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Thema: Sch....auf BJJ, ich kann "Dirty Tricks"

  1. #76
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Wen dem mal so einfach wäre.....wie gesagt, schau dir mal ein paar BJJ Turniere an....wo gleiches Level(von mir aus auch dabei erbärmlich gegen grotten schlecht antreten)- was man auf der Strasse gegen zwei nichtskönnende UFC schuende Idioten gleichsetzen kann
    Klar, nicht jeder ist Profi. Aber auch bei einem verkorksten Takedown auch wenn der andere nicht fliegt passiert es, dass er durch die Wucht nach hinten stolpert und auch da ist die Struktur beeinträchtigt und man greift da nicht mehr so einfach irgendwas gezielt.

  2. #77
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Klar, nicht jeder ist Profi. Aber auch bei einem verkorksten Takedown auch wenn der andere nicht fliegt passiert es, dass er durch die Wucht nach hinten stolpert und auch da ist die Struktur beeinträchtigt und man greift da nicht mehr so einfach irgendwas gezielt.
    Jain, geziehlt greifen wird schwer, allerdings ist es eine natürliche Abwehrhaltung was von sich wegschieben zu wollen....in dem Fall jemanden der in einen "bumpt"- da hab ich dann schon meine Hände an dem Schultern/Kopf des Gegenübers(bedingt durch die Position des "shootens"

  3. #78
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Prozentsatz häufiger ist schön ausgedrúckt, spiegelt aber irgendwie nicjt wirklich die Realität wieder.....gehe von so zwischen 80 und 90% aus....jo, gerät man an den richtigen....das kann man auf alles Münzen...genau so gut, könnest du an jemanden geraten der dich beim Versuch, obwohl du ein Könner bist, einfach ausknockt
    Die Möglichkeit besteht natürlich, ebenso wie die Möglichkeit besteht, dass er dann nachträglich merkt, dass meine Hand beim Setup eben nicht leer war... da gibts sehr viele Variablen.
    Ich lehre ja keine SV, aber wenn man mich fragt, was ich von bestimmten Ansätzen halte, dann sage ich halt was ich denke. Und das läuft in vielen Fällen eben sinngemäss auf Folgendes hinaus: "Ganz ehrlich, gnä Frau, wenn Sie keine Waffen tragen und regelmässig damit trainieren möchten, würde ich Ihnen erstmal empfehlen, Goldschmuck und Designerklamotten zu vermeiden als wären es Kohlehydrate. Vermeiden Sie dunkle Ecken, Favelas und Ähnliches, und hinterfragen Sie Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen sehr kritisch. Zusätzlich sollten Sie sich gut überlegen, wem Sie Ihre moralischen Wertvorstellungen ungefragt unter die Nase reiben möchten, nachdem das Konzept der freien Meinungsäusserung in der Theorie ausgeprägter ist als in der Praxis. Und schliesslich, wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, darf ich Ihnen diesen entzückenden, fertig ausgebildeten belgischen Schäferhund empfehlen. Beschleunigt von 0 auf 65 in 1.3 Sekunden, springt mit Anlauf zehn Meter weit, und gestern mussten wir ihn geschlagene zwei Stunden lang überzeugen, den Arm des Hundetrainers loszulassen, nachdem der so getan hat, als ob er ein Messer ziehen wollte. Sehr sparsam im Verbrauch, aber Sie sollten mindestens zwei Stunden täglich mit ihm Ball spielen."

    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Du hast schon recht, ABER wie viele von deinem Vormat laufen draußen rum....
    Ganz ehrlich, in manchen Kreisen überraschend viele. Aber wie gesagt, die sind auch nicht so doof zu meinen, dass sie keine Waffen verwenden müssten, nur weil sie zehn oder zwanzig Stunden pro Woche mit Spitzenleuten trainiert haben und sie in der Bundesliga starten könnten, wenn sie wollten. Für die ist das ein Job, kein Test oder Nervenkitzel. Wenn man sich nur auf hohem Niveau gepflegt vermöbeln möchte, kann man das einfacher haben.

  4. #79
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Die Möglichkeit besteht natürlich, ebenso wie die Möglichkeit besteht, dass er dann nachträglich merkt, dass meine Hand beim Setup eben nicht leer war... da gibts sehr viele Variablen.
    Ich lehre ja keine SV, aber wenn man mich fragt, was ich von bestimmten Ansätzen halte, dann sage ich halt was ich denke. Und das läuft in vielen Fällen eben sinngemäss auf Folgendes hinaus: "Ganz ehrlich, gnä Frau, wenn Sie keine Waffen tragen und regelmässig damit trainieren möchten, würde ich Ihnen erstmal empfehlen, Goldschmuck und Designerklamotten zu vermeiden als wären es Kohlehydrate. Vermeiden Sie dunkle Ecken, Favelas und Ähnliches, und hinterfragen Sie Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen sehr kritisch. Zusätzlich sollten Sie sich gut überlegen, wem Sie Ihre moralischen Wertvorstellungen ungefragt unter die Nase reiben möchten, nachdem das Konzept der freien Meinungsäusserung in der Theorie ausgeprägter ist als in der Praxis. Und schliesslich, wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, darf ich Ihnen diesen entzückenden, fertig ausgebildeten belgischen Schäferhund empfehlen. Beschleunigt von 0 auf 65 in 1.3 Sekunden, springt mit Anlauf zehn Meter weit, und gestern mussten wir ihn geschlagene zwei Stunden lang überzeugen, den Arm des Hundetrainers loszulassen, nachdem der so getan hat, als ob er ein Messer ziehen wollte. Sehr sparsam im Verbrauch, aber Sie sollten mindestens zwei Stunden täglich mit ihm Ball spielen."


    Ganz ehrlich, in manchen Kreisen überraschend viele. Aber wie gesagt, die sind auch nicht so doof zu meinen, dass sie keine Waffen verwenden müssten, nur weil sie zehn oder zwanzig Stunden pro Woche mit Spitzenleuten trainiert haben und sie in der Bundesliga starten könnten, wenn sie wollten. Für die ist das ein Job, kein Test oder Nervenkitzel. Wenn man sich nur auf hohem Niveau gepflegt vermöbeln möchte, kann man das einfacher haben.
    eins vorab: Humor hast'e....natürlich Möglichkeiten gibt es viele....was aber hier der Knackpunkt ist: du siehst das ganze aus der Sicht des Vollprofis....und mMn liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen....
    Deinen Sarkasmus und Ironie kannste im übrigen behalten, du versuchst gerade den falschen Baum anzupissen....ich seh Grappling durchaus als sinnvoll für die SV an; habe selber bis zum Ausbruch der Pandemie 6Jahre NoGi trainiert(und würde es auch weiterhin, wäre die Pandemie nicht gekommen)nur bin ich halt der Meinung das sich erstmal mehr im Stand verhindern lässt, als landlaufig angenommen(das beruht auf meinen Erfahrungen aus dem Training)

    Sorry, die Zahl ist in Europa so schwindend gering....hattest du jetzt auf hier verwiesen hätte ich das evtl noch geglaubt, da hier an jeder! Ecke trainiert wird

  5. #80
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    @period @marq

    Kriminelle die wirklich gut im KK/KS sind ? Sehr wenige ... Aber gerade im Bereich junge/jugendliche Straftäter findet man nicht wenige, die halt mal zwei Jahre geboxt ( oder anderes ) haben. Es fehlte dann an Disziplin weiterzumachen und sie brachen eben ab. Allerdings ist diese Sorte dann durchaus gefährlich ... Training + Realerfahrung ist halt durch nix zu ersetzen. Und mein Problem ist eben, daß ich nicht jünger werde ( aber immer noch erfahrener ) meine Kundschaft aber jung bleibt ... sie wechseln halt nur durch. Es wächst leider genügend nach.

  6. #81
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    was aber hier der Knackpunkt ist: du siehst das ganze aus der Sicht des Vollprofis....und mMn liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen....
    Natürlich diskutiere ich aus meiner Perspektive; dass ich nicht aus der Perspektive von SV-Anbietern spreche, habe ich ja denke ich klar gemacht.

    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Deinen Sarkasmus und Ironie kannste im übrigen behalten, du versuchst gerade den falschen Baum anzupissen....ich seh Grappling durchaus als sinnvoll für die SV an; habe selber bis zum Ausbruch der Pandemie 6Jahre NoGi trainiert(und würde es auch weiterhin, wäre die Pandemie nicht gekommen)nur bin ich halt der Meinung das sich erstmal mehr im Stand verhindern lässt, als landlaufig angenommen(das beruht auf meinen Erfahrungen aus dem Training)
    Im Übrigen versuche ich gar nicht, an "Deinen Baum zu pissen" - Deine Wortwahl, nicht meine -, und mir ist durchaus bewusst, was Du so trainiert hast, ebenso wie Du weisst, was ich trainiert habe. Dass man nicht im Stand viel verhindern kann, habe ich auch nie angezweifelt. Ich habe lediglich gesagt, dass hier gezeigt wird, wie man einen schlecht gemachten Angriff mit mässig guter Körpermechanik und ohne Vollkontakterfahrung abwehren soll, und dass ich das nicht empfehlen würde. Ich nehme an, Du trainierst ja auch keine Messerabwehr, die auf der Annahme beruht, dass der Typ grad zum ersten Mal im Leben ein Messer in der Hand hat? Und ich habe ja darauf hingewiesen, dass meiner Meinung nach das Problem hier weniger das in Greifen in die Augen das Problem ist, sondern dass die ganze Technik drauf beruht, dass man einfach stehen bleiben kann - ergo Kraft gegen Kraft setzt, im Vertrauen darauf, dass die Position des gegners schlecht ist.
    Natürlich kann man Schulhofraufen light lehren und als SV verkaufen, und man kann auch Geld dafür nehmen. Dass ich das gut finden muss, kann aber niemand verlangen, und dass ich das nicht ausspreche ebenfalls nicht.

    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Sorry, die Zahl ist in Europa so schwindend gering....hattest du jetzt auf hier verwiesen hätte ich das evtl noch geglaubt, da hier an jeder! Ecke trainiert wird
    Na, in manchen Ecken von Europa ist das nicht viel anders, und Fachkräfte sind nicht immer Einheimische. Aber egal.

  7. #82
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    @period @marq

    Kriminelle die wirklich gut im KK/KS sind ? Sehr wenige ... Aber gerade im Bereich junge/jugendliche Straftäter findet man nicht wenige, die halt mal zwei Jahre geboxt ( oder anderes ) haben. Es fehlte dann an Disziplin weiterzumachen und sie brachen eben ab. Allerdings ist diese Sorte dann durchaus gefährlich ... Training + Realerfahrung ist halt durch nix zu ersetzen. Und mein Problem ist eben, daß ich nicht jünger werde ( aber immer noch erfahrener ) meine Kundschaft aber jung bleibt ... sie wechseln halt nur durch. Es wächst leider genügend nach.
    Mein Bekanntenkreis ist natürlich nicht zwangsläufig repräsentativ, schon klar - wie gesagt, die, die mit denen ich nicht trainiert habe kenne ich nicht. Da kenne ich aber tatsächlich überraschend viele Fälle. Auch nicht wenige U18, alles Bundesligaringer.
    Geändert von period (30-06-2022 um 19:23 Uhr)

  8. #83
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    Auch ich habe einen Blick auf die Situation. Wenn man es halt täglich mit einer bestimmten Klientel zu tun hat, kommt man zu solchen Ergebnissen. Glücklicherweise leben diese Leute in einer Art Parallelwelt und die Wege mit den " braven Bürgern " kreuzen sich höchst selten . Darüber bin ich immer sehr froh. Auch wenn es nicht richtig ist, daß sich die Kundschaft untereinander verdrischt, ist das aber immer noch besser als wenn es die Normalos trifft.

  9. #84
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Natürlich diskutiere ich aus meiner Perspektive; dass ich nicht aus der Perspektive von SV-Anbietern spreche, habe ich ja denke ich klar gemacht.



    Im Übrigen versuche ich gar nicht, an "Deinen Baum zu pissen" - Deine Wortwahl, nicht meine -, und mir ist durchaus bewusst, was Du so trainiert hast, ebenso wie Du weisst, was ich trainiert habe. Dass man nicht im Stand viel verhindern kann, habe ich auch nie angezweifelt. Ich habe lediglich gesagt, dass hier gezeigt wird, wie man einen schlecht gemachten Angriff mit mässig guter Körpermechanik und ohne Vollkontakterfahrung abwehren soll, und dass ich das nicht empfehlen würde. Ich nehme an, Du trainierst ja auch keine Messerabwehr, die auf der Annahme beruht, dass der Typ grad zum ersten Mal im Leben ein Messer in der Hand hat? Und ich habe ja darauf hingewiesen, dass meiner Meinung nach das Problem hier weniger das in Greifen in die Augen das Problem ist, sondern dass die ganze Technik drauf beruht, dass man einfach stehen bleiben kann - ergo Kraft gegen Kraft setzt, im Vertrauen darauf, dass die Position des gegners schlecht ist.
    Natürlich kann man Schulhofraufen light lehren und als SV verkaufen, und man kann auch Geld dafür nehmen. Dass ich das gut finden muss, kann aber niemand verlangen, und dass ich das nicht ausspreche ebenfalls nicht.


    Na, in manchen Ecken von Europa ist das nicht viel anders, und Fachkräfte sind nicht immer Einheimische. Aber egal.
    Siehste, da liegt der Hund wieder begraben....erwartet auch keiner....nur aus deiner Profisicht nunmal auch nicht....weil, wie gesagt "die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen"

    Sorry, durch deine Wortwahl kam das ganze so rüber....mMn ist aber der schlechte Angriff durchaus präsentativ(gut, die schlechte Körpermechanik wahrscheinlich auch)meins ist es auch nicht wirklich, aber dann besser als nichts wen "Not auf Elend" trifft

    Von Gut finden hat auch keiner geredet bzw von dir verlangtnur auch wieder hier es ist nicht deine Lösung(durch Vollprofiaugen) viele Wege führen nach Rom bei der Situation "Not gegen Elend"(defi siehe oben)

    Mmhh, bin bis jetzt davon ausgegangen, das wir über die "Situation" in D-land reden und nicht wirklich "über irgendwelche Ecken in Europa" oder hier unten bei mir!?

  10. #85
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Auch ich habe einen Blick auf die Situation. Wenn man es halt täglich mit einer bestimmten Klientel zu tun hat, kommt man zu solchen Ergebnissen. Glücklicherweise leben diese Leute in einer Art Parallelwelt und die Wege mit den " braven Bürgern " kreuzen sich höchst selten . Darüber bin ich immer sehr froh. Auch wenn es nicht richtig ist, daß sich die Kundschaft untereinander verdrischt, ist das aber immer noch besser als wenn es die Normalos trifft.
    Das scheint tatsächlich primär so zu sein, soweit ich das beurteilen kann. Das Konzept eines "Profis" sieht gegenüber Normalos in der Regel Einschüchterung vor, um zu bekommen, was man will, ohne irgendwelche unnötigen Risiken einzugehen; mit anderen Worten, das Szenario wird so gewählt, dass Gegenwehr möglichst unwahrscheinlich ist und wenn doch kaum Erfolgschancen hat. Dass jemand unprofessionell bedroht oder sich von Normalos in seinem Revier bedroht fühlt, scheint eher bei den unteren "Levels" der Fall zu sein. Physische Gewalt kommt primär untereinander zum Einsatz, zumindest in einigen Gruppierungen um die Hackordnung auszuhandeln, gelegentlich auch zwischen Gruppen.

  11. #86
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Siehste, da liegt der Hund wieder begraben....erwartet auch keiner....nur aus deiner Profisicht nunmal auch nicht....weil, wie gesagt "die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen"
    Mir sind Hunde lieber, wenn sie rumlaufen

    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Sorry, durch deine Wortwahl kam das ganze so rüber....mMn ist aber der schlechte Angriff durchaus präsentativ(gut, die schlechte Körpermechanik wahrscheinlich auch)meins ist es auch nicht wirklich, aber dann besser als nichts wen "Not auf Elend" trifft

    Von Gut finden hat auch keiner geredet bzw von dir verlangtnur auch wieder hier es ist nicht deine Lösung(durch Vollprofiaugen) viele Wege führen nach Rom bei der Situation "Not gegen Elend"(defi siehe oben)
    Ich habe nie gesagt, man müsse ein Vollprofi im Grappling sein, um SV zu betreiben; auf der anderen Seite finde ich es auch grenzwertig, Lösungen zu bewerben, die der Markt hören will, ohne auf mögliche Probleme einzugehen. Wenn das Problem bereits damit beginnt, dass jemand weiss, wie ein bestimmter Angriff funktioniert, dann finde ich das mässig sinnvoll.
    Du hast mich auch nicht gefragt, was ich unter sinnvoller SV verstehen würde; das wäre nämlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
    1: Aufmerksamkeit = Bedrohungsmuster frühzeitig erkennen; und zwar nicht nur "auf der Strasse", sondern eben auch in Beziehungen, wie in meinem zugegebenermassen nicht ganz ernst gemeinten Beispiel angedeutet; zu den Grundaussagen stehe ich aber - SV kann NICHT dazu dienen, dass man ein falsches Sicherheitsgefühl aufbaut und sich folglich aufführt wie immer man lustig ist, das führt nämlich eher zum Gegenteil. Und für das, was der Grossteil der SV-Kundschaft offenbar gerne möchte - wenig Aufwand für absolute Sicherheit, und natürlich keine Waffen tragen - halte ich einen Schutzhund tatsächlich für die beste "rundum sorglos-Lösung".
    2: Vermeidung = Bedrohungsmustern frühzeitig ausweichen, bei Bedarf auch Beziehungen beenden; wissen, an wen man sich in entsprechenden Fällen wenden kann
    Die zwei ersten Punkte sind aus meiner Sicht am am wichtigsten, gehen m.E. in den meisten Schulen heillos unter. Meiner Meinung nach ist der Unterschied von SV zu KK und KS in erster Linie psychologisch, die technischen Unterschiede sind eher zweitrangig.
    3. Beweglichkeit aufrecht erhalten oder schnell wiederherstellen (wie weiche ich aus und halte das Gleichgewicht, wie gehe ich mit Druck um, wie falle ich sicher, wie löse ich mich am Boden). Ebenfalls wichtig, fehlt mir wie gesagt bei den gezeigten Beispielen.
    4. learn to hit fucking hard (ob mit oder ohne Verstärker); zu lesen als "eine kleine Handvoll Techniken so einüben, dass man sich zur Not darauf verlassen kann, um eine kurzzeitige Lösung eines Griffes zu erreichen" Das muss weder striking noch grappling sein - "wie bringe ich einen Verstärker in jeder erdenklichen Situation erfolgreich zum Einsatz" reicht aus meiner Sicht dicke.
    5. Get the hell out of dodge. Lauftraining kann auch SV sein. Ist jemand dazu nicht in der Lage - kommt ja vor - dann sollte die Person sich umso mehr überlegen, einen wie auch immer gearteten Verstärker zu tragen und den Gebrauch fleissig üben, weil sie eben verstärkt auf ein grösseres Zeitfenster angewiesen ist, um die Lokalität zu verlassen.

    Was ich stattdessen primär gesehen habe, geht für mich mehrheitlich eher in Richtung "Schulhofraufen" bzw. "wie verwende ich schlecht eingeschliffene bastardisierte Techniken aus diversen KK und KS, um mich gegen schlecht ausgeführte Techniken aus diversen KK und KS zu verteidigen". Ich hoffe, die Unterschiede sind hinreichend klar?

    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Mmhh, bin bis jetzt davon ausgegangen, das wir über die "Situation" in D-land reden und nicht wirklich "über irgendwelche Ecken in Europa" oder hier unten bei mir!?
    Ich kann zu Deutschland begrenzt viel sagen, ich habe dort nur eine Zeit lang (rund zwei Jahre) gewohnt. Die Sache mit dem versuchten Auftragsmord durch meinen angesetzten Wettkampfgegner ist aber dort passiert - in einer unteren Liga. Ich schreibe hier primär über Österreich, wo ich Bundesliga gerungen habe und folglich auch mehr Ligaringer kenne als in Deutschland - da habe ich nur mit Leuten von zwei BM-Mannschaften trainiert (dort weiss ich von keiner Vorstrafe, aber ich kannte die auch nur flüchtig), in Österreich kenne ich dagegen die meisten und habe mehr Einblick in den internen Tratsch.
    Was die verschiedenen Ecken von Europa angeht - ich versuche hier bewusst, nicht bestimmte Nationalitäten anzusprechen - nicht, weil "die hier mitlesen", sondern weil ich in einigen davon sehr gute Freunde habe. Generell gesprochen waren die unterschiedlichen Aktivitätsbereiche des professionellen kriminellen Milieus in der Stadt, in der ich gewohnt habe primär jeweils unter der Kontrolle von verschiedenen Gruppen mit recht einheitlichem nationalen Hintergrund. Eine Gruppe hatte das Rauschmittelmilieu im Griffe, ein bis drei das Rotlichtmilieu, usw. In diesen beiden Milieus kannte ich niemand persönlich, die Rauschmittelgruppe war aber wie gesagt die mit den Messernarben; das Rotlichtmilieu wurde von mindestens einer Gruppe kontrolliert, deren Herkunftsland ebenfalls eine Ringerhochburg ist, was man so gehört hat waren vermutlich noch ein bis zwei andere - ebenfalls aus osteuropäischen Ringer-Grossnationen - dort aktiv. Das grenzt jetzt an Spekulation, aber es würde mich schwer wundern, wenn die nicht auch im Vollkontakt rekrutiert hätten. Und dann gab es da eben noch die Gruppe, die verschiedene Dinge im Kontext von Raub und Schutzgeld gemacht hat, und aus der hatte ich tatsächlich diverse Trainingspartner. Einige davon waren Ligaringer, andere haben nur gelegentlich mittrainiert, hätten aber vom Niveau her ohne weiteres starten können, wenn sie regelmässig gekommen wären und es keine, äh, beruflichen Verwicklungen gegeben hätte.
    Geändert von period (30-06-2022 um 20:26 Uhr)

  12. #87
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    Ich kann Willis Darstellungen nur bestätigen. Die “schweren Jungs” sind zwar alle extrem gewalterfahren und haben eine sehr niedrige Hemmschwelle. Wirklich gute (im technischen Sinne) habe ich aber noch keine gesehen. Ein paar Jahre Boxen, Ringen Kickboxen etc. in Kombi mit jeder Menge praktischer Erfahrung haben Einige, aber das war es auch schon. Keine Ahnung in welcher Liga die gekämpft haben, aber am Ende ist das nicht entscheidend.
    Bei wirklichen Auseinandersetzungen ist eh immer ein “Hilfsmittel” im Spiel.

    Sport ist immer ein Mittel sich abzugreagieren, da kann man das auch mit praktischen Skills kombinieren, vor allem wenn man als Gruppe trainiert.
    Geändert von kanken (30-06-2022 um 21:22 Uhr)

  13. #88
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Mir sind Hunde lieber, wenn sie rumlaufen



    Ich habe nie gesagt, man müsse ein Vollprofi im Grappling sein, um SV zu betreiben; auf der anderen Seite finde ich es auch grenzwertig, Lösungen zu bewerben, die der Markt hören will, ohne auf mögliche Probleme einzugehen. Wenn das Problem bereits damit beginnt, dass jemand weiss, wie ein bestimmter Angriff funktioniert, dann finde ich das mässig sinnvoll.
    Du hast mich auch nicht gefragt, was ich unter sinnvoller SV verstehen würde; das wäre nämlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
    1: Aufmerksamkeit = Bedrohungsmuster frühzeitig erkennen; und zwar nicht nur "auf der Strasse", sondern eben auch in Beziehungen, wie in meinem zugegebenermassen nicht ganz ernst gemeinten Beispiel angedeutet; zu den Grundaussagen stehe ich aber - SV kann NICHT dazu dienen, dass man ein falsches Sicherheitsgefühl aufbaut und sich folglich aufführt wie immer man lustig ist, das führt nämlich eher zum Gegenteil. Und für das, was der Grossteil der SV-Kundschaft offenbar gerne möchte - wenig Aufwand für absolute Sicherheit, und natürlich keine Waffen tragen - halte ich einen Schutzhund tatsächlich für die beste "rundum sorglos-Lösung".
    2: Vermeidung = Bedrohungsmustern frühzeitig ausweichen, bei Bedarf auch Beziehungen beenden; wissen, an wen man sich in entsprechenden Fällen wenden kann
    Die zwei ersten Punkte sind aus meiner Sicht am am wichtigsten, gehen m.E. in den meisten Schulen heillos unter. Meiner Meinung nach ist der Unterschied von SV zu KK und KS in erster Linie psychologisch, die technischen Unterschiede sind eher zweitrangig.
    3. Beweglichkeit aufrecht erhalten oder schnell wiederherstellen (wie weiche ich aus und halte das Gleichgewicht, wie gehe ich mit Druck um, wie falle ich sicher, wie löse ich mich am Boden). Ebenfalls wichtig, fehlt mir wie gesagt bei den gezeigten Beispielen.
    4. learn to hit fucking hard (ob mit oder ohne Verstärker); zu lesen als "eine kleine Handvoll Techniken so einüben, dass man sich zur Not darauf verlassen kann, um eine kurzzeitige Lösung eines Griffes zu erreichen" Das muss weder striking noch grappling sein - "wie bringe ich einen Verstärker in jeder erdenklichen Situation erfolgreich zum Einsatz" reicht aus meiner Sicht dicke.
    5. Get the hell out of dodge. Lauftraining kann auch SV sein. Ist jemand dazu nicht in der Lage - kommt ja vor - dann sollte die Person sich umso mehr überlegen, einen wie auch immer gearteten Verstärker zu tragen und den Gebrauch fleissig üben, weil sie eben verstärkt auf ein grösseres Zeitfenster angewiesen ist, um die Lokalität zu verlassen.

    Was ich stattdessen primär gesehen habe, geht für mich mehrheitlich eher in Richtung "Schulhofraufen" bzw. "wie verwende ich schlecht eingeschliffene bastardisierte Techniken aus diversen KK und KS, um mich gegen schlecht ausgeführte Techniken aus diversen KK und KS zu verteidigen". Ich hoffe, die Unterschiede sind hinreichend klar?



    Ich kann zu Deutschland begrenzt viel sagen, ich habe dort nur eine Zeit lang (rund zwei Jahre) gewohnt. Die Sache mit dem versuchten Auftragsmord durch meinen angesetzten Wettkampfgegner ist aber dort passiert - in einer unteren Liga. Ich schreibe hier primär über Österreich, wo ich Bundesliga gerungen habe und folglich auch mehr Ligaringer kenne als in Deutschland - da habe ich nur mit Leuten von zwei BM-Mannschaften trainiert (dort weiss ich von keiner Vorstrafe, aber ich kannte die auch nur flüchtig), in Österreich kenne ich dagegen die meisten und habe mehr Einblick in den internen Tratsch.
    Was die verschiedenen Ecken von Europa angeht - ich versuche hier bewusst, nicht bestimmte Nationalitäten anzusprechen - nicht, weil "die hier mitlesen", sondern weil ich in einigen davon sehr gute Freunde habe. Generell gesprochen waren die unterschiedlichen Aktivitätsbereiche des professionellen kriminellen Milieus in der Stadt, in der ich gewohnt habe primär jeweils unter der Kontrolle von verschiedenen Gruppen mit recht einheitlichem nationalen Hintergrund. Eine Gruppe hatte das Rauschmittelmilieu im Griffe, ein bis drei das Rotlichtmilieu, usw. In diesen beiden Milieus kannte ich niemand persönlich, die Rauschmittelgruppe war aber wie gesagt die mit den Messernarben; das Rotlichtmilieu wurde von mindestens einer Gruppe kontrolliert, deren Herkunftsland ebenfalls eine Ringerhochburg ist, was man so gehört hat waren vermutlich noch ein bis zwei andere - ebenfalls aus osteuropäischen Ringer-Grossnationen - dort aktiv. Das grenzt jetzt an Spekulation, aber es würde mich schwer wundern, wenn die nicht auch im Vollkontakt rekrutiert hätten. Und dann gab es da eben noch die Gruppe, die verschiedene Dinge im Kontext von Raub und Schutzgeld gemacht hat, und aus der hatte ich tatsächlich diverse Trainingspartner. Einige davon waren Ligaringer, andere haben nur gelegentlich mittrainiert, hätten aber vom Niveau her ohne weiteres starten können, wenn sie regelmässig gekommen wären und es keine, äh, beruflichen Verwicklungen gegeben hätte.
    Scherzkeks

    An sich nichts gegen die Punkte einzuwenden, ABER gibt da den super Spruch "jeder hat einen Plan, bis es den ersten in die Schnauze gibt" oder anders ausgedrückt: ed kommt irgendwie immer anders als man denkt....und da sind so Sachen (gut oder nicht) der back up Plan
    Ob das jetzt alles vernunftig vermittelt wird und ob der "Mist" irgendwelchen falschen Sicherheiten assozieren, ist dann wieder ein ganz anderes Thema
    MMn ist es gerade das, was so (großtenteils) abgeht: Schlagereien auf "Schulhofniveau"; obwohl ich auch eher dazu tendiere, daß man soweit vorbereitet sein sollte, das man es einem "Profi" zumindestens schwer machen kann(oder sich halt "teuer" verkauft)

    Ja, ich kenn da das ein oder von....hab da nie Probleme gehabt, weil ich die richtigen Leute kannte bzw (hust)Geschafte gemacht habe(jung und dumm)würde ich mich heute noch in so Kreisen bewegen, würde ich defi mit meiner 38er draußen rum laufen....hier trainieren die einschlägigen Verdächtigen aber nicht wirklich....

    Aber wir driften ab....zusammengefasst: gegen jemanden der nen bischen mehr Ahnung hat, er nutzlos- für John Doe gegen Max Mustermann durchaus ein back up Plan
    Geändert von Stixandmore (30-06-2022 um 21:43 Uhr)

  14. #89
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    An sich nichts gegen die Punkte einzuwenden, ABER gibt da den super Spruch "jeder hat einen Plan, bis es den ersten in die Schnauze gibt" oder anders ausgedrückt: ed kommt irgendwie immer anders als man denkt....und da sind so Sachen (gut oder nicht) der back up Plan
    Ob das jetzt alles vernunftig vermittelt wird und ob der "Mist" irgendwelchen falschen Sicherheiten assozieren, ist dann wieder ein ganz anderes Thema
    MMn ist es gerade das, was so (großtenteils) abgeht: Schlagereien auf "Schulhofniveau"; obwohl ich auch eher dazu tendiere, daß man soweit vorbereitet sein sollte, das man es einem "Profi" zumindestens schwer machen kann(oder sich halt "teuer" verkauft)

    Ja, ich kenn da das ein oder von....hab da nie Probleme gehabt, weil ich die richtigen Leute kannte bzw (hust)Geschafte gemacht habe(jung und dumm)würde ich mich heute noch in so Kreisen bewegen, würde ich defi mit meiner 38er draußen rum laufen....hier trainieren die einschlägigen Verdächtigen aber nicht wirklich....

    Aber wir driften ab....zusammengefasst: gegen jemanden der nen bischen mehr Ahnung hat, er nutzlos- für John Doe gegen Max Mustermann durchaus ein back up Plan
    Ich sage auch nichts gegen Backup-Pläne; was ich ausgeführt habe, würde ich als SV-Basis betrachten, die man erstmal abdecken sollte. Ich bin nicht der Meinung, dass alle Anbieter das tun.
    Dass man nicht zusätzlich was machen kann, habe ich nie gesagt. Was man dann machen sollte, ist eine andere Frage, die man pauschal schwer beantworten kann. Ich für meinen Teil würde tendentiell am Anfang eher sowas wie Boxen empfehlen, weil steile Lernkurve, grad was Bewegungsqualiät und Distanzgefühl angeht. Kann aber auch Grappling sein, wenn man das lieber macht, FMA, was auch immer. Möglichst was mit wenig Eso, hohen Standards und wenig Selbstbeweihräucherung von wegen "wir sind die besten, weil uns anno Schnee Grossmeister XY gegründet hat, der ja sooo ein toller Obermacker war" sondern mehr im Sinne von: solide Biomechanik für ordentlich Oomph, und auch einer gewissen Vollkontakt-Komponente - grad am Anfang und für "wenns mal nicht so läuft wie geplant" sinnvoll. "Dirty Tricks" sollte man m.E. auch im Vollkontakt geübt haben, sonst würde ich da nicht zu viel drauf geben.
    Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung.

  15. #90
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Ich kann Willis Darstellungen nur bestätigen. Die “schweren Jungs” sind zwar alle extrem gewalterfahren und haben eine sehr niedrige Hemmschwelle. Wirklich gute (im technischen Sinne) habe ich aber noch keine gesehen. Ein paar Jahre Boxen, Ringen Kickboxen etc. in Kombi mit jeder Menge praktischer Erfahrung haben Einige, aber das war es auch schon. Keine Ahnung in welcher Liga die gekämpft haben, aber am Ende ist das nicht entscheidend.
    Paul aber wohl schon, wenn ich ihn in einem seiner Videos richtig verstanden habe... zumindest hat er angedeutet, dass entsprechende farbenfrohe Charaktere bei seinem Lehrer in China ein- und ausgehen.

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