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Thema: Achtung, Messerstecher!

  1. #61
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    in jeder größeren stadt lauert die gefahr
    naja, in der Schweiz sicher nicht! Darf ich fragen wo Du wohnst?

  2. #62
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    Zitat Zitat von QuiRit Beitrag anzeigen
    Erstmal Glückwunsch dass Du eine (Attacke?) überstanden und Gewonnen hast! Würde mich durchaus interesieren die Details dazu zu lesen.

    Mit Deiner Einschätzung zu den "Experten" hast Du wahrscheinlich grösstenteils recht, wobei es aber auch Ausnahmen gibt (langjährige Bewohner in Tondo, oder "Haudegen" auf den Philis, die es einfach brauchten). Allerdings möchte ich dazu anmerken, dass es halt ein riesen Unterschied ist ob jemand, der von Natur aus ein entsprechendes physisches und psychisches Potential hat, an einen "normalo" mit Messer gerät, oder ob jemand der bei Bewegungsversuchen fast von alleine schon umfällt versucht eine Messerabwehr im SV Kurs zu lernen.
    Ich würde Deiner allgemeinen Empfehlung daher wiedersprechen wollen! Diejenigen die das können (Waffenhand kontrollieren und die ... aus dem Leib prügeln) scheren sich primär nicht um Empfehlungen aus dem Internet.



    Wäre sicher sehr interessant, aber ich könnte mir vorstellen, dass es schwierig ist sowas sinnvoll zu machen. Die Datenlage ist wahrscheinlich mager: wieviele Kämpfe von Überwachungskameras kann man sehen auf denen jemand zu sehen ist, der sich bewegen kann? Vielleicht gibt es ja aber Ansätze dazu bei der Polizei; würde mich auch interessieren etwas darüber zu lesen.

    ... bin auf Deinen Bericht gespannt
    Naja, ich möchte da nicht en detail gehen, wer weiß was nach all den Jahren noch justiziabel ist.
    - Er war Ausländer und hat auf einer Party Ärger gemacht
    - Es hieß, er hätte ein Messer in der Tasche
    - Da ich wenn ich hungrig und müde bin, sehr streitlustig werde, sind wir aneinander geraten
    - Also: Pre-emptive Kopfstoss auf die Nase und dann one-two, er taumelt zurück, Takedown mit Hände kontrollieren. War so scharfkantiger Kiesboden, also das Gesicht in den Kies drücken und reiben, danach hatte er genug. So hab ich am Boden die Kontrolle behalten, irgendwelche Submissions durchziehen hab ich mich nicht getraut, eben weil ich dann nicht mehr genau hätte kontrollieren/wahrnehmen können, was er mit seinen Händen macht.

    Würde ichs heute anders machen? Klar. Aber es hat damals funktioniert, sicher nicht perfekt, aber immerhin gut genug, daß ich unbeschadet rauskam und er danach aussah wie ein rohes Burgerpatty.

    Mir fällt grade ein: Ich hatte als Kind schonmal mit einem Messer zu tun, da war es der Schulmobber, der mich gepiekst hat. Ich bin dann halb aus Schock eingefroren, was aber auf ihn scheinbar gewirkt hat, als wäre ich vollkommen unbeeindruckt. Da hat er Angst gekriegt und ist geflüchtet - Kindereien halt, da waren wir so, 8, 9 vielleicht? Deswegen würde ich das nicht als Kampf bezeichnen. Hat nicht mal richtig geblutet
    Vielleicht konnte ich deshalb dann Jahre später ohne zu zögern reagieren, weil ich sowas schonmal erlebt hatte.

    Anyway, ich denke wenn man wollte könnte man wirklich genug Überwachungsaufnahmen finden, schon alleine Bahnhöfe dürften da doch Einiges hergeben. Und notfalls Youtube .

  3. #63
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    Zitat Zitat von Paradiso Beitrag anzeigen
    Das war nicht das Thema der Reportage...irgendwie ermüdend wenn ständig Metadiskussionen wie deines der Gangriten oder im häuslichen Umfeld oder Lebensgefühl der 60 Jährigen aufploppen.

    Um die Themen ging es nicht in der Reportage, interessant fand ich den Teil mit dem Schulunterricht und den Aussagen des Teenagers der sich dem Projektleiter als Dummy stellt mit der Kreide und seine Gründe zur Bewaffnung darlegt.
    Du gehst mir auf den KEKS mit deiner Wadenbeisserei. Ich hatte auf den Post von Thomasl zum Thema Umfeld geantwortet. WAS geht das dich an ? Und was du interessant findest ist mir mittlerweile egal (auch wenns schade ist , das es soweit kommt) , wenn die Diskussion in dieser Form verlaufen . Dann schreib das als alleinigen Post , aber nicht im Zusammenhang mit einem Zitat von mir .

    der Gangritus wurde sogar erwähnt ! Auch die Reportage klammert das Umfeld nicht aus, nämlich als der Junge interviewt wurde der frisch aus dem Knast kam , und der "Sozialhelfer" meinte das er es eben nicht gut findet , wenn er frisch draussen wieder in sein altes Umfeld zurück kehrt.
    Du kannst gern deine eigenen Fokuspunkte beim Gucken von Reportagen mitbringen , aber erzähl mir doch nicht , wo ich hinhören darf und wo nicht, , wenn wir hier von der gleichen Reportage sprechen . Wenn dich die Kreideszene beeindruckt hat , ist doch gut..
    Geändert von Cam67 (05-02-2024 um 18:34 Uhr)
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  4. #64
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    Dank Dir fürs Teilen Spud Bencer!

    Ich vermute mal, dass Du noch recht jung warst, als das passiert ist. Deshalb werde ich da jetzt, ohne Deine Leistung oder Fähigkeiten schmälern zu wollen nur insoweit darauf eingehen, dass sich dieses Stück meiner Meinung nach eher zur Veranschaulichung dazu eignet, wie man es besser nicht macht. ... aber Du hast ja auch schon geschrieben, dass Du heute anders machen würdest.
    P.S. "Raufereien" mit jemand der ein Messer einstecken hatte, hatten hier wahrscheinlich schon sehr viele; das ist nicht das Gleiche wie gegen jemand zu kämpfen der entschlossen mit blanker Waffe angreift.

  5. #65
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    Zitat Zitat von hopihallido Beitrag anzeigen
    Mich würde mal interessieren, wie hoch statistisch die Wahrscheinlichkeit ist eine Messerattacke (gerade bei Beschaffungs - und Gang-Kriminalität) zu überleben. Und das ganze dann auch noch zweimal.
    Ich hab diese Woche keine Zeit, aber zu diesem Beitrag wollte ich etwas schreiben:

    Messerdelikte im Phänomenbereich " Beschaffung " und/oder " organisierte Strukturen " kommen natürlich " häufiger " vor. Aber, die werden natürlich kaum oder gar nicht zur Anzeige gebracht. Je nachdem wie " tief " man drinsteckt ( witziges Wortspiel ) in der OK, hat man natürlich Zugriff auf einen richtigen Arzt oder einen Kurpfuscher ( keine abgeschlossene Arztausbildung ) der einen versorgt. Da geht man nicht ins Krankenhaus. Und mit den Behörden wird eh nicht geredet. Von daher gibt es da keine verläßlichen Zahlen.
    Und ja, in bestimmten Milieus wird eben häufiger das Messer gezogen und eingesetzt. Wenn man diese Milieus kennt und sich z.Bsp. tief in der Nacht nicht mehr in finsteren Gegenden herumtreibt, wo das lichtscheue Gssindel rumlungert, dann ist schon viel gewonnen.

  6. #66
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Ja, ab etwa 5:35.
    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    ja hamburg hauptbahnhof
    Ok, danke! Hatte ich wohl überhört. Bleibt die Frage, wo da jetzt für die beamten der Vorteil der Messerverbotszone war. Es wird ja mehrfach erwähnt, dass es immer gefährlich ist, weil man nicht weiß, was die bei sich tragen. Und dass die Polizei bei der Durchsuchung von Personen nach „spitzen Gegenständen“ fragt, lässt auch nicht darauf schließen, dass das irgendwie eine Rolle spielte. Ich gehe davon aus, dass diese Frage auch außerhalb einer solchen Zone genauso gestellt würde. Schlussendlich ist auch eine Nagelschere ein spitzer Gegenstand, fällt aber nicht unter das Verbot.
    „Grau teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.“

  7. #67
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Ich hab diese Woche keine Zeit, aber zu diesem Beitrag wollte ich etwas schreiben:

    Messerdelikte im Phänomenbereich " Beschaffung " und/oder " organisierte Strukturen " kommen natürlich " häufiger " vor. Aber, die werden natürlich kaum oder gar nicht zur Anzeige gebracht. Je nachdem wie " tief " man drinsteckt ( witziges Wortspiel ) in der OK, hat man natürlich Zugriff auf einen richtigen Arzt oder einen Kurpfuscher ( keine abgeschlossene Arztausbildung ) der einen versorgt. Da geht man nicht ins Krankenhaus. Und mit den Behörden wird eh nicht geredet. Von daher gibt es da keine verläßlichen Zahlen.
    Und ja, in bestimmten Milieus wird eben häufiger das Messer gezogen und eingesetzt. Wenn man diese Milieus kennt und sich z.Bsp. tief in der Nacht nicht mehr in finsteren Gegenden herumtreibt, wo das lichtscheue Gssindel rumlungert, dann ist schon viel gewonnen.
    +1

  8. #68
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Ich schaue lieber wie oft so etwas in meinem Lebensumfeld bzw. dem Lebensumfeld der Menschen mit denen ich Kontakt habe vorkommt. Nehme ich die Rocker raus, ist es absolut nichts über das man sich irgendwelche Gedanken oder Sorgen machen müsste. Erst recht nicht, wenn man es mit anderen Lebensrisiken vergleicht. Das Problem ist meines Verachtens, dass heute ein Missverhältnis zwischen dem was man mitbekommt und dem was einen selbst wirklich betrifft besteht. Damit werden Probleme/Risiken i.d.R. deutlich überwertet (in Bezug auf die eigenen Lebenswirklichkeit).


    *Erachtens?

  9. #69
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    in jeder größeren stadt lauert die gefahr,..........
    Oh ja. Ganz gefährlich alles. Schlimm.

  10. #70
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    Über 60 Beiträge in knapp 24h und einige hätte man voraussagen können....
    What you do speaks so loudly that I cannot hear what you say.
    -Ralph Waldo Emerson-

  11. #71
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Über 60 Beiträge in knapp 24h und einige hätte man voraussagen können....
    Tja, bei Messern sch(n)eiden sich anscheinend die Geister

  12. #72
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    Das Messer ist die Waffe der Angst.

  13. #73
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    Zitat Zitat von hallosaurus Beitrag anzeigen
    schwarzen Rhetorik ?


    was immer du damit meinst, ist es garantier besser, als braune rhetorik.
    ist ja der hammer: DU erzählst was von rhetorik
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  14. #74
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    Nochmal kurz zum Beitrag von Hallosaurus (gestern fehlte mir die Zeit meine patzige Antwort näher zu begründen):
    Du warfst mir vor in meiner Blase zu leben und nicht über diese hinauszuschauen ohne zu realisieren, dass ich schrieb wie wichtig es ist sich nicht einfach absolute Zahlen aus Google zu suchen sondern sich eben sein eigenes Umfeld anzusehen um sein eigenes Risiko zu bewerten. Wenn du mal kurz darüber nachdenkst, solltest Du merken, dass ich damit sehr wohl die Existenz eigener Blasen anerkenne, nicht nur das, ich betonen sogar deren Bedeutung. Ergänzend habe ich dann noch beispielhaft ein anderes Umfeld mit aufgeführt, in dem ich auch eine Zeit verbracht habe, und in dem es eben anders aussieht (deutlich höheres Risiko). D.h. keine Spur davon andere Blasen zu leugnen.

    Das persönliche „Risiko“ bei einem Messerangriff getötet zu werden liegt mit den Zahlen von Björn kombiniert mit den oben gebrachten Zahlen der Sterbewahrscheinlichkeit pro Angriff (grob 1:10) bei einmal in 70.000 Jahren, oder in jedem 1000. Leben.

    Was bedeutet das alles (für mich):
    Die Politik ist selbstverständlich dafür verantwortlich endlich vernünftige Zahlen zu Messervorfällen zu erfassen (wurde lange versäumt) um Tendenzen zu erkennen und darauf zu reagieren. Letztlich ist jedes Opfer, eines zu viel.
    Genau genommen ist es ein Skandal, dass dies nicht schon früher geschehen ist und wir nicht prüfen können, inwiefern starke Eingriffe in die persönliche Freiheit (Führungsverbote) zu nennenswerten, positiven Effekten geführt haben.
    Reagieren darf dann auch nicht bedeuten einfach mal wieder zu glauben mit irgendwelchen verschärften Gesetzen oder irgendwelchen Rundumschlägen (generelle Verbote) die Probleme lösen zu können. Darüber hinaus muss jedes Gesetzt mit den erfassten Daten auf seine Wirksamkeit geprüft und ggf. auch angepasst oder zurückgenommen werden.

    Für jeden Einzelnen gilt es aber, sich nicht von absoluten Zahlen und Berichten in Medien verrückt machen zu lassen sondern nüchtern zu bewerten wie hoch das eigene Risiko wirklich ist (siehe dazu meine vorherigen Beiträge). Wenn man dann lernen möchte dies noch weiter zu minimieren ist dagegen nichts zu sagen. Wer dies aber nicht tut handelt in keiner Weise unverantwortlich (solange er nicht in einem entsprechend Umfeld privat oder beruflich unterwegs ist).
    Was mich immer wieder fasziniert ist wenn in meinem Umfeld jemand darüber redet wie gefährlich es doch geworden ist und überlegt was man tun kann, auf die Frage nach dem letzten Erste Hilfe Kurs (von weitergehenden Ausbildungen oder eigenem vertiefen ganz zu schweigen) dann aber als Antwort kommt: Beim Führerschein (der dann i.d.R. mindestens 20 Jahre zurückliegt). Falsches Risikobewusstsein und daraus resultierende falsche Priorisierung.
    Viele Grüße
    Thomas
    https://www.thiele-judo.de/portal/

    The reality is, you can say ANYTHING you want. You just have to be willing to face the consequences of your choice.

  15. #75
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Bleibt die Frage, wo da jetzt für die beamten der Vorteil der Messerverbotszone war. Es wird ja mehrfach erwähnt, dass es immer gefährlich ist, weil man nicht weiß, was die bei sich tragen. Und dass die Polizei bei der Durchsuchung von Personen nach „spitzen Gegenständen“ fragt, lässt auch nicht darauf schließen, dass das irgendwie eine Rolle spielte. Ich gehe davon aus, dass diese Frage auch außerhalb einer solchen Zone genauso gestellt würde.
    So weit ich das Konzept der Waffenverbotszone verstanden habe (nicht aus der Reportage die hier besprochen wird), darf die Polizei dort ohne Anlass kontrollieren und Leute durchsuchen. Sie müssen also nicht warten, bis sich jemand verdächtig verhält.
    Kannix, 24.06.2010, 14:17 Uhr: "Also ich hab noch oben ein Luftgewehr, ganz normal. Bei Katzen jedenfalls gibts keine sichtbaren Verletzungen"

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