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Thema: Was darf Kinderunterricht kosten?

  1. #16
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    Zitat Zitat von Banger Beitrag anzeigen
    @staysafe
    die Schule die du hier meinst ist aber auch in einer guten Gegend und der Meister hat einen Namen in der Szene.
    Keine Ahnung wen du meinst.
    Ich beziehe mich nicht auf eine einzelne Schule, sondern auf diverse Anbieter die ich von Nord- bis Süddeutschland kenne. Und da gibt's unterschiedliche Angebote, unterschiedliche Lagen, etc.

    "Name in der Szene" (in welcher überhaupt?) ist auch maximal uninteressant für die 99% uninformierten Interessenten. Völlig egal ob da jemand was für sich selbst oder sein Kind sucht.

    Zitat Zitat von Teetrinker Beitrag anzeigen
    BWL Nachhilfe von Betreibern einer KK/KS/SV-„Schule“. Herrlich.
    Was amüsiert dich genau?
    Kampfsportschulen sind Dienstleistungsbetriebe wie andere auch und unterliegen den gleichen betriebswirtschaftlichen Überlegungen und Verpflichtungen. Und es soll tatsächlich Schulbetreiber geben die nicht nur auf der Matte verstehen was sie tun, sondern auch in der Geschäftsführung.

  2. #17
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    .. Knöchel, Schienbeine ... in dem Alter erreicht man noch was.
    Knochenhautentzündung

  3. #18
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    Zitat Zitat von Münchner83 Beitrag anzeigen
    Abend zusammen
    Eine Freundin will ihren 4 jährigen Sohn zum Taekwondo schicken. Angebot ist 3x die Woche 1 Std. Es handelt sich um eine private Schule. Was ist da ein akzeptabler Preis? Schule ist in München.
    Im Grund genommen kann ein Lehrer in seiner Privatschule für ein Kindertraining Beiträge verlangen, die er möchte. Bis 90 Euro wäre das o.k bei dreimal die Woche.

    Aber letztlich muß man für sich bzw. für sein Kind selbst wissen, wieviel man dafür investieren möchte und ob das Kind in dieser betreffenenden Schule gut aufgehoben ist.
    Für mich wäre es wichtig, ob es da wirklich was lernt, ob der Lehrer gut ist und seriös ist. Das Umfeld würde für mich ein Rolle spielen, also ein vernünftiges sauberes Dojo, angenehme Atmosphäre, vernünftiger und kindgerechter Umgang. Als Kampfkünstler würde man natürlich das ganze mit anderen Augen sehen. Da wird man den Augenmerk auf jeden Fall auf die Kampfkünste legen.
    Ein Normalo würde wahrscheinlich nicht beurteilen können, ob die Kampfart gut oder schlecht ist. Ich meine jetzt reines Techniktraining und Trainingsangebot für das Kind.

    Bei meiner Taikosschule handelt es sich unter anderem auch um eine Kampfkunstschule, die aber keinem Verband angeschlossen ist. Die Kinder können dort gut trainieren und bekommen neben dem Training auch noch bestimmte Werte und Normen mit auf den Weg. Ganz günstig ist es für ein Kindertraining nicht, dennoch kommen viele Eltern und bringen ihre Kinder.

    Wenn eine Schule teurer ist, dann hat es natürlich den Vorteil, daß man nicht die ganzen Assos dabei hat, sondern eher anderes Klientel. Und wenn das Ausbildungsprogramm für das Kind gut ist und wertvoll, würde ich das für mein Kind investieren.

    Aber es gibt auch gute Vereine mit guter Arbeit im Kinderbereich, die wesentlich günstiger sind. Ein Verein muß ja deshalb nicht schlechter sein, weil dort der Personenkreis größer ist, der sich dort bewegt.

    Wenn die Schule oder der Verein gut ist für mein Kind, würde ich die Kosten investieren. Und wenn das Kind das wirklich möchte. Das wäre für mich die Voraussetzung.

  4. #19
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    Zitat Zitat von Münchner83 Beitrag anzeigen
    Naja auch in München ist nicht an jeder Ecke ein öffentlicher Sportverein. Als alleinerziehend ohne Auto muss man auch ein bisschen auf die Wege achten,trainingszeiten und den Vorteil wenn schon 2 Freunde da sind.
    Breitensportverein wäre verbunden mit ungünstigen Zeiten und 2 Mal umsteigen.
    Damit scheint die Entscheidung ja gefallen zu sein. Wegzeit, Freunde ... jetzt ist doch nur noch die Frage, klappt das auf längere Sicht auch finanziell. Und mit Ja oder Nein wäre die Frage dann beantwortet.
    Wer nicht kotzt, ist nicht am Limit

  5. #20
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    Also am finanziellen sollte es in der Familie nicht scheitern aber, nur weil jemand Geld hat, heisst des nicht dass er 100e zahlt damit Kind auf Matte toben kann ohne was zu lernen

    Ich muss Mal schauen ob ich was über des Studio im etwachsenen Bereich finde.

  6. #21
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    Zitat Zitat von Münchner83 Beitrag anzeigen
    Und ja guter Trainer kann/darf was kosten aber woher weiss ich des. Wenn der die Kids 1 Std toben lässt finden die des auf den Matten sicher Klasse, dafür brauch man aber kein Kampfsport.
    kinder unter 10 Jahren brauchen sowieso kein spezielles kampfsporttraining.
    sie brauchen sport, gerne auch intensiv betrieben, wo die allgemeinen motorischen funktionen und die anderen allgemeinen fähigkeiten des sports wie beweglichkeit, kraft, kondition usw. gefördert werden.
    da ist es auch nicht schlimm, wenn die sportart mehrfach gewechselt wird. am besten finde ich turnen oder leichtathletik oder auch ein mannschaftssport. bei letztem kommt noch der funfaktor hinzu, da der spielanteil groß ist.

    wichtig ist meiner meinung nach, dass man 3 mal pro woche mindestens 1, 25 h sport in diesem alter macht .
    Geändert von marq (19-01-2023 um 12:30 Uhr)

  7. #22
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    Zitat Zitat von Münchner83 Beitrag anzeigen
    ... Schule ist in München. ...

    welche schule konkret wäre denn das?

  8. #23
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    Ich halte Judo oder Ringen für das optimale Training für kleine Kinder, was Beweglichkeit und Körpergefühl betrifft.

    Kostet in meiner Stadt, für Kinder, je nach Verein, 6,50 bis 12 Euro pro Monat. Die Wettkampferfolge der Vereine sprechen für sich.

    Wie der „Lehrer“ einer „Schule“ seine Kosten deckt, ist nicht mein Problem.

  9. #24
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    Zitat Zitat von Teetrinker Beitrag anzeigen
    Ich halte Judo oder Ringen für das optimale Training für kleine Kinder, was Beweglichkeit und Körpergefühl betrifft.

    Kostet in meiner Stadt, für Kinder, je nach Verein, 6,50 bis 12 Euro pro Monat. Die Wettkampferfolge der Vereine sprechen für sich.

    Wie der „Lehrer“ einer „Schule“ seine Kosten deckt, ist nicht mein Problem.
    Ich gehe davon aus, dass auch Du nicht kostenlos arbeitest. Weil's hier viele Vereine gibt, sind wir nun einmal preislich verwöhnt. Ansonsten - warum sollte ein professioneller Lehrer in der Stunde weniger verdienen, als ein Automechaniker, Installateur oder sonst wer? Wenn's Alternativangebote gibt, schön. Wenn's keine gibt, ist die Kostendeckung durchaus ein "Problem", denn dann wird es auch diese Angebote irgendwann nicht mehr geben.

  10. #25
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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen
    Was amüsiert dich genau?
    Kampfsportschulen sind Dienstleistungsbetriebe wie andere auch und unterliegen den gleichen betriebswirtschaftlichen Überlegungen und Verpflichtungen. Und es soll tatsächlich Schulbetreiber geben die nicht nur auf der Matte verstehen was sie tun, sondern auch in der Geschäftsführung.
    Um das mal festzuhalten.

  11. #26
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    Wie gesagt, Sportverein ist in dem Fall einfach logistisch nicht möglich

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