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Thema: Etikette im Karate und An- und Abgrüßen

  1. #1
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    Standard Etikette im Karate und An- und Abgrüßen

    Hallo Forengemeinde,

    mich treibt gerade eine Frage um. Und zwar bin ich nach mehrmonatiger Abwesenheit wieder ins Training in meinen einen Karateverein gegangen und finde eine neue Regel vor.
    Und zwar beim Angrüßen. Neuerdings soll ein Dojokun aufgesuagt werden. Höflichkeit, Ehrlichkeit und Reinheit. Ist ja auch alles kein Problem. Aber keiner kann das richtig auf japanisch aussprechen. Das wurde vom Dojoleiter so festgesetzt. Und auch eine bestimmte Reihenfolge, wie Mukuso usw, Dojokun zu erfolgen hat. Macht das einfach, ohne das mal gescheit zu deklarieren und vor allen Dingen vorzuleben. Wenn man zu spät kommt, muß man warten, bis man sich einreiht. Dann wird man zugetextet, daß ich letztlich sagte, "es ist gut" da drohte er mit den Worten "pass auf, was Du sagst"

    Ich bin zwar ein kleiner Budoromantiker, dennoch empfinde ich eine autoritäre Auslebung der sog. Etikette oder Dojokun als anmaßend und unverschämt.
    Viel mehr sollte das doch mit Vorleben und auch einer gewissen Güte vermittelt werden und nicht durch anscheissen und irgendwelchen japanischen Krempel runterzubeten. Denn das ist es letztlich und auch peinlich, da die meisten das nicht aussprechen können.

    Wie seht ihr das, seid Ihr streng mit Eurem An- und Abgrüßen, wie lebt ihr tatsächlich die Dojokun?

    Ich für meinen Teil finde das zwar nicht schlecht, finde es aber albern, plätzlich einen auf Autoritär zu machen und abzuheben. Er erwartet auch noch, daß man Demut zeigt. Für so jemand empfinde ich keine Demut. Die empfinde ich dann, wenn ich wirklich von dieser Person anerkannt werde, respektvoll behandelt werde und vor allen Dingen, daß man die Dojokun nicht einfach nur runterfaselt, sondern wirklich lebt. All das empfinde ich bei diesem Lehrer nicht. Das ist mehr die Schulmeisterart, nicht aber die Art des Vorlebens.

    Bin mal gesprannt auf Eure Meinungen.

  2. #2
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    Standard

    War es unter demselben Dojoleiter bisher locker und die neue Marschrichtung wurde nun plötzlich durch ihn ohne Begründung eingeführt?

    Wer hat Dich „zugetextet“, der Dojoleiter selbst oder ein anderer Trainer?

  3. #3
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    Standard

    Hört sich für mich komplett lächerlich an.

    Wir nehmen zwar die Grußetikette recht ernst aber eher im Sinne dass wir darauf dringen, dass die mit einer gewissen inneren Haltung ausgeführt werden und nicht zu einem leeren Ritual verkommen. Sonst sollte man sich das Ganz doch einfach sparen.

    Das wird von den Trainern vorgelebt und den Leuten - ggfs. mahnend aber keinesfalls autoritär - nahegelegt und auch erklärt (warum wir es für sinnvoll erachten). Ich finde eine gewisse Strenge gut, damit das Training ernsthaft und mit der der nötigen Konzentration erfolgt und nicht Larifari wird. Autoritäres Gehabe oder starre Hierarchie aufgrund von Graduierungen habe ich schon immer abgelehnt. Auch wenn ich finde, dass man den „länger gedienten“ einen gebührenden Respekt entgegenbringen sollte.

    Allgemein finde ich aber, dass man sich Respekt eben auch verdienen und eine natürliche Autorität erarbeiten sollte. Wer es nötig hat auf Position oder Graduierung pochen zu müssen, ist für mich ne Wurst. Ob das traditionell japanisch so sein sollte oder nicht, interessiert mich nicht die Bohne. Ich nehme das als kulturellen Hintergrund auf, von dem ich denke, dass es meine Schüler und mich weiterbringt. Den Rest können andere machen.

    Einschränkend muss ich sagen, dass ich zwar Dojokun oder so aufsagen doof finde, es aber klaglos und anständig mitmache, wenn es dann da gefordert wird, wo ich gerade bin. Das sehe ich dann wiederum als erforderliche rechte Haltung bzw. Demut an, die in der Tradition nicht verloren gehen sollte. Es kommt also auf den Gesamteindruck der Menschen dort an und wie ich es empfinde, wie sie ihr Karate leben. Wenn ich das schätzenswert finde, mache ich einfach alles so mit und wenn ich es albern finde, sehen die mich nie wieder.
    „Das Kamel sieht den eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es stets vor Augen.“ - Arabisches Sprichwort

  4. #4
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    Dinge einfach zu kopieren, ohne sie zu verstehen ist in meinen Augen Quatsch und ich empfinde es teilweise als Hohn, wenn Leute Dinge wie "Charakter" und "Höflichkeit" und co. in der Dojokun unterbeten, sich dann aber völlig konträr verhalten. Leider sehe ich genau das auch in dem Verein, in dem ich selbst trainiere (Ausnahmen bestätigen die Regel )

    In meinem Dojo gebe ich mir große Mühe, diese Ideale vorzuleben und ich erwarte auch von den anderen, dass sie verinnerlicht werden. Bestimmte charakterliche Eigenschaften und das Erlangen einer gewissen geistigen Reife gehören für mich zum Karate genauso dazu, wie das Perfektionieren von Techniken. Entsprechend sagen wir im Rahmen der Verabschiedung ebenfalls eine Dojokun auf - auf deutsch, damit jeder versteht, was da gesagt wird.

    Zum Thema zu spät kommen muss ich sagen, dass es häufig stört und durchaus als Mangel an Respekt vor den Anderen verstanden werden kann. Da das aber in der Regel ja nicht die Intention des Zuspätkommenden ist, ist es wiederum respektlos, ihn runterzumachen. Also redet man ganz in Ruhe (nach dem Training) einmal über das Thema und schafft Bewusstsein für die Problematik. Und wenn das bei einzelnen nicht hilft, dann wird ans Zuspätkommen halt ein "Preisschild" in Form von zusätzlichen Liegestützen geklebt.

    Ich finde schon, dass der Lehrer eine gewisse Form an Autorität haben sollte. Im Idealfall muss diese aber nicht bis selten ausgespielt werden.

  5. #5
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    Warum kommst du zu spät zum Training? Und blaffst deinen Trainer dann an?
    Für das zu spät kommen entschuldigen und nach dem Training mit deinem Sensei sprechen, warum weshalb wieso.

    Die Dojokun einfach mal im Internet nachgelesen? Bei uns gibts auf der Vereins HP den Text und eine Audiodatei für die Aussprache.

    Generell habe ich strenge und lasche Vereine erlebt, was die japanische Etikette angeht. Auf längere Sicht hat es mir in den strengen immer besser gefallen, weil die Trainingsatmosphäre einfach eine andere war.

    Wenn das für dich nicht passt bei euch, geh zu deinem Trainer und erkläre ihm höflich, dass der eingeschlagene Weg nicht deiner ist und du dich gerne abmelden würdest. Ist dann für alle Beteiligten das beste.

  6. #6
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    Standard

    Zitat Zitat von Schnubel Beitrag anzeigen
    Hallo Forengemeinde,

    mich treibt gerade eine Frage um. Und zwar bin ich nach mehrmonatiger Abwesenheit wieder ins Training in meinen einen Karateverein gegangen und finde eine neue Regel vor.
    Und zwar beim Angrüßen. Neuerdings soll ein Dojokun aufgesuagt werden. Höflichkeit, Ehrlichkeit und Reinheit. Ist ja auch alles kein Problem. Aber keiner kann das richtig auf japanisch aussprechen. Das wurde vom Dojoleiter so festgesetzt. Und auch eine bestimmte Reihenfolge, wie Mukuso usw, Dojokun zu erfolgen hat. Macht das einfach, ohne das mal gescheit zu deklarieren und vor allen Dingen vorzuleben. Wenn man zu spät kommt, muß man warten, bis man sich einreiht. Dann wird man zugetextet, daß ich letztlich sagte, "es ist gut" da drohte er mit den Worten "pass auf, was Du sagst"

    Ich bin zwar ein kleiner Budoromantiker, dennoch empfinde ich eine autoritäre Auslebung der sog. Etikette oder Dojokun als anmaßend und unverschämt.
    Viel mehr sollte das doch mit Vorleben und auch einer gewissen Güte vermittelt werden und nicht durch anscheissen und irgendwelchen japanischen Krempel runterzubeten. Denn das ist es letztlich und auch peinlich, da die meisten das nicht aussprechen können.

    Wie seht ihr das, seid Ihr streng mit Eurem An- und Abgrüßen, wie lebt ihr tatsächlich die Dojokun?

    Ich für meinen Teil finde das zwar nicht schlecht, finde es aber albern, plätzlich einen auf Autoritär zu machen und abzuheben. Er erwartet auch noch, daß man Demut zeigt. Für so jemand empfinde ich keine Demut. Die empfinde ich dann, wenn ich wirklich von dieser Person anerkannt werde, respektvoll behandelt werde und vor allen Dingen, daß man die Dojokun nicht einfach nur runterfaselt, sondern wirklich lebt. All das empfinde ich bei diesem Lehrer nicht. Das ist mehr die Schulmeisterart, nicht aber die Art des Vorlebens.

    Bin mal gesprannt auf Eure Meinungen.
    Ich würde mir in erster Linie etwas Demut vor der deutschen Sprache wünschen. Es ist wirklich anstrengend deinen Post zu lesen. Inhaltlich und grammatikalisch.

    Zum aufsagen der Sätze habe ich folgende Meinung. Das muss nicht sein. Das man dir die Löffel fürs zu spät kommen langzieht ist absolut gerechtfertigt. Du forderst Respekt ein aber bist selbst nicht bereit eine absolute Grundtugend des Respekts einzuhalten.
    Geändert von hallosaurus (24-11-2021 um 15:03 Uhr)

  7. #7
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    Meine Meinung ist das wenn es dir in "deinem" Verein nicht mehr gefällt und du aufeinmal wegen einer Änderung in der Etikette deinen Lehrer nicht mehr respektieren kannst solltest du das Dojo verlassen und deine Zeit anders nutzen.
    Es bringt weder dir noch deinen Dojo etwas wenn du dich hier anonym im Internet beschwerst.

    Allgemein kann ich mit den meisten Dojokun im modernen Budo nicht viel anfangen. Bei uns im Koryu Budo gibt es sowas soweit ich weiß nicht

  8. #8
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    Zitat Zitat von Obi-Wahn Beitrag anzeigen
    Und wenn das bei einzelnen nicht hilft, dann wird ans Zuspätkommen halt ein "Preisschild" in Form von zusätzlichen Liegestützen geklebt.
    Bidda WAS? Du bestrafst Leute, die zum Training kommen? Dafür, dass sie ÜBERHAUPT kommen? Ich habe genug Schüler, die können einfach nicht rechtzeitig kommen. Gibt halt Leute, die müssen arbeiten und haben lange Anfahrtswege. Jeder, der bei mir zu spät kommt, wird von mir gelobt. Nämlich dafür, dass er trotzdem gekommen ist, anstatt gleich auf die Couch zu gehn. Lieber 45 Minuten zu spät als garnicht trainieren.

    Und jeder muss für sich selber entscheiden, wieviel Budoromantik und Kultur-Import er in seinem Karate haben will. Natürlich kann japanischer sein als die Japaner oder sich Respekt durch hohle Verhaltensweisen erzwingen, aber dann kultiviert man meiner Meinung übermäßig nach einen Aspekt, der nicht das Wesen des Karate ist. Der Kern des Karate ist es nämlich, seinen Körper in die Lage zu versetzen, dass man jederzeit die Wahl hat, mit seiner Technik einen anderen Menschen wehzutun oder eben nicht. Um das im Training zu vermitteln, reichen die grundlegenden zwischenmenschlichen Verhaltensregeln. Wer das unbedingt durch die Dojokun kodifizieren möchte, kann das gerne machen. Ich brauche das nicht.

    Und überhaupt: Karate lehrt keinen Respekt. Wer sowas nicht schon von Anfang an mitbringt, kommt im Training nicht weit.
    Geändert von Inumeg (24-11-2021 um 17:32 Uhr)

  9. #9
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    Ich finde Japanisch wichtig als gemeinsame "Fachsprache"; die Dojokun auf Japanisch aufzusagen halte ich allerdings eher für unsinnig, wenn eh keiner kapiert, was er sagt. Das verschwendet dann nur Zeit und hat eher den gegenteiligen Effekt, wenn die Leute davon genervt sind. Ansonsten halte ich einen respektvollen Umgang und Pünktlichkeit für selbstverständlich - dass jemand mal zu spät kommt, kann vorkommen und was ich da bei Erwachsenen bestimmt nicht brauche, ist geschulmeistert zu werden.

  10. #10
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    Wieso lehrt Karate keinen Respekt? Verbeugt ihr euch nicht vor und nach Partnerübungen, oder ist das nur eine hohle Phrase? Ich finde jede Sportart die ich im Team oder mit Partnern mache, sollte Respekt voreinander im Sinne von Fairness und Sportsgeist vermitteln. Das ist für mich auch eine Frage der Sicherheit im Training und auf dem Spielfeld/der Matte.

  11. #11
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    Lieber 45 Minuten zu spät als garnicht trainieren.
    Bis zu dem Punkt dachte ich, Du meinst das tatsächlich Ernst, dass Du Leute fürs Zuspätkommen lobst

  12. #12
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    Ich glaube, man kann, darf, sollte trennen zwischen bestimmten Ritualen einerseits (Dojokun, entsprechendes Vorgehen bei Zuspätkommen ...) und Charakter ... äh ... -unverträglichkeiten andererseits.

    Was du erzählst zu den Ritualen, ist plusminus das, was ich im DJKB im Heimatverein und auf Lehrgängen als Standard kenne. Das mag nicht jedem inhaltlich einleuchten, aber sich darin zurechtzufinden und sie korrekt mitzuvollziehen bzw. mitzusprechen vermeidet Irritationen und Anecken auf Lehrgängen.

    Was Trainer angeht: Es sollte passen.
    Ich persönlich lasse mich gerne führen, wenn mein Gegenüber führen *kann*.
    Autoritäres Gehampel und Machtspielchen gehen mir auf die Nuss, was dann recht schnell zu "Respektlosigkeiten" meinerseits führt.
    Das bringt dann niemandem was, da hilft nur weiterziehen.

  13. #13
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    War es unter demselben Dojoleiter bisher locker und die neue Marschrichtung wurde nun plötzlich durch ihn ohne Begründung eingeführt?

    Wer hat Dich „zugetextet“, der Dojoleiter selbst oder ein anderer Trainer?
    Der Dojoleiter, der auch selbst viel in Eigenregie macht.

  14. #14
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Hört sich für mich komplett lächerlich an.

    Wir nehmen zwar die Grußetikette recht ernst aber eher im Sinne dass wir darauf dringen, dass die mit einer gewissen inneren Haltung ausgeführt werden und nicht zu einem leeren Ritual verkommen. Sonst sollte man sich das Ganz doch einfach sparen.

    Das wird von den Trainern vorgelebt und den Leuten - ggfs. mahnend aber keinesfalls autoritär - nahegelegt und auch erklärt (warum wir es für sinnvoll erachten). Ich finde eine gewisse Strenge gut, damit das Training ernsthaft und mit der der nötigen Konzentration erfolgt und nicht Larifari wird. Autoritäres Gehabe oder starre Hierarchie aufgrund von Graduierungen habe ich schon immer abgelehnt. Auch wenn ich finde, dass man den „länger gedienten“ einen gebührenden Respekt entgegenbringen sollte.

    Allgemein finde ich aber, dass man sich Respekt eben auch verdienen und eine natürliche Autorität erarbeiten sollte. Wer es nötig hat auf Position oder Graduierung pochen zu müssen, ist für mich ne Wurst. Ob das traditionell japanisch so sein sollte oder nicht, interessiert mich nicht die Bohne. Ich nehme das als kulturellen Hintergrund auf, von dem ich denke, dass es meine Schüler und mich weiterbringt. Den Rest können andere machen.

    Einschränkend muss ich sagen, dass ich zwar Dojokun oder so aufsagen doof finde, es aber klaglos und anständig mitmache, wenn es dann da gefordert wird, wo ich gerade bin. Das sehe ich dann wiederum als erforderliche rechte Haltung bzw. Demut an, die in der Tradition nicht verloren gehen sollte. Es kommt also auf den Gesamteindruck der Menschen dort an und wie ich es empfinde, wie sie ihr Karate leben. Wenn ich das schätzenswert finde, mache ich einfach alles so mit und wenn ich es albern finde, sehen die mich nie wieder.
    Das kann ich so ohne weiteres unterschreiben. Ich habe auch nicht die Meinung, daß eine Dojokun schlecht ist. Sie ist dann schlecht, wenn man das selbst nicht vorlebt und außerhalb vom Training gewisse Verhaltensweisen nicht einhält. Dazu gehört für mich, wenn man immer sagt, daß ist mein Verein und mein Dojo, weil er es gegründet hat. Nein es ist der Verein von denen, die hingehen. Alle tragen dazu bei, nicht nur einer, der meint, immer bestimmen zu wollen.

  15. #15
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    Zitat Zitat von Schnubel Beitrag anzeigen
    Der Dojoleiter, der auch selbst viel in Eigenregie macht.

    War es vor den neuen Regeln locker oder auch streng und die neuen Regeln/das neue Verhalten des Dojoleiters sind jetzt praktisch der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringen könnte?

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