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Thema: Energiesparen

  1. #61
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    Tjo. Wen wundert's?

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  2. #62
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    holz zu verbrennen ist weder eine energiesparmassnahme noch umweltfreunbdlich, eher das gegenteil, wenn nicht moderne heizungsanlagen involviert sind.

  3. #63
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    Holzvergaserheizungen oder was meeinst du?


    Gruß
    Alfons.
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  4. #64
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    ja und auch pelletheizungen. halt alles was die energie des holzes vollständig ausnutzt.

  5. #65
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    holz zu verbrennen ist weder eine energiesparmassnahme noch umweltfreunbdlich, eher das gegenteil, wenn nicht moderne heizungsanlagen involviert sind.
    Die Aussage finde ich in ihrer Absolutheit mehr als fragwürdig.

    Energiesparen: Wenn ich Holz zum Heizen nutze spare ich (!) persönlich natürlich konventionelle Energie (Gas) und Geld (weil es aus dem eigenen Wald und händisch aufgearbeitet ist). Geschieht es im größeren Stil (was ich auch bedenklich finde – sehe unten) reduziert dies die Abhängigkeit vom Gas und senkt die Wahrscheinlichkeit, dass es hier zu Engpässen im Winter kommt.

    Umweltfreundlich: Bitte definiere was Du darunter verstehst. So schwarz / weiß wie du es hier anführst ist es auf alle Fälle nicht.

    Pro Umwelt:

    -Solange Wald nachhaltig (!) bewirtschaftet wird (also mehr nachwächst als entnommen wird) ist Holz eine CO2 „arme“ (Bilanz!) Heizmethode

    - Aufwendungen für Erzeugung und Transport sind deutlich geringer als z.B. beim Öl

    - Keine Risiken schwerwiegender Umweltschäden (siehe Atomkraft, Öl, Kohleabbau…)



    Contra Umwelt:

    -Höhere Feinstaubemissionen als moderne, konventionelle Heizanlagen (eher ein Problem für den Mensch als für Natur)

    - Moderner Waldbau (im Gegensatz zu dem was ich mache) führt häufig auch zu starken Schäden im Wald und geschieht noch viel zu wenig unter Berücksichtigung der Erhaltung und Pflege unsere Natur (schwere Erntemaschinen, Monokulturen, nichts ortsansässige Baumarten, „ausputzen“ der Wälder)

    - CO2 „arm“ nur solange mehr nachwächst als verbraucht wird (der aktuelle Trend ist daher bedenklich, Holz ist sicher nicht die Lösung für alle)



    Ich halte Holz nicht für die Lösung um unsere Unabhängigkeit von Gas und Öl zu erreichen. In waldreichen, nicht zu dicht besiedelten Gebieten kann er für einen (kleinen) Teil der Bevölkerung aber durchaus einen sinnvolle Alternative sein.

    Sorry, falls noch mehr Schreibfehler als sonst in meinen Texten enthalten sein. Die nächtlichen Wachen an meinen Holzlagern zerren langsam an meinen Kräften . Ich denke ich muss doch zu einen Neofeudalismus Ansatz übergehen.
    Geändert von ThomasL (22-09-2022 um 09:11 Uhr)
    Viele Grüße
    Thomas

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  6. #66
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Ich hatte noch nie soviele anfragen bzgl. Brennholz wie im Moment. Ein Arbeitskollege der noch vor einigen Monaten nur ein müdes Lächeln für mich übrig hatte als ich ihm Anbot Käferfichten bei mir im Wald zu fällen und selbst aufzuarbeiten (wenn wollte er sie Ofen fertig), kam jetzt plötzlich wieder auf mich zu und sagte er würde diese Option gerne nutzen.
    Schade, dass Dein Franken zu weit von meiner Oberpfalz entfernt ist. Ich hätte Dir ein paar Bäumchen abgenommen zu vernünftigen Preisen. Zum Glück habe ich meinen Brennholzbedarf für 2-3 Jahre noch kurz vor Jahreswechsel 2021 => 2022 bestellt und Anfang Januar 2022 geliefert bekommen. Schwache Stämme / Spitzen, Nadelholz, Länge 3m, auf Grundstück abgeladen für 33.- €/Ster. Sägen (Kettensäge) und Spalten von Hand (33cm und 1m) hat auch im Januar und Februar schon einmal warm gemacht .

  7. #67
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    Tja,

    Holz macht immer mehrmals warm!
    TOO OLD TO DIE YOUNG eoc

  8. #68
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    Wenn Du mal hier bist kannst Du trotzdem auf ein Bierchen vorbei kommen. Ja, Holz macht mehrfach warm.
    Viele Grüße
    Thomas

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