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Thema: Die Faust von Lwiw (Roman)

  1. #1
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    Post Die Faust von Lwiw (Roman)

    Liebe Freunde der Kampfkunst,

    ich habe heute einen für mich außergewöhnlichen Roman nach fünf Wochen Arbeit in erster Version fertiggestellt. „Die Faust von Lwiw“ handelt von einem Veteranen der Bundeswehr und Nahkampflehrer a.D. mit einer ukrainischen Mutter, der sich am 24. Februar in seinen privaten VW Wolf setzt und in den Krieg zieht. Er erlebt unmittelbar die Schrecken der russischen Invasion und verdient sich den Respekt seiner neuen Kameraden.

    Das Buch geht jetzt in die Überarbeitung, soll jedoch sehr bald erscheinen. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

    Herzliche Grüße,

    Konrad Gladius alias Magister Scriptor

    _____

    UPDATE

    Die Faust von Lwiw
    Eine deutsch-ukrainische Kriegslegend
    e

    Paperback
    308 Seiten
    ISBN-13: 9783740713676
    Verlag: TWENTYSIX EPIC
    Erscheinungsdatum: 30.09.2022
    € 12,99

    https://www.twentysix.de/shop/die-fa...-9783740713676
    Geändert von Magister Scriptor (08-10-2022 um 12:47 Uhr) Grund: Update
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  2. #2
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    Also dein Output ist schon beeindruckend.

  3. #3
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    Allerdings. Fünf Wochen für einen Roman. Und diese geradezu intime Sachkenntnis aktueller Zeitgeschichte, erstaunlich.
    Wer nicht kotzt, ist nicht am Limit

  4. #4
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    Zitat Zitat von Magister Scriptor Beitrag anzeigen
    „Die Faust von Lwiw“ handelt von einem Veteranen der Bundeswehr und Nahkampflehrer a.D. mit einer ukrainischen Mutter, der sich am 24. Februar in seinen privaten VW Wolf setzt und in den Krieg zieht. Er erlebt unmittelbar die Schrecken der russischen Invasion und verdient sich den Respekt seiner neuen Kameraden.
    ein plott , den ich persönlich niemals lesen würde. es hört sich irgendwie nach geschichten der berüchtigen landserheftchen an ...

  5. #5
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    Post

    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Also dein Output ist schon beeindruckend.
    Danke. Wie geschrieben ist dieses Buch für mich etwas Besonderes. Gewissermaßen ist es ein schriftstellerischer Ansatz mit der Hilflosigkeit angesichts dieses Wahnsinns umzugehen.
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  6. #6
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    Post Klappentext

    „Herr Major, bei allem gebotenen Respekt, ich bin nicht hier, um in die ukrainischen Streitkräfte einzutreten. Ich will auch keinen Sold. Ich komme vielmehr als ehrenamtlicher Tourismusentwickler. Der Tourismus ist doch ein wichtiges Standbein für eure Wirtschaft, oder? Mit den vielen unwillkommenen Gästen bleibt das zahlende Publikum weg. Da müsst ihr neue Wege gehen. Ich bin auf Horrorshows spezialisiert. Ich kann den Branchenneulingen zeigen, wie sie den Aufenthalt in diesem Land für Putins Männer zur Hölle auf Erden werden lassen. Gerade auch, wenn es euch nicht gelingen sollte, diese davon abzuhalten, sich in eurer Hauptstadt niederzulassen. – Sie verstehen mich, Herr Major?“

    Frank Steiner, Oberstabsfeldwebel a.D. und Nahkampflehrer, am 25. Februar 2022 zum stellvertretenden Regimentskommandeur in Lwiw, Ukraine.
    Geändert von Magister Scriptor (30-09-2022 um 10:11 Uhr) Grund: Tippfehler korrigiert
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  7. #7
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    Alles schön und gut, aber musste der Typ wirklich "Steiner" heißen?!?

  8. #8
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    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Alles schön und gut, aber musste der Typ wirklich "Steiner" heißen?!?
    Hat halt ein bißchen gedauert, bis er genügend Kräfte für einen Angriff auf die Russen sammeln konnte.
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
    - Evolution

  9. #9
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    Post Inspiration

    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Alles schön und gut, aber musste der Typ wirklich "Steiner" heißen?!?
    Ich habe mich nicht getraut, ihn Frank Rambo zu nennen.

    Tatsächlich ist der Nachname sehr bewusst gewählt. Hätte man mich noch im Januar gefragt, ob ich mal einen Kriegsroman schreiben würde, wären meine Ideen wohl eher in einer klassischen Fantasy-Welt im Stil von „Der Herr der Ringe“ oder „Das Schwarze Auge“ angesiedelt gewesen.
    Mit dem Entschluss, dieses Buch anzugehen, griff ich auf die (Anti-)Kriegsfilme zurück, welche mir für eine Inspiration passend erschienen. Diese sind „John Rambo“ (2008), „Full Metal Jacket“ (1987) sowie „Steiner – Das Eiserne Kreuz I und II“ (1977, 1979). Ich habe mir die Filme nicht mehr extra angesehen, sondern mit den Stimmungen und Emotionen gearbeitet, welche bei mir hängen geblieben sind.
    Übrigens: Frank Steiner äußert sich im Roman auch zu dieser Namensgleichheit und was dies für ihn als Soldaten bedeutet. Ich verrate mal so viel: Er ist damit nicht glücklich.
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  10. #10
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    Ich muss mit Verlaub sagen, das ich alle bisherigen „Romane“
    sehr abgedroschen und sprachlich nicht überzeugend fand.
    Billige Settings, rudimentäre charakterentwicklung und vorhersehbare Plottwists. Der hier vorgestellte „Roman“ klingt nach einem billigen Versuch irgendwie aus dem Ukrainekrieg einen Heroischen, deutschen, Heldenepos zu Stricken um aus der Situation Gewinn zu schlagen.

    Von den filmischen „Ähnlichkeiten“ in den Romanen was Stories angeht mal abgesehen.
    The only easy day was yesterday!

  11. #11
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    Post Danke für die Chance!

    Zitat Zitat von AlexAikido Beitrag anzeigen
    Ich muss mit Verlaub sagen, das ich alle bisherigen „Romane“
    sehr abgedroschen und sprachlich nicht überzeugend fand.
    Billige Settings, rudimentäre charakterentwicklung und vorhersehbare Plottwists. [...]

    Von den filmischen „Ähnlichkeiten“ in den Romanen was Stories angeht mal abgesehen.
    Vielen Dank, dass Du alle meine bisher veröffentlichten Romane gelesen hast! Zur Erinnerung für diejenigen, welche mit meinen Werken noch nicht vertraut sind:

    Da’Jin’Zat – Die Kampfkunst der Achtsamkeit
    Fantasyroman
    https://www.kampfkunst-board.info/fo...Da%27Jin%27Zat

    Kickbox Mom – Im Leben gewinnst Du nicht nach Punkten
    Sport- und Frauenroman
    https://www.kampfkunst-board.info/fo...ht=Kickbox+Mom

    Martial Arts Killer – Morde im Lockdown
    Kriminalroman
    https://www.kampfkunst-board.info/fo...al+Arts+Killer

    Tae Kwon Do Men – Entgegen dem Himmel
    Sport- und New Adult-Roman
    https://www.kampfkunst-board.info/fo...t=Tae+Kwon+Men

    Wing Chun Girl – Faustgesang im Frühling
    Sport- und Young Adult-Roman
    https://www.kampfkunst-board.info/fo...Adult-Roman%29

    Ich finde es bewundernswert, einem Autor eine solche Chance zu geben. Die meisten, welche derartige Schwächen bei einem Schriftsteller zu erkennen meinen, würden nach dem ersten, allerspätestens nach dem zweiten Buch auf ewig die Finger von seinen Veröffentlichungen lassen. Alles andere grenzt geradezu an Masochismus. Das ist ja so, als ob man keine „Tatort“-Folgen mag und sich dennoch immer wieder zur gewohnten Zeit vor dem Fernseher einfindet, um mitreden zu können.

    Deine Kritik an meinem Schreib- und Erzählstil möchte ich gerne ernst nehmen können. Allgemeine Aussagen, die man unter jedes Buch von jedem Autor schreiben kann, sind leider nicht dazu geeignet, mir für mein nächstes Projekt einen Verbesserungshinweis zu geben. Ich freue mich, falls Du die Zeit finden solltest, zu jedem Buch im jeweiligen Treat (siehe oben) ein paar konstruktive Ratschläge zu hinterlassen, was ich aus Deiner Sicht hätte besser schreiben können.
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  12. #12
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    Post Die Motivation für das Buch

    Zitat Zitat von AlexAikido Beitrag anzeigen
    [...] Der hier vorgestellte „Roman“ klingt nach einem billigen Versuch irgendwie aus dem Ukrainekrieg einen Heroischen, deutschen, Heldenepos zu Stricken um aus der Situation Gewinn zu schlagen. [...]
    Vielen Dank für diesen Einwurf. Ich habe damit gerechnet, dass das Thema und die Art seiner Aufarbeitung auch auf Unverständnis stoßen wird. Weiter oben hatte ich bereits geschrieben, dass der Roman ein schriftstellerischer Ansatz ist, mit der Hilflosigkeit angesichts dieses Wahnsinns umzugehen. Erlaube mir hierzu, noch ein paar Ausführungen zu ergänzen.
    Ich vertrete die Ansicht, dass die Ukraine diesen Krieg klar gewinnen muss. Dazu gibt es aus meiner Sicht keine Alternative. Bedauerlicherweise kann ich selbst hierzu nur sehr wenig beitragen. Mein größter Beitrag war es, mir den Frust über diese Hilflosigkeit von der Seele zu schreiben. Indem ich einen deutschen Veteranen mit ukrainischen Wurzeln mütterlicherseits fiktiv in den Krieg schicke, biete ich den Lesern hierzulande eine weitere Möglichkeit, sich emotional mit dem Freiheitskampf des ukrainischen Volkes zu verbinden. In einer Zeit, in der die Unterstützung hierfür in Deutschland bröckelt, da Energieversorgung mit Freiheit aufgewogen wird, kann dies vielleicht den einen oder anderen zum Umdenken veranlassen. Obwohl der Hauptcharakter und auch die Handlung fiktiv sind, sollte der informierte Leser feststellen, dass die Ereignisse im Roman auf den schrecklichen Begebenheiten basieren, die uns über verschiedene Nachrichtenkanäle erreichten.
    Ob mir die Umsetzung dieses Vorhabens in so kurzer Zeit gut gelungen ist, mögen Du und die anderen Leser entscheiden, sobald der Roman erscheint.
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  13. #13
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    Zitat Zitat von Magister Scriptor Beitrag anzeigen
    Kritik an meinem Schreib- und Erzählstil
    Würde ich auch gerne mal anbringen. Ich habe bisher nur in ein Buch reingelesen, und zwar "Martial Arts Killer". Ich fand bereits die ersten Sätze so Schablonenhaft, dass ich schon wusste, das es literarisch kein Highlight werden würde, als der Satz kam: Gut, dass ich mir das russische Ding mit den großen Brüsten gemerkt hatte" musste ich fast laut lachen. im weiteren Verlauf wurde es noch bestätigt, klischeehaft beschriebene Figuren, vorhersehbare Handlungen.
    Im ganten gesehen ist das meiner Ansicht nach Trivialliteratur wie man sie in Romanheften vorfindet, aber vielleicht soll es ja auch nicht mehr sein.

  14. #14
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    Zitat Zitat von AlexAikido Beitrag anzeigen
    Ich muss mit Verlaub sagen, das ich alle bisherigen „Romane“
    sehr abgedroschen und sprachlich nicht überzeugend fand.
    Billige Settings, rudimentäre charakterentwicklung und vorhersehbare Plottwists.
    Ach so? Hm.

  15. #15
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    Zitat Zitat von AlexAikido Beitrag anzeigen
    Ich muss mit Verlaub sagen, das ich alle bisherigen „Romane“
    sehr abgedroschen und sprachlich nicht überzeugend fand.
    Billige Settings, rudimentäre charakterentwicklung und vorhersehbare Plottwists. Der hier vorgestellte „Roman“ klingt nach einem billigen Versuch irgendwie aus dem Ukrainekrieg einen Heroischen, deutschen, Heldenepos zu Stricken um aus der Situation Gewinn zu schlagen.

    Von den filmischen „Ähnlichkeiten“ in den Romanen was Stories angeht mal abgesehen.
    Hart formuliert, aber +1..

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