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Thema: Die Faust von Lwiw (Roman)

  1. #46
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Warum diskutieren die Putin Apologeten hier nicht im Ukraine Faden? Und RAND hat ganz vergessen, Nazi Fledermäuse die die slawische Rasse vernichten sollen, in ihren Bericht aufzunehmen. Das war ja einer der Vorwürfe an Ukraine & USA.
    Keine Ahung was du sagen möchtest.

  2. #47
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Keine Ahung was du sagen möchtest.
    Die Ukraine wurde angegriffen. Trotz millionen Vertriebener, zehntausender Toter und von der UNO bestätigter Kriegsverbrechen gibt es immer noch die "ja aber" Leute. Die das auch gerne im Ukraine Faden diskutieren könnten aber nicht wollen?!

  3. #48
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    Könntest du deinen Haß mal etwas zügeln? Danke.

  4. #49
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Könntest du deinen Haß mal etwas zügeln? Danke.
    Welcher Hass?

  5. #50
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    Zitat Zitat von Taekwondo-Nerd Beitrag anzeigen

    1. Die Ukraine wurde angegriffen, hat alles Recht sich zu verteidigen und wir sollten, gerade als Kampfkünstler, auf der Seite des Verteidigers stehen. Meinen Respekt, wenn das literarisch von Seiten der Kampfkunstszene geschieht.
    Ich wollte mich hier eigentlich nicht zu dem Buch äußern, da es bestimmt Leute gibt die deine Bücher mögen und ob du damit den Ukraine Krieg verarbeitest oder daraus Kapital schlägst ist mir letztendlich egal.

    Was aber definitiv zu weit geht ist dich hier hinzustellen und für dich in Anspruch zu nehmen, dass du mit diesem Buch einen Beitrag für die Ukraine leistest. Du willst einen Beitrag leisten? Dann helf im Flüchtlingsheim. Oder Spende Geld an die Ukraine. Organisiere Schutzwesten, Helme oder Verbandsmaterial. Winterkleidung. Einmannpakete. Oder wenn du unbedingt was schreiben willst, dann schreibe über die echten Menschen aus der Ukraine. Geh ins Flüchtlingsheim und erzähl die Geschichten der Flüchtlinge. Aber komm hier nicht an und erzähle deine ausgedachten Geschichten würden einen Beitrag leisten. Du willst daran Geld verdienen, gut dann tue es. Du willst damit den Krieg verarbeiten, dann tue es. Du willst einfach nur was dazu schreiben, dann tue es. Aber dich hier hinzustellen und zu behaupten du würdest einen Beitrag leisten, ist Anmaßung sondergleichen und entehrt den Beitrag derer die wirklich was tun.
    Geändert von OliverT (27-09-2022 um 16:14 Uhr)
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
    - Evolution

  6. #51
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Könntest du deinen Haß mal etwas zügeln? Danke.
    Wenn du aufhörst Verschwörungstheorien zu teilen.
    Die Russen führen in der Ukraine einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Das muss man nicht weiter erörtern, das ist Fakt.

    Und gehört aber letztlich hier auch alles nicht her, wie FireFlea richtig anmerkt.

  7. #52
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Warum diskutieren die Putin Apologeten hier nicht im Ukraine Faden? Und RAND hat ganz vergessen, Nazi Fledermäuse die die slawische Rasse vernichten sollen, in ihren Bericht aufzunehmen. Das war ja einer der Vorwürfe an Ukraine & USA.
    Zitat Zitat von Taekwondo-Nerd Beitrag anzeigen
    Bemerkenswert!

    ... und gleichzeitig ziemlich traurig.

    Ich fasse zusammen:

    - Ein Autor, Kampfkünstler und Teil unserer Community kündigt ein Werk zum Ukrainekonflikt an.

    - Das Werk bezieht klar Stellung für den Angegriffenen.

    - Es finden sich sofort einige "Literaturkritiker", die ja alles total schlecht finden, was dieser Autor jemals geschrieben hat.

    Wisst ihr woran mich die "Kritik" von manchen hier erinnert? Ich habe da die Schimpfkanonade von Mike Barns aus Karate Kid III im Ohr, wie er den jugendlichen Helden der Serie erst zusammenfallen lässt, sein Geschäft demoliert und ihn dann beschimpft:" Du bist ein Witz, Larusso, dein Karate ist ein Witz, und dein Lehrer ist auch ein Witz!"
    Kleine Anmerkung: Der zitierte Sprecher wird als "Bad Boy des Karate" geführt und steht für alles, wie sich ein Kampfkünstler nicht verhalten soll! Ich wage an dieser Stellle auch die Prognose, dass der Kampfkünstler und Autor, um den es hier geht, diejenigen, die ihn hier versuchen, fertig zu machen, mit Kranich-Tritt, Trommel-Technik oder Sanchin-Kata auf die Bretter schicken wird, um im Bild zu bleiben.

    Schade, dass statt konstruktiver Kritik hier auf diesem Board primitives "bullying" betrieben wird.

    Ich habe das eine oder andere von Konrad Gladius auch gelesen. Ich befasse mich, auch beruflich, viel mit Literatur und kann den Autor unumwoben zur Lektüre empfehlen, vor allem wenn man Kampfkunst in Literatur sucht und sich dazu noch für die Aufarbeitung aktueller Themen in Literatur der Gegenwart interessiert.
    Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Mir haben der erwähnte "Martial Arts Killer - Morde im Lockdown" sowie auch das "Wing-Chun-Girl" in ganz verschiedenerlei Hinsicht extrem gut gefallen. Ich freue mich auch schon sehr auf das Erscheinen der Faust von Lwiw!

    An dieser Stelle möchte ich aber noch zwei Dinge erwähnen, über die sich aus meiner Sicht nicht streiten lässt:

    1. Die Ukraine wurde angegriffen, hat alles Recht sich zu verteidigen und wir sollten, gerade als Kampfkünstler, auf der Seite des Verteidigers stehen. Meinen Respekt, wenn das literarisch von Seiten der Kampfkunstszene geschieht.

    2. Kampfkünstler, die die Bezeichnung verdient haben, sollten verstanden haben, wie respektvoller Umgang miteinander aussieht, auch wenn man nicht die gleichen Sichtweisen und Vorlieben teilt - politisch oder literarisch.

    Mir graut ehrlich gesagt vor der Vorstellung, wie Schüler im Dojo von "AlexAikido", MGuzzi, amasbaal oder anderen behandelt werden. Wir da auch jeder fertig gemacht und abqualifiziert, von dem man meint, man selber wisse es besser was guter Stil ist?
    Wenn die Beiträge in diesem Thread dafür Beurteilungsgrundlage sind, möchte ich von solchen Meistern nicht unterrichtet werden und sie auch nicht als Trainingspartner im Dojo haben. Zumindest müssten sie noch sehr viel beigebracht kriegen, was Kampfkunst bedeutet.
    Niedlich. Perlt bei mir ab sorry für deinen Aufwand.

    Wo bitte passiert mit dem „Roman“ etwas für die Ukraine? Ganz im Ernst, wenn ich was für die Leute dort machen möchte, brauch ich mir keine Kapitalbühne mit nem Buch schaffen. Ich bin mittlerweile an dem Punkt wo mir sowas einfach nur auf den Sack geht. Du willst was für die Ukraine machen? Dann schreib kein verkacktes schlechtes Buch wo weder Story noch Sprache angemessen sind. Geh da hin und kämpf; organisier Hilfslieferungen oder engagiere dich hier vor Ort und helf Flüchtlingen. Ist nicht schwer und bringt alles mehr als ein Stranges schlechtes Buch in dem Klischees und völkisches Träumen bedient werden.
    Bevor du jetzt hier gleich rum jammerst: ich habe hier durchaus Bedarf vor Ort was die Unterstützung des lokalen Vereins für Flüchtlinge aus der Ukraine angeht. Seit Anfang des Jahres organisier ich hier vor Ort Hilfslieferungen mit diesem Verein und du kannst uns da gerne aktiv unterstützen. Wird aber nicht passieren, weil du lieber die Sockenpuppe von unserem Möchtegern-Clancy spielst.
    Literatur ist keine Kampfkunst und ich bin auch kein Lehrer im Dojo. Ich leite ne Schule, ja, aber keine Kampfkunstschule. Und literarisch sind die Werke nu einfach mal klischeehafter Murks. Kann man auch mögen, meins ist es nicht und es kommt auch in keiner Weise an reguläre Literatur ran was Sprache und Handlung angehen.
    The only easy day was yesterday!

  8. #53
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    Zitat Zitat von Taekwondo-Nerd Beitrag anzeigen

    Ich fasse zusammen:

    Echt, extra angemeldet? Oder Zweit-account?

    Zitat Zitat von Taekwondo-Nerd Beitrag anzeigen
    1. Die Ukraine wurde angegriffen, hat alles Recht sich zu verteidigen und wir sollten, gerade als Kampfkünstler, auf der Seite des Verteidigers stehen.
    Was hat Kampfkunst damit zu tun, auf welcher Seite man steht? Denkst du etwa, Kampfkunst wurde nicht zum Angreifen benutzt, oder enthält nicht diese Option? Was ist das für ein Blödsinn? Und auch an dich, wenn du zeigen möchtest, auf welcher Seite du stehst, dann mach was sinnvolles.

    Zitat Zitat von Taekwondo-Nerd Beitrag anzeigen
    2. Kampfkünstler, die die Bezeichnung verdient haben, sollten verstanden haben, wie respektvoller Umgang miteinander aussieht, auch wenn man nicht die gleichen Sichtweisen und Vorlieben teilt - politisch oder literarisch.
    Seit wann ist fundierte Kritik respektlos? Wer als Schriftsteller tätig sein will, muss sich der Kritik stellen können, genau wie Schauspieler, Theater- oder Filmemacher. Und nochmal, was hat Literaturkritik mit Kampfkunst zu tun? Bist du einer von diesen naiven Seelen die Glauben, dass sie, weil sie eine Kampfkunst betreiben automatische besser als andere Menschen sind?

    Zitat Zitat von Taekwondo-Nerd Beitrag anzeigen
    Wir da auch jeder fertig gemacht und abqualifiziert, von dem man meint, man selber wisse es besser was guter Stil ist?
    Ja natürlich. Schüler werden tief gedemütigt, sogar geschlagen, und dürfen nur aus dem Keller raus, wenn sie in den Krieg ziehen sollen, aber für welche Seite wird nicht verraten.

  9. #54
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    Zitat Zitat von AlexAikido Beitrag anzeigen
    Niedlich. Perlt bei mir ab sorry für deinen Aufwand.
    Ich weiß nicht, warum Du mich auch zitierst aber ich beziehe mich nicht auf Dich, auch nicht auf das Buch, sondern auf Beiträge, die gewisse alternative Betrachtungsweisen ins Licht rücken wollen.

  10. #55
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, warum Du mich auch zitierst aber ich beziehe mich nicht auf Dich, auch nicht auf das Buch, sondern auf Beiträge, die gewisse alternative Betrachtungsweisen ins Licht rücken wollen.
    My fault, galt nicht dir. Ich schreib derzeit hier mit Mobiltelefon und das spackt an einigen Stellen.
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  11. #56
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    Post Roman ist unterwegs in den Druck.

    Noch nie zuvor habe ich einen Roman so schnell abgeschlossen, wie diesen. Sicherlich werde ich mir sehr gut überlegen, ob ich das noch einmal tue. Voraussichtlich erscheint das Buch in der kommenden Woche.

    Kritik nehme ich gerne an. Je konstruktiver diese ist, desto leichter fällt es mir. Einiges hier zu Lesende kann ich nachvollziehen. Ich berücksichtige auch den Vorwurf der Motivation. Hier kann ich nur auf das fertige Buch verweisen. Der Roman ist weder russenfeindlich noch kriegsverherrlichend. Er spiegelt die berechtigte Forderung wider, dass dieser Wahnsinn schnell enden muss.

    In vielen Teilen ist der Roman fiktiv. Welche Teile real sind, wird der informierte Leser sicherlich gleich erkennen.

    Tatsächlich bin ich weder so ungebunden, noch so todesverachtend und schon gar nicht derart gefechtserfahren wie der Hauptcharakter. Es ist das Geschenk des Schreibens, dass man die Realität verändern kann. Das Buch drückt nicht nur meine Hochachtung vor den Ukrainern aus, sondern auch vor jenen ausländischen Freiwilligen, die ihr Leben dafür einsetzen, um Demokratie und Freiheit zu verteidigen.
    Der KKB-Blog "Kampfkunst Kurzgeschichten"

    Mein Roman "Tae Kwon Do Men": https://www.kampfkunst-board.info/fo...en-%28Roman%29

  12. #57
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    Zitat Zitat von Magister Scriptor Beitrag anzeigen
    Das Buch drückt nicht nur meine Hochachtung vor den Ukrainern aus, sondern auch vor jenen ausländischen Freiwilligen, die ihr Leben dafür einsetzen, um Demokratie und Freiheit zu verteidigen.
    Dir ist schon klar, dass die Ukraine nicht dieser hochmoderne demokratische Staat ist, als den die Politiker des Westens und die Medien sie versuchen darzustellen? Seit der Wahl von 2019 soll also die gesamte Korruption, die innere Spaltung verschwunden, sein und die Staatsstruktur sich in einer Weise gewandelt haben, dass die Ukraine ein demokratischer Vorbilds-Staat für ganz Europa geworden ist, ach, wie schön naiv das ist.
    Vor drei Jahren wäre die Ukraine alles andere als ein Kandidat für die Aufnahme in die EU gewesen, und dass soll sich jetzt schlagartig geändert haben? Wer das denkt versteht weder die Ukraine, noch ihre Geschichte, und erst recht nicht welche Prozesse da noch notwendig sind um die Ukraine in diesen Staat zu verwandeln, zu dem sie jetzt medial erhoben wird.

  13. #58
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    Zitat Zitat von Magister Scriptor Beitrag anzeigen
    Noch nie zuvor habe ich einen Roman so schnell abgeschlossen, wie diesen. Sicherlich werde ich mir sehr gut überlegen, ob ich das noch einmal tue. Voraussichtlich erscheint das Buch in der kommenden Woche.

    Kritik nehme ich gerne an. Je konstruktiver diese ist, desto leichter fällt es mir. Einiges hier zu Lesende kann ich nachvollziehen. Ich berücksichtige auch den Vorwurf der Motivation. Hier kann ich nur auf das fertige Buch verweisen. Der Roman ist weder russenfeindlich noch kriegsverherrlichend. Er spiegelt die berechtigte Forderung wider, dass dieser Wahnsinn schnell enden muss.

    In vielen Teilen ist der Roman fiktiv. Welche Teile real sind, wird der informierte Leser sicherlich gleich erkennen.

    Tatsächlich bin ich weder so ungebunden, noch so todesverachtend und schon gar nicht derart gefechtserfahren wie der Hauptcharakter. Es ist das Geschenk des Schreibens, dass man die Realität verändern kann. Das Buch drückt nicht nur meine Hochachtung vor den Ukrainern aus, sondern auch vor jenen ausländischen Freiwilligen, die ihr Leben dafür einsetzen, um Demokratie und Freiheit zu verteidigen.
    Es ist weder ein gelungenes Werk noch in irgendeiner Weise anständig recherchiert. Dein “Wissen” über die Thematik und das Land was du da an den Tag legst ist null der Realität entsprechend.
    Du suchst damit lediglich einen Weg deine Profilneurose zu bedienen. Wie wär es denn mal, wenn du den Erlös, wenn da überhaupt was raus kommt, in die Hilfe for die Ukraine steckst? Wirst du nicht machen.
    The only easy day was yesterday!

  14. #59
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Dir ist schon klar, dass die Ukraine nicht dieser hochmoderne demokratische Staat ist, als den die Politiker des Westens und die Medien sie versuchen darzustellen? Seit der Wahl von 2019 soll also die gesamte Korruption, die innere Spaltung verschwunden, sein und die Staatsstruktur sich in einer Weise gewandelt haben, dass die Ukraine ein demokratischer Vorbilds-Staat für ganz Europa geworden ist, ach, wie schön naiv das ist.
    Vor drei Jahren wäre die Ukraine alles andere als ein Kandidat für die Aufnahme in die EU gewesen, und dass soll sich jetzt schlagartig geändert haben? Wer das denkt versteht weder die Ukraine, noch ihre Geschichte, und erst recht nicht welche Prozesse da noch notwendig sind um die Ukraine in diesen Staat zu verwandeln, zu dem sie jetzt medial erhoben wird.
    So sieht die Realität aus! Die Ukraine ist eines der Länder wo Korruption schon Tradition hat.
    Die verheizen sogar die freiwilliger Kämpfer aus dem Ausland an der Front. Sicher hat die Ukraine das Recht auf SV, aber der Roman wie ich das bis jetzt gelesen habe
    und vor allem bei dem Namen Steiner denk ich an einen Naziroman und nicht an Triviallitaratur.

  15. #60
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    Post Frankfurter Buchmesse 2022

    „Die Faust von Lwiw“ ist auch auf der Frankfurter Buchmesse 2022 vertreten. Ihr findet das Buch auf der Messe bei Papyrus Autor (Halle 3.0, Stand D28).
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    Mein Roman "Tae Kwon Do Men": https://www.kampfkunst-board.info/fo...en-%28Roman%29

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