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Thema: War Kampfsport vor 20 bis 30 Jahren besser als heute?

  1. #16
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    trainingswissenschaftlich oder auch in bezug auf technik ist das niveau gestiegen, auch durch die möglichkeiten des internets.
    Grade durch das Internet ist das Niveau der Trainingswissenschaft ins Bodenlose gesunken, wir sind heute buchstäblich auf einem Level, das schon die alten Griechen überwunden hatten. S&C-Coach heisst heute "Jemand der die Mem YT-Kanäle suchtet".

  2. #17
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    Zitat Zitat von ainuke Beitrag anzeigen
    Die Trainings, die ich früher erlebt habe, waren hauptsächlich auf Fitness, Kondition Kraft und Durchhaltevermögen ausgerichtet. Ob eine Bewegung "richtig", gesund und wirksam war, beschränkte sich auf "stark reinhauen".
    Das ist ja auch das Wichtigste.

  3. #18
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    Ich kann nur für meinen kleinen Kosmos sprechen, fangen wir mal an:

    80er Jahre:

    Ganz klar, war da eine andere Klientel. Hausfrauen, Rentner, Studenten usw. die 2*mal die Woche Karate machen, wegen: Spaß/Hobby/Gesundheit/allg. Interesse usw. ... gab es nicht. Zum Kampfsport ging man, weil man sich auf der " Straße " wehren wollte. Bei uns gab es folgendes zur Auswahl: Boxen, Judo, Karate, Taekwondo, Ringen ( weiß ich nicht mehr ) und vielleicht noich Fechten. Ringen und Fechten laße ich mal außen vor, ich weiß nicht ob es das damals gab. Wahrscheinlich, aber ich weiß es wirklich nicht mehr.
    Boxen war am Aussterben, da gab es kaum Nachwuchs. Vereinzelt trainiert in einigen Vereinen die britischen Soldaten mit, da konnte man wirklich was lernen, aber das war nur punktuell. Judo galt als zu weich ... " Wird ja nur geworfen ". Das " wahre " war Karate ( Shotokan ) und Taekwondo. ZU letzterem gingen hauptsächlich die Türken, weil die von uns immer verdroschen wurden. Ist bescheuert, war aber so. Dann kam über Filme die Kickbox und Ninja-Welle. Kickboxen galt als heftig und nicht wenige probierten sich dort mal aus.
    Vielleicht liegt es auch daran, daß es in den 80ern noch mehr Menschen gab, die körperlich arbeiten mußten. So hatte man dann Steinmetze, Dachdecker, Gerüstbauer usw. im Karate-Training ... da waren schon Kanten dabei.

    90er:

    Hier änderte sich einiges. Das Angebot wurde größer. Durch den Zuzug der Rußlanddeutschen überlebten viele Boxer- und Ringervereine. Es wurden sogar neue Trainer gewonnen, die in der UDSSR ausgebildet worden waren ... die hatten echt was drauf. Bei uns im Judotraining war mal ein Samboka. Kann ich mich heute noch dran erinnern ... richtig gut war der. Aber auch die Leute aus der Ex-DDR waren gut ausgebildet worden. Man findet nicht wenige, die mal 1 - 2 Jahre Judo/Karate/TKD gemacht haben und jetzt rumlaufen " Alles Mist ! " ... die stammen auch aus dieser Zeit.

    Jetzt muß ich pausieren.

  4. #19
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    90er:
    Hier änderte sich einiges. Das Angebot wurde größer. Durch den Zuzug der Rußlanddeutschen überlebten viele Boxer- und Ringervereine. Es wurden sogar neue Trainer gewonnen, die in der UDSSR ausgebildet worden waren ... die hatten echt was drauf. Bei uns im Judotraining war mal ein Samboka. Kann ich mich heute noch dran erinnern ... richtig gut war der. Aber auch die Leute aus der Ex-DDR waren gut ausgebildet worden. Man findet nicht wenige, die mal 1 - 2 Jahre Judo/Karate/TKD gemacht haben und jetzt rumlaufen " Alles Mist ! " ... die stammen auch aus dieser Zeit.

  5. #20
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    Tja, was war noch in den 90ern ... Die WT-Welle ging irgendwie an mir vorüber, nicht mal hinter vorgehaltener Hand hörte ich was von " WT ". Es kamen neue Sachen hinzu, die ersteinmal unter Beweis stellen mußten, daß sie " richtige " asiatische KK`s waren. " Damals " kam KS/KK immer aus Asien . Und so kam es, daß die Anbieter von exotischen Sachen sich auf ihre Wurzeln besinnen mußten und auch mal einen twio-dollmyo chagi präsentieren mußten:



    Stilecht im Schlafanzug !

    Die Lehrer waren vielleicht gut im unterrichten, aber fundiertes Hintergrundwissen z.Bsp. zur Geschichte waar i.d.R. Fehlanzeige. Hier ein kleines " Best-of ":

    - Die Samurai haben Judo, Karate und Schwertkampf trainiert. Und was war mit Jiu-Jitsu ? Häh ? Ach so ... das gibt es nicht mehr !
    - Jeder Kickboxer kann locker eine Autotür eintreten !
    - Ninjas sind heftig. Ich weiß nicht ob es die heute noch gibt, aber mit ihren schwarzen Schwertern und ach ja ... die Tsuba war immer viereckig, daran erkennt man die !
    - Es gibt so ein Kloster in Asien ... wo weiß ich nicht, aber die Mönche können schweben.
    - Schlagt nicht von unten auf das Nasenbein, daß kann ins Gehirn rutschen ... ist tödlich und ist erst neulich wieder irgendwo passiert. Paßt ein halt ein bißchen auf.
    - Messer ? Daß tritt man locker aus der Hand. Streck mal den Arm aus und komm langsam auf mich zu.
    - Ich würd schon sagen, daß Rotgurte unbesiegbar sind ... Hmmh, doch sind sie.
    - Daß hier wird auch beim Militär gezeigt. Die unterrichten ja keinen Blödsinn, sondern nur das wirksamste.
    - Im Ernstfall zieht man natürlich voll durch ... aber nicht im Training, da reicht das andeuten völlig.
    - ... auf die Schnelle fällt mir nicht mehr ein. Mal überlegen ... Bis Morgen dann !
    Geändert von Willi von der Heide (04-08-2022 um 19:41 Uhr)

  6. #21
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    Zitat Zitat von Banger Beitrag anzeigen
    War Kampfsport vor 20 bis 30 Jahren besser als heute?
    Definiere "Kampfsport" und "besser" (wie Du das im Sinne der Frage verstehst), und Du kriegst ne Antwort von mir.

  7. #22
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    Zitat Zitat von Banger Beitrag anzeigen
    War Kampfsport vor 20 bis 30 Jahren besser als heute?
    Nein, wir waren jünger.

    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen

    wenn ich von einer kindergärtnerin höre, dass die kleinen nicht mal (...) alleine aufstehen können, nachdem sie gefallen sind... au weia...
    Würd ich liegen lassen, das lernen die schon.
    Kannix, 24.06.2010, 14:17 Uhr: "Also ich hab noch oben ein Luftgewehr, ganz normal. Bei Katzen jedenfalls gibts keine sichtbaren Verletzungen"

  8. #23
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    Zitat Zitat von Spud Bencer Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von ainuke Beitrag anzeigen
    Die Trainings, die ich früher erlebt habe, waren hauptsächlich auf Fitness, Kondition Kraft und Durchhaltevermögen ausgerichtet. Ob eine Bewegung "richtig", gesund und wirksam war, beschränkte sich auf "stark reinhauen".

    Das ist ja auch das Wichtigste.
    Übungen zu geeigneten Schutzhaltungen (z. B. für Kopf und Hals), individuell passenden Annahmen/Abwehren, ständiges Bewegen, etc. halte ich inzwischen für mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger als den berühmten "Ikken hissatsu". Bei unseren Übungen in 80/90er Jahren sind wir immer davon ausgegangen, dass es potenziell nur 1:1-Kämpfe gibt. Da hätte niemand zusätzlich von hinten oder der Seite kommen dürfen. Und da die Frage den Begriff "Kampfsport" beinhaltet: Es wurde immer davon ausgegangen, dass es Regeln gibt. Ernsthafte SV-Situationen und entsprechende Übungen wurden zumindest in meiner Wahrnehmung erst in diesem Jahrtausend in der breiten Öffentlichkeit unterrichtet und geübt.

  9. #24
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    nun, solltest du das aus angst unterlassen haben, dann ist das ja ein beleg dafür, dass alles (den zeitlichen bedingungen entsprechend) ok gelaufen ist, oder?
    ich schreibe nur noch in anwesenheit meiner anwältin .

    wann soll ich das nächste mal auto waschen kommen, o senseigurojogimaster?

    @ripley: wenn du lange haare hast, sieht das bestimmt interessant aus .

    @björn: also wenn sie wollen, können die leute heute schneller weiter kommen als wir damals. wir mussten uns zusätzliche ideen ja aus raren büchern oder noch rareren videos (die teilweise grottig produziert wurden) saugen. heute musst du nur YT anstellen und wirst mit informtionen zu jedem thema versorgt.
    evtl ist so eine überstimulation/-versorgung mit informationen aber auch nachteilig, da ständige neue eindrücke/ideen das erlernen einer basis erschweren.

    @schnüffler: deswegen (10 liegestützen) hat sich der kleine dicke X damals nicht zum karate getraut.

    @thema:
    das die "jugend" mehr aufbauarbeit als "wir" früher benötigt, ist natürlich übertrieben in dieser absoluten formulierung. auch hier gibt es ausnahmen. einer meiner schülerinnen zeige ich eine übung und sie macht die automatisch richtig nach. während meine "älteste" schülerin für ihre koordination richtig KUNG FU trainieren muss. sie ist da eher so wie ich: körperklaus mit dem richtigen herz. dh viel arbeit um auf ein level zu kommen mit dem andere anfangen.

    edith meint, dass ich meiner zeit voraus war .
    Geändert von big X (05-08-2022 um 11:01 Uhr)

  10. #25
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    einer meiner schülerinnen zeige ich eine übung und sie macht die automatisch richtig nach. während meine "älteste" schülerin für ihre koordination richtig KUNG FU trainieren muss. sie ist da eher so wie ich: körperklaus mit dem richtigen herz. dh viel arbeit um auf ein level zu kommen mit dem andere anfangen.
    Ja, kenne ich auch. Leider nicht in der Rolle der naturbegabten Schülerin.
    Grrmpf.

  11. #26
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    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Ja und nein.
    Früher war es gefühlt härter und jeder der dabei war, war auch bereit regelmäßig an und teilweise auch über seine Leistunggrenzen hinaus zu gehen, so dass man sich gegenseitetig immer weiter mitzog. Man hat mMn. auch intensiver und mit mehr/härterem Kontakt trainiert und war nicht so wehleidig wie heute.
    +1
    Aus dem solidarischen "Brot für die Welt" ist ein sozialdarwinistisches "Kuchen für mich" geworden. (Helge Schneider)

  12. #27
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    Erfahrungen vom heutigen Kindertraining, wo ich seit langem mal wieder aktiv als Trainer war:
    Aufmerksamskeitsspanne von 5 Sekunden, riesengroße Klappe, frech und respektlos, egal ob den beiden Trainern gegenüber, den anderen Kindern gegenüber oder auch der Halle und der Ausrüstung (auf den Hallenboden gespuckt, Sachen durch die Gegend geschmissen oder versucht diese kaputt zu machen, weil Mama bezahlt ja), beleidigend (den anderen Trainer als alten Sack bezeichnet) und tierisch arrogant. Meine Eltern bezahlen dich, damit du mir was zeigst.
    Aber KEINER war in der Lage 10 LS, Kniebeugen, SitUps oder sonst was zu machen.
    Eine Mutter meinte zu mir, die nach ca. 60 min kam und die letzte Stunde miterlebt hat, Wie halten sie das nur aus? Ich: In meiner Gruppe (Erwachsene) schlage ich die Leute einfach. Sie: Ach, wenn das mit den Kindern auch mal ging.
    Auch koordinative Sachen wie auf einem Bein stehen oder hüpfen ging nicht, einfachste Bewegungsaufgaben waren komplette Überforderung.
    Aber wenn ne Trinkpause angesagt war, wurde nicht getrungen, nein, es wurde auf den Handy rumgedaddelt oder ne Spielekonsole rausgeholt.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  13. #28
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Ich kann nur für meinen kleinen Kosmos sprechen, fangen wir mal an:

    80er Jahre:

    Ganz klar, war da eine andere Klientel. Hausfrauen, Rentner, Studenten usw. die 2*mal die Woche Karate machen, wegen: Spaß/Hobby/Gesundheit/allg. Interesse usw. ... gab es nicht. Zum Kampfsport ging man, weil man sich auf der " Straße " wehren wollte. Bei uns gab es folgendes zur Auswahl: Boxen, Judo, Karate, Taekwondo, Ringen ( weiß ich nicht mehr ) und vielleicht noich Fechten. Ringen und Fechten laße ich mal außen vor, ich weiß nicht ob es das damals gab. Wahrscheinlich, aber ich weiß es wirklich nicht mehr.
    Boxen war am Aussterben, da gab es kaum Nachwuchs. Vereinzelt trainiert in einigen Vereinen die britischen Soldaten mit, da konnte man wirklich was lernen, aber das war nur punktuell. Judo galt als zu weich ... " Wird ja nur geworfen ". Das " wahre " war Karate ( Shotokan ) und Taekwondo. ZU letzterem gingen hauptsächlich die Türken, weil die von uns immer verdroschen wurden. Ist bescheuert, war aber so. Dann kam über Filme die Kickbox und Ninja-Welle. Kickboxen galt als heftig und nicht wenige probierten sich dort mal aus.
    Vielleicht liegt es auch daran, daß es in den 80ern noch mehr Menschen gab, die körperlich arbeiten mußten. So hatte man dann Steinmetze, Dachdecker, Gerüstbauer usw. im Karate-Training ... da waren schon Kanten dabei.

    Das würde ich so, oder ähnlich unterschreiben, Boxen(obwohl ich interessiert war, wusste ich in den 80gern nicht mal das es einen Boxverein in meiner Stadt gibt)..

    Boxen kam in D in den 90gern auf jeden Fall mit H.Maske...

    Allgemein war Vollkontakt nicht so verbreitet wie heute, klar in Holland, aber nicht an jeder Ecke...

    Boxen war exotisch, auf die eine oder andere Weise....



    Ich bin soooo froh, dass ich in den 90gern, mit 23 den Weg zum boxen/vollkontakt gefunden habe...
    Geändert von Matsche (07-08-2022 um 05:32 Uhr)

  14. #29
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    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Aber wenn ne Trinkpause angesagt war, wurde nicht getrungen, nein, es wurde auf den Handy rumgedaddelt oder ne Spielekonsole rausgeholt.
    sowas ist erlaubt im training ? das nächste herrschte bei mir handy verbot und es würde eine einmalige trinkpause eingefühhrt. wie alt sind die denn gewesen?

  15. #30
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    sowas ist erlaubt im training ? das nächste herrschte bei mir handy verbot und es würde eine einmalige trinkpause eingefühhrt. wie alt sind die denn gewesen?
    Zwischen 6 und 9. Bei mir gab es das dann auch nicht mehr mit den Handys. Aber der eigentliche Trainer für die Gruppe scheint das durchgehen zu lassen. Wird nochmal intensive Gespräche geben.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

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