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Thema: Interesse an Koryu?

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  1. #1
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    Standard Interesse an Koryu?

    Hi,

    eine Frage in die Runde: In wieweit schätz ihr ein, wie beliebt oder nachgefragt sind die alten Schulen aus Japan hier in Deutschland?
    Meine Erfahrung nach sehr gering, meistens findet man sehr oft nur kleine Gruppen die Koryu trainieren.

    Gruß
    Oli

  2. #2
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    Zitat Zitat von Kumbaja Beitrag anzeigen
    Hi,

    eine Frage in die Runde: In wieweit schätz ihr ein, wie beliebt oder nachgefragt sind die alten Schulen aus Japan hier in Deutschland?
    Meine Erfahrung nach sehr gering, meistens findet man sehr oft nur kleine Gruppen die Koryu trainieren.

    Gruß
    Oli
    Ist in Japan nicht anders

  3. #3
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    Bielleicht ist die Frage blöde, aber was bedeutet Koryu genau. Habe gelesen, dass es sich um eine alte Schule von Kampfkünste handelt.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Schnubel Beitrag anzeigen
    Bielleicht ist die Frage blöde, aber was bedeutet Koryu genau. Habe gelesen, dass es sich um eine alte Schule von Kampfkünste handelt.
    Ja alte japanische Kampfkünste die vor der Meijin Restaration (zB Abschaffung des Samurai Standes) entstanden sind und von Samurai trainiert worden sind. So grob gesagt.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Kumbaja Beitrag anzeigen
    Ja alte japanische Kampfkünste die vor der Meijin Restaration (zB Abschaffung des Samurai Standes) entstanden sind und von Samurai trainiert worden sind. So grob gesagt.
    Vielen Dank für die Erklärung

  6. #6
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    Bei sowas ist es immer hilfreich bei den Google Trends nachzugucken:
    https://trends.google.de/trends/expl...Kenjutsu,Kendo

    Generell kann man sagen das sowohl Die Leute eher nach Kendo suchen als nach Kenjutsu. Und Eher nach Kenjutsu als Koryu (um die Diskrepanz besser sehen zu können einfach Kendo als Begriff mal weglöschen).
    Ergo: keiner in Deutschland weiß was Koryu ist und daher wird danach nicht gesucht.

    Mit welcher Intention ist den die Frage gestellt wurden?

  7. #7
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    Na ja, ist halt immer auch eine Frage von "was will man". Ich habe da nur eine sehr eingeschränkte Aussensicht, aber wenn ich mir die Koryu-Praktizierenden so anschaue, dann habe ich generell den Eindruck, dass die sich gegen eine mögliche Verwässerung des Systems sträuben und in Folge dessen eine Kommerzialisierung ihres Systems auf breiter Front auch ablehnen würden. Folglich auch kein aggressives Marketing und Co, folglich keine gesteigerte Nachfrage. Ich denke, das Potenzial dafür wäre durchaus da, aber es macht halt niemand.

    Auf die Gefahr hin, mich mal wieder unbeliebt zu machen: wenn man möchte, dass prozentmässig möglichst viele Vertreter*innen des Systems dieses auch kampftechnisch anwendbar beherrschen, dann ist es m.E. das Wichtigste, die Mitglieder zu selektionieren. Die Kriterien dafür können vielfältig sein, im Vollkontakt versucht man die Kategorie "jung und sportlich begabt" zu erreichen, in einer traditionellen Schule wird sich das vielleicht eher in Richtung "relativ gut erhalten und mit Bereitschaft zum intensiven, lebenslangen Lernen sowie der Einhaltungen der Standards der Schule" verschieben. Nichts davon verträgt sich ohne Weiteres mit einer Kommerzialisierung.
    Ja nach Ausrichtung der Schule kann auch ein nicht unbeträchtlicher Kostenfaktor dazukommen (ich denke da konkret an den Kauf von Equipment - klar kann man sich mit Holz kloppen, aber die meisten Fechter*innen, mit denen ich zu tun hatte, haben auch diverse scharfe Schwerter, meist im Wert von mehreren tausend Euro. Und wenn dann noch Rüstung etc. dazukommen...)
    Geändert von period (07-01-2022 um 17:20 Uhr)

  8. #8
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Na ja, ist halt immer auch eine Frage von "was will man". Ich habe da nur eine sehr eingeschränkte Aussensicht, aber wenn ich mir die Koryu-Praktizierenden so anschaue, dann habe ich generell den Eindruck, dass die sich gegen eine mögliche Verwässerung des Systems sträuben und in Folge dessen eine Kommerzialisierung ihres Systems auf breiter Front auch ablehnen würden. Folglich auch kein aggressives Marketing und Co, folglich keine gesteigerte Nachfrage. Ich denke, das Potenzial dafür wäre durchaus da, aber es macht halt niemand.

    Auf die Gefahr hin, mich mal wieder unbeliebt zu machen: wenn man möchte, dass prozentmässig möglichst viele Vertreter*innen des Systems dieses auch kampftechnisch anwendbar beherrschen, dann ist es m.E. das Wichtigste, die Mitglieder zu selektionieren. Die Kriterien dafür können vielfältig sein, im Vollkontakt versucht man die Kategorie "jung und sportlich begabt" zu erreichen, in einer traditionellen Schule wird sich das vielleicht eher in Richtung "relativ gut erhalten und mit Bereitschaft zum intensiven, lebenslangen Lernen sowie der Einhaltungen der Standards der Schule" verschieben. Nichts davon verträgt sich ohne Weiteres mit einer Kommerzialisierung.
    Ja nach Ausrichtung der Schule kann auch ein nicht unbeträchtlicher Kostenfaktor dazukommen (ich denke da konkret an den Kauf von Equipment - klar kann man sich mit Holz kloppen, aber die meisten Fechter*innen, mit denen ich zu tun hatte, haben auch diverse scharfe Schwerter, meist im Wert von mehreren tausend Euro. Und wenn dann noch Rüstung etc. dazukommen...)
    Danke für deine Meinung. Vielleicht sollte ich noch dazu sagen das die wenigsten Koryu kommerziell machen möchten und zu große Gruppen wäre auch nicht so gut, alleine wie Koryu Schulen meistens gelehrt werden.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Kumbaja Beitrag anzeigen
    Hi,

    eine Frage in die Runde: In wieweit schätz ihr ein, wie beliebt oder nachgefragt sind die alten Schulen aus Japan hier in Deutschland?
    Meine Erfahrung nach sehr gering, meistens findet man sehr oft nur kleine Gruppen die Koryu trainieren.

    Gruß
    Oli
    Geht ja nur um Meinung bzw. persönliche Einschätzung. Da ich niemanden persönlich kenne und in den Gegenden wo ich unterwegs bin, keine zu finden sind, schätze ich das Interesse in Deutschland, verglichen mit den allgemeinen KK's und KS als recht gering ein.

    Was die japanischen KK/KS's und die "Etikette" angeht. Als ich Mitte der 80'er bis Anfang der 90'er Shotokan (Sport) Karate geübt habe, war das, aus meiner Sicht, massiv übertrieben. Angrüssen des Gebäudes beim betreten, An- und Abgrüssen der Halle, kurzes Sammeln mit An-/Abgrüssen vor Beginn und beim beenden des Trainings. Der Lehrer erklärt was für alle, alle machen Verbeugung mit Oss. Lehrer korrigiert, vorher Verbeugung mit Oss, danach nochmal.
    Vor der Partnerübung (Bahnen laufen) die Partner grüßen mit Oss, die Techniken werden angesagt (besser geschrien), nach der Übung wird der Partner abgegrüsst. Partnerwechsel, das ganze von vorne. Verließ jemand den Raum zum Wasserlassen, erst zum Lehrer, mit Verbeugen und Oss, dann Halle abgrüssen und rückwärts verlassen, beim betreten, das gleiche wieder inkl. zum Leher mit grüssen und Oss (erwachsene Menschen, nicht kleine Kinder) .

    Bei den anderen Sachen mit Gi (Judo, JJ, HKD und TKD) die ich so geübt habe, ganz anders. Ritual zum "sammeln" (mit Kniesitz) vor dem Training und nach dem Training, das war's. Diese Art von Ritual sehe ich durchaus ein. Betreten und verlassen einer "Welt", die von der "normalen" abweicht.

    Mir persönlich ging das im Karate ziemlich auf den "Keks". Habe ich aber akzeptiert, weil ich dort was lernen wollte und ich mich den Gepflogenheiten, der Gruppe, bei der ich lernen möchte unterwerfe. Wenn man so will, ein Preis den ich zu zahlen bereit war.
    Das hat jetzt erst mal nichts mit Koryu zu tun. Ist aber etwas, dass sich in einem "festsetzt". Denke ich jetzt an Koryu, habe ich noch traditionellere Leute , als es die "Sportkarateka's" waren, im Kopf.
    Das muss ja nicht die Realität abbilden. Ist aber das, was in mir abgeht.

    Was dann noch dazu kommt, ist das man das ja eigentlich nur aus irgendwelchen Demos auf irgendwelchen Gala's kennt. Das sieht dann oft so aus, wie hier:



    Da macht das, was für viele die eigentliche Aktion ist, das was man üben möchte, den kürzesten Teil aus. Das meiste scheint aus ritualisierter Vorbereitung zu bestehen (klar passiert das einiges in den Personen, das man nicht wahrnimmt und das evtl. als wichtiger erachtet wird als die eigentliche Aktion - Erinnert mich ein bisschen an Teezeremonie - von der ich auch keine Ahnung habe).
    Das ist für Leute wie mich (FMA'ler) sehr schwer nachzuvollziehen und stößt mich auch irgendwo ab. Ich will trainieren, die direkte Interaktion.
    Das dem ganzen ein tieferer Sinn unterliegt will ich gar nicht in abrede stellen, der erschließt sich aber von außen nicht (oder eher selten).
    Für mich fühlt sich das an wie Traditionspflege einer Kultur, der ich nicht angehöre.

    Liebe Grüße
    DatOlli
    Geändert von DatOlli (10-01-2022 um 08:38 Uhr) Grund: Korrektur

  10. #10
    gast Gast

    Standard

    wenn "rei" ein Komplettpaket aus Höflichkeit, Freundlichkeit, Respekt,... ist, kann man gar nicht genug "rei" machen
    schon gar nicht , wenn man eine konteroffensive Kunst übt
    ernsthaft betrachtet, ist das voll krass reality based tactical awareness

  11. #11
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    Zitat Zitat von Panzerknacker Beitrag anzeigen
    wenn "rei" ein Komplettpaket aus Höflichkeit, Freundlichkeit, Respekt,... ist, kann man gar nicht genug "rei" machen
    schon gar nicht , wenn man eine konteroffensive Kunst übt
    ernsthaft betrachtet, ist das voll krass reality based tactical awareness
    Und Prävention. Ist klar.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  12. #12
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    Geht ja nur um Meinung bzw. persönliche Einschätzung. Da ich niemanden persönlich kenne und in den Gegenden wo ich unterwegs bin, keine zu finden sind, schätze ich das Interesse in Deutschland, verglichen mit den allgemeinen KK's und KS als recht gering ein.
    Danke für deinen Input. Ja Vorführung sind schon etwas steif. Kann sein das es herkommt von damals, wo Vorführung nur für wichtige hohe Leute stattfanden und man möchte sich ja Präsentieren. Aber Micha kann da ja von erster Hand aus Japan erzählen.

  13. #13
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    Geht ja nur um Meinung bzw. persönliche Einschätzung. Da ich niemanden persönlich kenne und in den Gegenden wo ich unterwegs bin, keine zu finden sind, schätze ich das Interesse in Deutschland, verglichen mit den allgemeinen KK's und KS als recht gering ein.

    Was die japanischen KK/KS's und die "Etikette" angeht. Als ich Mitte der 80'er bis Anfang der 90'er Shotokan (Sport) Karate geübt habe, war das, aus meiner Sicht, massiv übertrieben. Angrüssen des Gebäudes beim betreten, An- und Abgrüssen der Halle, kurzes Sammeln mit An-/Abgrüssen vor Beginn und beim beenden des Trainings. Der Lehrer erklärt was für alle, alle machen Verbeugung mit Oss. Lehrer korrigiert, vorher Verbeugung mit Oss, danach nochmal.
    Vor der Partnerübung (Bahnen laufen) die Partner grüßen mit Oss, die Techniken werden angesagt (besser geschrien), nach der Übung wird der Partner abgegrüsst. Partnerwechsel, das ganze von vorne. Verließ jemand den Raum zum Wasserlassen, erst zum Lehrer, mit Verbeugen und Oss, dann Halle abgrüssen und rückwärts verlassen, beim betreten, das gleiche wieder inkl. zum Leher mit grüssen und Oss (erwachsene Menschen, nicht kleine Kinder) .

    Bei den anderen Sachen mit Gi (Judo, JJ, HKD und TKD) die ich so geübt habe, ganz anders. Ritual zum "sammeln" (mit Kniesitz) vor dem Training und nach dem Training, das war's. Diese Art von Ritual sehe ich durchaus ein. Betreten und verlassen einer "Welt", die von der "normalen" abweicht.

    Mir persönlich ging das im Karate ziemlich auf den "Keks". Habe ich aber akzeptiert, weil ich dort was lernen wollte und ich mich den Gepflogenheiten, der Gruppe, bei der ich lernen möchte unterwerfe. Wenn man so will, ein Preis den ich zu zahlen bereit war.
    Das hat jetzt erst mal nichts mit Koryu zu tun. Ist aber etwas, dass sich in einem "festsetzt". Denke ich jetzt an Koryu, habe ich noch traditionellere Leute , als es die "Sportkarateka's" waren, im Kopf.
    Das muss ja nicht die Realität abbilden. Ist aber das, was in mir abgeht.

    Was dann noch dazu kommt, ist das man das ja eigentlich nur aus irgendwelchen Demos auf irgendwelchen Gala's kennt. Das sieht dann oft so aus, wie hier:



    Da macht das, was für viele die eigentliche Aktion ist, das was man üben möchte, den kürzesten Teil aus. Das meiste scheint aus ritualisierter Vorbereitung zu bestehen (klar passiert das einiges in den Personen, das man nicht wahrnimmt und das evtl. als wichtiger erachtet wird als die eigentliche Aktion - Erinnert mich ein bisschen an Teezeremonie - von der ich auch keine Ahnung habe).
    Das ist für Leute wie mich (FMA'ler) sehr schwer nachzuvollziehen und stößt mich auch irgendwo ab. Ich will trainieren, die direkte Interaktion.
    Das dem ganzen ein tieferer Sinn unterliegt will ich gar nicht in abrede stellen, der erschließt sich aber von außen nicht (oder eher selten).
    Für mich fühlt sich das an wie Traditionspflege einer Kultur, der ich nicht angehöre.

    Liebe Grüße
    DatOlli
    Spiegelt exakt wieder, was ich und wohl auch amasbaal denken

  14. #14
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Spiegelt exakt wieder, was ich und wohl auch amasbaal denken
    Wie verwunderlich! &
    Bei unserem "SEA-Spleen"

    Liebe Grüße
    DatOlli

  15. #15
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen

    Da macht das, was für viele die eigentliche Aktion ist, das was man üben möchte, den kürzesten Teil aus. Das meiste scheint aus ritualisierter Vorbereitung zu bestehen (klar passiert das einiges in den Personen, das man nicht wahrnimmt und das evtl. als wichtiger erachtet wird als die eigentliche Aktion
    "Scheint zu bestehen", hm.
    Bei Vorführungen japanischer Koryu ist grundsätzlich nur zum Teil das zu sehen, "was man üben möchte", oder was in den vertieften Formen der Kata geübt wird. Man sieht Dinge, die man nicht versteht, einfach weil man eben nicht weiß, was diese Personen dort tun, und daher erscheint es als ritualisierte Vorbereitung, das ist aber ein Trugschluss.
    Es gibt dort einiges zu üben, " voll krass reality based tactical awareness" ist eins davon.

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