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Thema: Ist reich sein dumm ?

  1. #31
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Sehe ich genauso ... im meinem Umfeld habe ich bestimmt keine Millionäre ... noch nicht mal Akademiker. Gerade letztere fand ich immer ein bißchen komisch. Aber das liegt daran, daß ich mit dieser, doch sehr eigenen Welt keinen großen Kontakt habe. Ich umgebe mich mit Leuten wie ich, die auf ein Gehalt angewiesen sind, weil ich überhaupt nicht zum Unternehmer tauge. Wenn ich so Prognosen höre, daß in X Jahren soundsoviele Arbeitsplätze wegfallen, weil dann künstliche Intelligenz kommt, dann macht mir das z.Bsp. Angst. Ich wüßte dann nicht mehr, was ich dann machen sollte. Es wird aber Leute geben, die diese Chance ergreifen und sehr erfolgreich sein werden. Ich gehöre bestimmt nicht dazu.
    Kleine Anekdote: wenn mich jemand fragt, ob ich ihn mit nem Auto nach Hause bringe, mach ich das immer, auch Umwege und letzter Tropfen Sprit...
    Wenn ich "Reiche" frage, ob sie mich nach Hause bringen, gibt es immer Ausreden, warum, wieso, immer!, bin noch nie nach Hause gebracht worden...
    Ich frag auch garnicht mehr..?


    Für mich sind viele, nicht alle, moralisch, mental degenerierte Spinner, die einem "goldenem Kalb" hinterherrennen, aber nie ereichen...
    Und dass sind nur die "Neureichen", Ausnahmen bestätigen die Regel...

    Mir geht es aber eher um "richtig, richtig Reiche", so wie Elon, Jeff, Susanne und Clemens, als Beispiel...
    Geändert von Matsche (20-06-2022 um 19:45 Uhr)

  2. #32
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    Zitat Zitat von Matsche Beitrag anzeigen
    Moin Period, ich denke schon, dass ein reicher Milliardär wesentlich mehr verbrennt, als viele Millionäre zusammen, wo nach oben die Konsumgrenze eines Multimilliardärs ist, kann ich dir aber nicht wirklich sagen...
    Und ja, ich würde auch gerne differenzieren, deshalb Milliardär Privatvermögen, als Annäherung...

    Mich würde mal interessieren, wenn man jetzt das Privatvermögen von Elon in 10$ Scheinen nimmt, wie gross das Feuer wäre und würde dieser Berg überhaupt noch ohne Brandbeschleuniger brennen...?

    Ich finde diese Anhäufung, in den Händen Einzelner völlig absurd..
    Ich für meinen Teil weiss es ehrlich nicht, daher war es eine offene Frage. Ich persönlich neige eher zur Annahme, dass wenn wir das Privatvermögen unseres fiktiven Elon auf eine Gruppe von Leuten aufteilen würden, sodass diese alle Millionäre (oder was immer das lokale Äquivalent ist) wären, der private Rohstoffkonsum ansteigen würde. Der geschäftliche Rohstoffkonsum ist etwas anderes, da konsumieren wir ja mehr oder weniger alle mit. Ich würde auch sagen, dass der Konsum von Ultra-Reichen ein sehr komplexes Phänomen ist - wenn unser fiktiver Elon sagen wir eine Rakete bauen lässt, um damit ins All zu fliegen, dann ist das in meinen Augen kein reiner persönlicher Konsum mehr, sondern ein sehr genau kalkulierter Konsum, der seinen Status - und damit indirekt sein Bankkonto - weiter ansteigen lässt - indem er etwa als Werbegag für seine Produkte dient, etwa Satelliteninternet oder ein mit bestimmten, mässig umweltfreundlichen und garantiert nicht ziegelsteinsicheren Luxus-E-Fahrzeugen verbundenes Konsumgefühl. Davon ausgehend könnte man argumentieren, dass er im Prinzip genau das macht, was man von ihm erwartet, und solange er seinen Reichtum hält oder vergrössert hat er quasi kapitalistisch betrachtet alles richtig gemacht.
    "Absurd" ist in meinen Augen ein grosses Wort - ich würde eher "kurios" sagen. Es ist eben ein Phänomen, das mit der freien Marktwirtschaft im Kapitalismus einhergeht. Dass man das System gut finden muss, habe ich zumindest nie gesagt.

  3. #33
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    Ich sehe da einfach ein Grundproblem:
    Es gibt meiner Meinung nach keinen göttlichen Auftrag an die Menschheit, die Welt zu einem gerechten und guten Ort für alle zu machen.
    Die Menschen entscheiden selbst, was für sie wichtig ist. Sofern sie geistig ein bisschen wach sind. Und manchen ist halt z. B. so viel Besitz und Einfluss wie möglich wichtig oder sogar das Allerwichtigste. Die hängen sich dafür dann natürlich auch am meisten rein und bringen oft auch viel in Gang. Ein großer Teil ist aber mit sehr viel weniger zufrieden, will einfach vernünftig von seinem Gehalt leben können wenn man 40 Stunden buckelt. D. h. es sollte mit einem durchschnittlichen Gehalt möglich sein, eine Familie zu ernähren, vernünftig zu wohnen, ein wenig Urlaub zu machen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Und das sollte für jeden Job gelten. Das trifft aber für einen großen Teil der Menschen nicht zu.
    Aber auch dieser Sichtweise (dass 40 Stunden egal in welchem Job reichen sollten) muss man ja nicht zustimmen. Aber wenn man es tut, wüsste ich nicht, wie das ohne grundlegend andere Verteilungs- und Zuteilungsmechanismen gehen sollte.
    Das Leben ist groß.

  4. #34
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    Zitat Zitat von Matsche Beitrag anzeigen
    ich kenn das anders: "von Reichen lernste sparen... "
    Bei dem Spruch muss ich sofort an etwas denken, was in Gene Simmons Buch "So wird man Rockstar und Millionär: Mein Erfolgsrezept" steht. Dort heißt es (nicht buchstäblich zitiert sondern aus der Erinnerung paraphrasiert): "Die Leute sagen immer, dass ein gesparter Dollar ein verdienter Dollar sei. Aber das ist vollkommener Unfug. Ein gesparter Dollar sind nämlich sogar zwei verdiente Dollar, weil du für Sparsamkeit keine Steuern bezahlen musst."
    "Wrestling is all about the power of the individual." - Terry Funk

  5. #35
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    D. h. es sollte mit einem durchschnittlichen Gehalt möglich sein, eine Familie zu ernähren, vernünftig zu wohnen, ein wenig Urlaub zu machen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Und das sollte für jeden Job gelten. Das trifft aber für einen großen Teil der Menschen nicht zu.


    Aufgrund der Inflation, kann ich mir z.Bsp. kein KK/KS-Training für 50 € im Monat leisten, wenn sagen wir mal noch 30 Euro an Spritkosten obendrauf kommen ... Mit Urlaub wird das schon wieder knapp, erst ging es nicht wegen Corona und jetzt frißt die Inflation alles auf.

    Am WE veröffentliche ich mal die Geschichte von Frau Dr. Neunmalklug von der Schlauberger-Universität und was ich für ein schlimmer Mensch bin ... muß jetzt ins Bett, morgen wieder malochen.

  6. #36
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Ich kaufe viel bei Amazon. Und da ich nicht der Einzige bin, der das tut, ist das so....
    Amazon setzt den allergrößten Anteil mittlerweile mit seinen Cloud-Services um. Der Versandhandel ist eher marginal.

  7. #37
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Ich sehe da einfach ein Grundproblem:
    Es gibt meiner Meinung nach keinen göttlichen Auftrag an die Menschheit, die Welt zu einem gerechten und guten Ort für alle zu machen.
    Die Menschen entscheiden selbst, was für sie wichtig ist. Sofern sie geistig ein bisschen wach sind. Und manchen ist halt z. B. so viel Besitz und Einfluss wie möglich wichtig oder sogar das Allerwichtigste. Die hängen sich dafür dann natürlich auch am meisten rein und bringen oft auch viel in Gang. Ein großer Teil ist aber mit sehr viel weniger zufrieden, will einfach vernünftig von seinem Gehalt leben können wenn man 40 Stunden buckelt. D. h. es sollte mit einem durchschnittlichen Gehalt möglich sein, eine Familie zu ernähren, vernünftig zu wohnen, ein wenig Urlaub zu machen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Und das sollte für jeden Job gelten. Das trifft aber für einen großen Teil der Menschen nicht zu.
    Aber auch dieser Sichtweise (dass 40 Stunden egal in welchem Job reichen sollten) muss man ja nicht zustimmen. Aber wenn man es tut, wüsste ich nicht, wie das ohne grundlegend andere Verteilungs- und Zuteilungsmechanismen gehen sollte.
    Ich bin solchen Ideen (nennen wir es mal "milder Kommunismus") gegenüber ja grundsätzlich offen; ABER ich sehe da auch diverse Probleme, und die fangen m.E. beim Konsumverhalten an, gehen über die Bevölkerungsexplosion und enden damit, dass alle diesbezüglichen Versuche bisher an den involvierten Personen mehr oder weniger dramatisch gescheitert sind. Ich bin zur Ansicht gelangt, dass so etwas nur unter bestimmten Prämissen funktionieren könnte, nämlich weltweit und unter mehrheitlich ziemlich ungemütlichen Auflagen wie "wir fahren jetzt alle keine PKWs mehr", "wir kaufen nur noch Dinge, die wir mindestens ein Jahrzehnt nutzen", "Wohlstand-Standards (damit auch 'vernünftig wohnen', 'Familie ernähren' oder 'Urlaub') gelten ab sofort nicht mehr national, sondern weltweit, und zwar für alle" oder "wir setzen es uns zum Ziel, die Bevölkerungszahl weltweit konstant zu halten oder zu senken". Will niemand hören, wird daher vermutlich auch nicht passieren.

  8. #38
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    Für mich ist das auch eine offene Frage! Alles was ich sage, können auch unausgegorene Gedanken sein, aber ich fände es zum Beispiel gut, wenn Deutschland, noch besser Europa, noch besser weltweit, ein Topf für Alle entsteht, welcher natürlich auch von Allen, je nach finanziellen Verhältnissen gefüttert wird, um wenigstens die grössten Ungerechtigkeiten einzudämmen(Hunger, Krieg, etc..) und auch in die Zukunft zu investieren(Bildung, Rente, Gesundheit, Behinderte, Schwache, Integration... )

    Mir ist schon klar, das solche Gedanken gerne als sozialistisch abgestempelt werden...


    P.s. ich hab nichts dagegen, das der fiktive Elon viel Geld hat, ich würde ihn aber, zum Allgemeinwohl Aller, viel höher besteuern..

    Und mir geht es auch weniger um die Konsumproblematik, wenn mehr Kapital da ist, sondern mehr um die nachhaltige Verteilung an die Schwachen...
    Geändert von Matsche (20-06-2022 um 20:15 Uhr)

  9. #39
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    Zitat Zitat von Matsche Beitrag anzeigen
    Für mich ist das auch eine offene Frage! Alles was ich sage, können auch unausgegorene Gedanken sein, aber ich fände es zum Beispiel gut, wenn Deutschland, noch besser Europa, noch besser weltweit, ein Topf für Alle entsteht, welcher natürlich auch von Allen, je nach finanziellen Verhältnissen gefüttert wird, um wenigstens die grössten Ungerechtigkeiten einzudämmen(Hunger, Krieg, etc..) und auch in die Zukunft zu investieren(Bildung, Rente, Gesundheit, Behinderte, Schwache, Integration... )

    Mir ist schon klar, das solche Gedanken gerne als sozialistisch abgestempelt werden...
    Ich sehe das nicht als Stempel, weil ich den Begriff nicht negativ wahrnehme. Das, was ich schwierig finde, ist wenn dabei bestimmte Rahmenbedingungen (wie "was wird aus dem Planeten, wenn wir so weitermachen") dabei ausser Acht gelassen werden - ist ja nicht so, als ob impromptu-Versuche zur sozialen Umstrukturierung nicht schon mehrfach ordentlich in die Hose gegangen sind. Darf man meinetwegen auch als "radikaler Umweltschutz" abstempeln, damit habe ich auch kein Problem

  10. #40
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    ...
    Wobei ich sagen würde, zum aktuellen Zeitpunkt wäre ein angemessener Mindestlohn ca. 20-25 Euro. ....
    Du meinstest wirklich MINDESTLOHN? Hm, kann mir grad keine kleinen (u.a. Handwerker-) Unternehmen vorstellen, die dann noch existieren. Als Lohn für mehr qualifizierte Leute, ok, aber Mindestlohn, never. Dann muss ja ein Geselle gleich ca 5000 bis 6000 Euro verdienen.... .

  11. #41
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    Anekdotisch sehe ich das an meinem geistig behindertem Bruder, was dem für Möglichkeiten offengestanden hätten, wenn er früher, ja, auch finanziell, besser gefördert worden wäre...

    etc. pp..

  12. #42
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Ich sehe das nicht als Stempel, weil ich den Begriff nicht negativ wahrnehme. Das, was ich schwierig finde, ist wenn dabei bestimmte Rahmenbedingungen (wie "was wird aus dem Planeten, wenn wir so weitermachen") dabei ausser Acht gelassen werden - ist ja nicht so, als ob impromptu-Versuche zur sozialen Umstrukturierung nicht schon mehrfach ordentlich in die Hose gegangen sind. Darf man meinetwegen auch als "radikaler Umweltschutz" abstempeln, damit habe ich auch kein Problem
    Da bin ich voll bei dir...

  13. #43
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    Der Reichtum bei den Superreichen ist so groß, das begreift man mit normalen Alltagsbegriffen nicht. Da geht es nicht um den kleinen "vielfachen Millionär von nebenan", mit der Villa, der Segelyacht und der Oldtimer-Sammlung.
    Bei den Superreichen geht's um Milliardäre. Also tausende Millionen. Einige dieser Leute habt hunderttausend Millionen und mehr. Um solche Zahlen geht es normalerweise, wenn das Thema kommt, ob die Anhäufung von Reichtum noch verhältnismäßig ist.
    Es geht nicht darum, dem "kleinen Millionär" seinen Benz wegzunehmen.

    Die These, dass die selben Leute wieder "oben" landen würden, wenn man neu startet, ist falsch. Bzw. kommt es darauf an, wie der Neustart geht.
    Als "Reicher" habe ich Netzwerke, ich habe Denkweisen und Sicherheiten, ich falle immer auf die Füße. Es ist leicht, von da aus schneller weiter zu kommen. Die soziale Durchlässigkeit in Deutschland ist um einiges schlechter als in vielen anderen reichen Ländern.
    Wenn es ein "richtiger Neustart" wäre, sagen wir: 100000 Babys wachsen unter fairen Bedingungen auf, ohne Beziehungen, Rassismus, Schulden etc. und es ginge nur um Fleiß oder Talent, dann würden sich die Leute ganz anders mischen als vorher.

  14. #44
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    Fakt ist: ich weiß nicht, ob "Reiche" "dumm" sind, ich wäre aber auf jeden Fall dafür, sie massiv, im Sinne des Allgemeinwohls, zu besteuern..!

    Am besten schon gestern..

  15. #45
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    Zitat Zitat von kloeffler Beitrag anzeigen
    Amazon setzt den allergrößten Anteil mittlerweile mit seinen Cloud-Services um.
    Dafür gilt prinzipiell das Gleiche.

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