht, zu demonstrieren, wie überlegen Ihr doch seid und wie doof und unwissend ich doch bin.
    Find ich etwas unfair , da ich mich bemüht habe sachlich auf deine Post zu antworten . und bitte nicht vergessen ,....ursprünglich bist DU in den ZRM Thread gestolpert und hast erstmal mit Kritik los gelegt . xd
    Ist auch kein Problem , da wir uns ja über die Details unterhalten haben.
    und ich fand schon ,das dort ein Austausch statt gefunden hat.
    Geändert von Cam67 (19-09-2021 um 18:34 Uhr)
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  10. #100
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    Zitat Zitat von scarabe Beitrag anzeigen
    Aber das Problem, daß Männer sich von starken Frauen verunsichern lassen und deshalb vehement versuchen, sie klein zu halten und als unzulänglich darzustellen, tritt ja leider in vielen Ländern der Welt auf. Machtkämpfe.
    ... irgendwie hatte ich grad ein dejavú...

    .. apropos Frauen:


  11. #101
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  12. #102
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    Zitat Zitat von Chester Beitrag anzeigen
    Naja, das ist Pauls Meinung. In ganz China. Glaube ich eher nicht.
    Die Chens sind ja auch in China und die machen das. Im Yang wohl auch.
    Das ist ein gutes Tool um das isoliert zu trainieren. Wer es im Fixed step nicht kann, wird es es mit Schritten imo schwerer haben.
    Sind wohl einfach verschiedene Wege die ans Ziel führen.
    Ich hatte es ja früher schon mal erwähnt: Bei uns (Xiaojia) wird ursprünglich kein Fixed-Step Tuishou praktiziert (auch wenn es jetzt seit 2017 oder so Chen Peishan auch in sein neues Buch kurz mit aufgenommen hat). Die eigentliche Basis ist das Tuishou mit Schritt-vor-Schritt-zurück. Und nach dem was ich über die frühere Zeit vom Chen-Taijiquan gehört habe, wurde es da wohl allgemein (d. h. auch in den anderen Chen-Strömungen) kaum oder nicht praktiziert. (Ebenso wie, ich wiederhole mich, Stehende Säule.)
    Das Leben ist groß.

  13. #103
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    Ansonsten ist mir echt nicht klar, worum sich der Thread eigentlich dreht?

    - Die meisten Erklärungen von Scarabe sind eigentlich völlig okay und spiegeln halt den Standard des Chen-Theorie-Gebäudes wieder. Kann man in den Büchern von Gaffney oder den Interviews im Netz mit CXW, CZL und anderen auch zusammenklamüstern. Klar gibt's dann noch Unterschiede im Detail, Chen Yu-Linie, Xiaojia, Hunyuan etc. Aber das ist nicht das Problem, oder doch?
    - Oder soll es darum gehen, ob und wie gut sie das in einem freien und unkooperativen Kontext umsetzen kann?
    - Die ellenlangen Ausführungen zur Bewegungsmotorik, Technikausführung etc. sind noch mal ein anderes Thema (da reden ja auch Period und Cam anscheinend aneinander vorbei oder kommen nicht auf einen Nenner).
    - Oder geht es (mal wieder) um die Frage, wie Taijiquan "eigentlich" sein sollte, sein müsste, vermeintlich war etc. (Vollkontakt-Waffen, Drills von Anfang an, erst Aufbau von Skills dann Anwendung etc.)?
    Das Leben ist groß.

  14. #104
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Ansonsten ist mir echt nicht klar, worum sich der Thread eigentlich dreht?

    ?
    Ursprüngliche Frage war m.E., ob man vom Video auf die Qualitäten des Vortragenden schließen kann.

  15. #105
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    Der Thread ist ja nur eine Auslagerung der Ziranmen Videoreihe. Das alte Problem, dass einer in das Hoheitsgebiet des anderen eindringt. Dann geschehen halt Revierkämpfe. Dann ist quasi nur noch „offene Weite — nichts von heilig“ ;-)
    Wirklich sinnvolle Diskussion ist da meistens nicht mehr möglich weil einfach der klare Kontext fehlt.

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