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Thema: Todesursache Bruce Lee

  1. #1
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    Standard Todesursache Bruce Lee

    Neue Details 49 Jahre nach seinem TodStarb Bruce Lee an einer Überdosis Wasser?

    Hitzschlag, Auftragsmord, Schmerzmittel – 49 Jahre nach dem Tod von Bruce Lee (†32) ist der Grund noch immer unklar …

    Fest steht nur: Der Action-Star starb 1973 in Hongkong (gehört heute als Sonderverwaltungszone zu China) an einer Hirnschwellung. Forscher der Universität Madrid gehen jetzt davon aus: Bruce Lee bekam die Schwellung, weil er zu viel Wasser trank.
    https://www.bild.de/unterhaltung/leu...1328.bild.html

  2. #2
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    Be water my friend. Hat er wohl wörtlich genommen.

  3. #3
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    quatsch. das war die impfung. eindeutig.
    Das Reh springt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht, es hat ja Zeit.
    https://www.ziranmen.de/

  4. #4
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    Zitat Zitat von Viskando Beitrag anzeigen
    quatsch. das war die impfung. eindeutig.
    "Sting like a bee" war aber doch gar nicht er, oder?

    Gesendet von meinem SM-S901B mit Tapatalk
    Ceterum censeo Putin esse delendam.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    "Sting like a bee" war aber doch gar nicht er, oder?

    Gesendet von meinem SM-S901B mit Tapatalk
    ich glaube es ging so. "look to the shining moon where you can see the smiling sun in the laughing water of your heart, so nobody can sting you like a bee and all butterflies gets turned to floating ash"
    Das Reh springt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht, es hat ja Zeit.
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  6. #6
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    Reiswein und Marihuana?

  7. #7
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    Zitat Zitat von Viskando Beitrag anzeigen
    quatsch. das war die impfung. eindeutig.
    Hä? Er wurde mir Wasser geimpft?

  8. #8
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    Zitat Zitat von ainuke Beitrag anzeigen
    Hä? Er wurde mir Wasser geimpft?
    Du verstehst auch nichts...

    Er wurde gegen Wasser geimpft.
    Nur zu spät.
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    - Be water, my friend..

  9. #9
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    Der Originalartikel dazu ist sehr gut geschrieben.
    Ich hätte ja auf eine Nebenwirkung des Phenytoins getippt, hatte aber nicht all die Fakten, die die Autoren des Artikels zusammengetragen haben.

    Wenn man davon ausgeht dass er Diuretikamissbrauch betrieben hat und einen NSAR Abusus hatte, dann kann man von einer bestehen den Nierenschädigung ausgehen, denn das sind Nebenwirkungen dieser beiden Substanzen. Dazu passt dass er bei seinem Kollaps ein paar Wochen vor seinem Tod einen erhöhten Harnstoff hatte. Außerdem hat er noch Steroide genommen, die auch in den Elektrolythaushalt eingreifen können, gerade in Kombi mit Diuretiuka.
    Phenytoin (was er wegen eines fraglichen epileptischen Anfalls in den Wochen vor seinem Tod genommen hat) kann zu einem sog. SIADH führen was zu einem Natriumverlust führt. Das, und der Cannabismissbrauch, führt zu erhöhten Trinkverhalten (Polydipsie), ebenso der Alkoholmissbrauch, den er ja auch anscheinend betrieben hat.
    Dazu kommt der massive Gewichtsverlust durch die Diät (und wahrscheinlich die Diuretika).
    Wenn man dann noch die berichteten Symptome dazu nimmt, dann ist eine hypervoläme Hyponatriämie in der Tat wahrscheinlich die wahrscheinlichste Todesursache, die auch perfekt zum dem Autopsieergebnis passt.

    Danke für das posten, eine kleine Perle…
    Geändert von kanken (23-11-2022 um 18:43 Uhr)

  10. #10
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    waren es doch nicht die russen?

  11. #11
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Der Originalartikel dazu ist sehr gut geschrieben.
    Ich hätte ja auf eine Nebenwirkung des Phenytoins getippt, hatte aber nicht all die Fakten, die die Autoren des Artikels zusammengetragen haben.

    Wenn man davon ausgeht dass er Diuretikamissbrauch betrieben hat und einen NSAR Abusus hatte, dann kann man von einer bestehen den Nierenschädigung ausgehen, denn das sind Nebenwirkungen dieser beiden Substanzen. Dazu passt dass er bei seinem Kollaps ein paar Wochen vor seinem Tod einen erhöhten Harnstoff hatte. Außerdem hat er noch Steroide genommen, die auch in den Elektrolythaushalt eingreifen können, gerade in Kombi mit Diuretiuka.
    Phenytoin (was er wegen eines fraglichen epileptischen Anfalls in den Wochen vor seinem Tod genommen hat) kann zu einem sog. SIADH führen was zu einem Natriumverlust führt. Das, und der Cannabismissbrauch, führt zu erhöhten Trinkverhalten (Polydipsie), ebenso der Alkoholmissbrauch, den er ja auch anscheinend betrieben hat.
    Dazu kommt der massive Gewichtsverlust durch die Diät (und wahrscheinlich die Diuretika).
    Wenn man dann noch die berichteten Symptome dazu nimmt, dann ist eine hypervoläme Hyponatriämie in der Tat wahrscheinlich die wahrscheinlichste Todesursache, die auch perfekt zum dem Autopsieergebnis passt.

    Danke für das posten, eine kleine Perle…
    Wow.. danke dafür.
    Das zertört einen kleinen Mythos um Onkel Bruce.
    Aber wenn dem so ist, dann ist dem so.
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  12. #12
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    ... führt zu erhöhten Trinkverhalten (Polydipsie), ebenso der Alkoholmissbrauch,...
    https://www.youtube.com/watch?v=DdaLmjpXLec

    --> hier ein ganz eindrucksvoller Erfahrungsbericht eines betroffenen von Polydipsie. Ist nicht mit zu spaßen.

  13. #13
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Der Originalartikel dazu ist sehr gut geschrieben.
    Ich hätte ja auf eine Nebenwirkung des Phenytoins getippt, hatte aber nicht all die Fakten, die die Autoren des Artikels zusammengetragen haben.

    Wenn man davon ausgeht dass er Diuretikamissbrauch betrieben hat und einen NSAR Abusus hatte, dann kann man von einer bestehen den Nierenschädigung ausgehen, denn das sind Nebenwirkungen dieser beiden Substanzen. Dazu passt dass er bei seinem Kollaps ein paar Wochen vor seinem Tod einen erhöhten Harnstoff hatte. Außerdem hat er noch Steroide genommen, die auch in den Elektrolythaushalt eingreifen können, gerade in Kombi mit Diuretiuka.
    Phenytoin (was er wegen eines fraglichen epileptischen Anfalls in den Wochen vor seinem Tod genommen hat) kann zu einem sog. SIADH führen was zu einem Natriumverlust führt. Das, und der Cannabismissbrauch, führt zu erhöhten Trinkverhalten (Polydipsie), ebenso der Alkoholmissbrauch, den er ja auch anscheinend betrieben hat.
    Dazu kommt der massive Gewichtsverlust durch die Diät (und wahrscheinlich die Diuretika).
    Wenn man dann noch die berichteten Symptome dazu nimmt, dann ist eine hypervoläme Hyponatriämie in der Tat wahrscheinlich die wahrscheinlichste Todesursache, die auch perfekt zum dem Autopsieergebnis passt.

    Danke für das posten, eine kleine Perle…
    Schade! Da sieht man was Doping und Drogenmissbrauch für Folgen haben kann.
    Nur wusste man nicht soviel in den 70ern davon wie heute.

  14. #14
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    Ich persönlich scheiß auf Bruce Lee,aber keiner kann im Endeffekt sagen, ob und was an roids er sich gegeben hat,so fair sollte man sein
    Und dann auf Grund von so Veröffentlichungen zu spekulieren,was bringt einem das ?
    Da kann man genauso gut spekulieren was für Epo Kuren die ganzen WM Kader jetzt ballern,und ob "Memo" Hereidia da immer noch seine Finger mit im Spiel hat ?
    Who knows,and who cares...

    PS: @Kanken,warst Du nicht beruflich Doc ? Wahrscheinlich deshalb so ein Post.Tatsache ist, das is alles Spekulation anhand von Infos die Du aus dem Netz holst.
    Im Endeffekt Deine Phantasie.
    Vielleicht war er sogar halbwegs clean,was dann ?
    Will den nicht verteidigen oder so,mir is Bruce Lee wie gesagt egal.
    Ich glaube nur nicht, dass Du da auf Distanz so nen Druchblick haben kannst,sorry.
    Geändert von HAZ3 (25-11-2022 um 00:59 Uhr)

  15. #15
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    Ich habe den Originalartikel dazu ja verlinkt. Die Autoren begründen die Ansicht ja sehr gut.

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