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Thema: Wie gewalttätig sind Grundschulen - was tun ?

  1. #61
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    Zitat Zitat von Karateman Beitrag anzeigen
    Also ja es stimmt hab den Artikel auch gesehen den Amasbaal gemeint hat.
    Also bei meinem Sohn der noch in der Kita ist, ist ZB ein Kind das andere Kinder in der Kita angreift. ZB einen Freund von meinem Kind der zwar deutlich größer ist aber offenbar friedlich oder sich nicht wehrt warum auch immer. Das kleine aggressive Kind (3 oder 4 Jahre alt) greift den zb am Hals und würgt den und sowelche Sachen oder schlägt den einfach so grundlos und lacht sich dabei einen.
    Mein Junge hat mir dann erzählt das er seinen Freund schon vor dem aggressor verteidigt hat was ich auch gut finde, das er sich für seine offenbar wehrlosen Freunde einsetzt.
    Haste noch ne andere Sicht des Geschehens als die subjektive eines 4 oder 5 Jährigen mit einem Gewalttraumatisierten Vater ?

    Ich mache mir Gedanken das es vielleicht jetzt schon in den Grundschulen so ist wie ich erwarte, dass es eigentlich erst an den weiterführenden Schulen sein wird, mit der Gewaltbereitschaft.
    Mein Vater hatte platt gesagt Angst vor Hunden und anderen Männern.
    Die Hunde sind deutlich besser weggekommen als manche andere Männer, als ich im Aufwachsen die indirekt erlernten Komplexe auf meine Art wieder abbauen musste.
    Meine Eltern haben mich übrigens immer 30 Minuten in die nächste Kreisstadt zum Judotraining gefahren, als ICH fünf war.
    Den örtlichen Fußballverein hat man von unserem Küchenfenster sehen können.
    Ich hab den Verdacht, der hätte mich besser integriert ... .

    Ich habe damals Jahrelang heftigste Gewalt selber erfahren müssen, da ich von der Grundschule die 5te Klasse aufs Gymnasium geschickt wurde, dann aber runter auf die Real musste und dort dann automatisch das Opfer von Gewalt wurde (die hassten Kinder die vom Gymnasium kamen).
    Mein Beileid. Ich war auf ner KGS mit der Sonderschule gleich dran. Als Gymis hatten wir mit den Realos Sport und werken und mit den Hauptis bloß Hofpause.
    Echt Klasse, wenn man immer die vor der Nase hat, zu denen man nicht gehören wird.

    Ich will jedenfalls das alles meinem Kind ersparen, daher habe ich ihn bereits mit 5 zum Judo geschickt, es macht ihm nicht immer spaß aber ich mein es ist wichtig. Denn Kinder diskutieren nicht da zählt nur wer ist der Stärkere. Er soll auch Boxen lernen mit 8 oder 9 sobald es möglich ist.
    Allenfalls Kinder, deren Eltern so denken.
    Ich reagier mich hier ein bisschen an dir ab. Sorry. Bei der Arbeit muss ich ja immer fein die Schnauze halten statt Elternführerschein (und in seeehr seltenen Fällen Zwangssterilisation) zu fordern.
    Von der Kommunikationsmethode ist das natürlich genau das, was wir den Kindern NICHT nahelegen.
    Aber wir Großen können uns ja hier mal gegenseitig die Prellböcke machen.


    Damit er keien Angst haben muss wenn er in die Schule geht und dann sich ungestört aufs Lernen konzentrieren kann!
    Du oder er ?

    Meine Eltern haben mir damals immer gesagt: Du darfst nicht hauen! Und mit Worten regeln! Soein Schwachfug. Ich hätte einen Vater gebrauchen könnn der mich stark gemacht hätte, leider hatte ich das nicht. Dieser Vater will ich aber für mein Kind sein, das er es besser hat als ich in dieser gestörten Welt.
    Mit Worten regeln geht auch. Wann was wie, ist halt die Frage.
    Und stell Dir vor, wir Profis haben da ein paar brauchbare Konzepte und lernen immer noch dazu.

    Die Zeiten werden ja nicht friedlicher sondern eher im Gegenteil immer schlimmer.
    Nee, in der Erziehung wird es immer besser. Im privaten immer Bedürfnisorientierter statt auf Sozialisation pur ausgerichtet.
    Wir System- Gruppenerzieher hinken halt immer hinterher.

    Ich wollte nur mal die Meinung hören wie es jetzt in den Schulen und vor allem schon Grundschulen aussieht.
    Besser als vor 30 Jahren. Oder vor 80.

    Meint :

    Das Gürteltier
    Geändert von Gürteltier (30-03-2024 um 21:12 Uhr)
    "We are voices in our head." - Deadpool

  2. #62
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    @Gürteltier hast du überhaut eigene Kinder? Hab sowas oft schon vernommen von Sozialpädagogen die Kinder und Jugendliche betreuen. Isn Unterschied ob du von deiner Arbeit nach hause gehst und den Alltag ruhen lässt oder dein Traumatisiertes Kind bestärken musst das vielleicht in ner Schule geschlagen wird. Sozialpädagogen richten sich nach Staatlichen Vorgaben, und den Staat interessiert das Wohlergehen der Kinder nicht, der Staat hat mehr Interesse an sowas wie Gendermainstreaming und dergleichen. Da werden einfach alle in einen Raum gesteckt und dann sollen die dort zu zukünftigen Arbeitnehmern erzogen werden ob dabei einige Probleme bekommen ist dem System egal.
    Der größte Teil der Schüler besteht heutzutage aus Asozialen wenn man das so sagen darf, enweder du stärkst dein Kind oder musst zusehen wie es zerstört wird.
    Ich war Beruflich eine Zeit lang in Schulen unterwegs, hab da Technische Anlagen gewartet. Dabei hab ich schon mitbekommen wie es da abgeht. In einer Grundschule ZB gab es 2 Kinder ohne Migrationshintergrund in der ganzen Klasse, die hatten keine Chance dort auch nur ansatzweise etwas zu lernen. Die Klasse wurde von einem Lehrer und einer zweiten Betreuungsperson betreut. Die Kinder schrien ununterbrochen in der Klasse herum, alle paar Minuten klingelte der Lehrer dann auf einer art Klangschale was den Kindern sagen sollte das sie ihre Klappe halten müssen.
    Wenn du das Pech hast dein Kind in sone Schule zu geben hat du seine Zukunft verbaut echt traurig. Und was da auf dem Pausenhof los war war auch nicht grad Sonnenschein.
    Erzieher sehen mit anderen Augen als es Eltern tun will ich einfach mal behaupten.
    Wie auch immer ich helfe meinem Kind lieber, glaube nicht das ich mir sowas einbilde.
    Meine Meinung.

  3. #63
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    Zitat Zitat von Karateman Beitrag anzeigen
    @Gürteltier hast du überhaut eigene Kinder? Hab sowas oft schon vernommen von Sozialpädagogen die Kinder und Jugendliche betreuen. Isn Unterschied ob du von deiner Arbeit nach hause gehst und den Alltag ruhen lässt oder dein Traumatisiertes Kind bestärken musst das vielleicht in ner Schule geschlagen wird. Sozialpädagogen richten sich nach Staatlichen Vorgaben, und den Staat interessiert das Wohlergehen der Kinder nicht, der Staat hat mehr Interesse an sowas wie Gendermainstreaming und dergleichen. Da werden einfach alle in einen Raum gesteckt und dann sollen die dort zu zukünftigen Arbeitnehmern erzogen werden ob dabei einige Probleme bekommen ist dem System egal.
    Der größte Teil der Schüler besteht heutzutage aus Asozialen wenn man das so sagen darf, enweder du stärkst dein Kind oder musst zusehen wie es zerstört wird.
    Ich war Beruflich eine Zeit lang in Schulen unterwegs, hab da Technische Anlagen gewartet. Dabei hab ich schon mitbekommen wie es da abgeht. In einer Grundschule ZB gab es 2 Kinder ohne Migrationshintergrund in der ganzen Klasse, die hatten keine Chance dort auch nur ansatzweise etwas zu lernen. Die Klasse wurde von einem Lehrer und einer zweiten Betreuungsperson betreut. Die Kinder schrien ununterbrochen in der Klasse herum, alle paar Minuten klingelte der Lehrer dann auf einer art Klangschale was den Kindern sagen sollte das sie ihre Klappe halten müssen.
    Wenn du das Pech hast dein Kind in sone Schule zu geben hat du seine Zukunft verbaut echt traurig. Und was da auf dem Pausenhof los war war auch nicht grad Sonnenschein.
    Erzieher sehen mit anderen Augen als es Eltern tun will ich einfach mal behaupten.
    Wie auch immer ich helfe meinem Kind lieber, glaube nicht das ich mir sowas einbilde.
    Meine Meinung.
    Dein Kind geht noch nicht mal zur Schule und du gehst scjon vom schlimmsten aus. Das kann auf jedenfall nicht gesunde ausmaße annehmen, die für das Wohlergehen deines Kindes auch nicht gut sein können.

    Fachkräfte sollten als aller erstes das Kind/ die Gruppe etc. im Auge haben und eine Angemessene Unterstützung in deren lernprozessen.

    Ich würde mal einfach sagen, hol dir Unterstützung. Und das meine ich nicjt böse oder um dich anzugreifen, sondern damit du das Optimale für dein Kind rausholen kannst. Und damit dein Kind ohne Angst zu haben in die Schule eintreten kann. Hört sich aus ferndiagnose jedenfalls grad so an, als ob du mit der Thematik nicht unvoreingenommen reingehen kannst.

  4. #64
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    Zitat Zitat von Karateman Beitrag anzeigen
    @Gürteltier hast du überhaut eigene Kinder? Hab sowas oft schon vernommen von Sozialpädagogen die Kinder und Jugendliche betreuen. Isn Unterschied ob du von deiner Arbeit nach hause gehst und den Alltag ruhen lässt oder dein Traumatisiertes Kind bestärken musst das vielleicht in ner Schule geschlagen wird.
    Is vor allem ein Unterschied, ob Du bloss ein Kind 5 Tage in der Woche 5-6 Jahre aufwachsen siehst. Oder gaaaanz viele immer wieder.

    Sozialpädagogen richten sich nach Staatlichen Vorgaben, und den Staat interessiert das Wohlergehen der Kinder nicht, der Staat hat mehr Interesse an sowas wie Gendermainstreaming und dergleichen.Da werden einfach alle in einen Raum gesteckt und dann sollen die dort zu zukünftigen Arbeitnehmern erzogen werden ob dabei einige Probleme bekommen ist dem System egal.
    Das ist leider nicht ganz so falsch.
    Wir zwingen denen im Unterricht unseren Willen auf. Fein leise sein und so. Steuern letztlich immer mit Macht. Und untereinander sollen die das dann aber auf Augenhöhe abmachen.
    Ich mach auch jede Woche Fehler mit Kindern. Der Trick ist bloss, ich sag denen das, sobald ich es merke. Und entschuldige mich dafür. Und wenn es erst am nächsten Tag ist. Weil ich auch erst mal runterkommen musste. Und wir beide vielleicht nicht mehr recht ansprechbar waren.

    Der größte Teil der Schüler besteht heutzutage aus Asozialen wenn man das so sagen darf, enweder du stärkst dein Kind oder musst zusehen wie es zerstört wird.
    Ich war Beruflich eine Zeit lang in Schulen unterwegs, hab da Technische Anlagen gewartet. Dabei hab ich schon mitbekommen wie es da abgeht. In einer Grundschule ZB gab es 2 Kinder ohne Migrationshintergrund in der ganzen Klasse, die hatten keine Chance dort auch nur ansatzweise etwas zu lernen. Die Klasse wurde von einem Lehrer und einer zweiten Betreuungsperson betreut. Die Kinder schrien ununterbrochen in der Klasse herum, alle paar Minuten klingelte der Lehrer dann auf einer art Klangschale was den Kindern sagen sollte das sie ihre Klappe halten müssen.
    Und hat die Klangschale das bewirkt ?


    Erzieher sehen mit anderen Augen als es Eltern tun will ich einfach mal behaupten.
    Absolut. Die einen haben mal schnell einen wegesteckt, die anderen 3 Jahre gelernt, dass sie vieles nicht wissen. Und kommen dann langsam in den Beruf rein.
    Naja gut, die Hälfte der Eltern musste auch lange trächtig sein und werfen.
    Die waren vielleicht auch motivierter für Elternratgeber lesen, Erziehungs- statt Kampfkunstforen frequentieren und so'n Gedöns.
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  5. #65
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    Zitat Zitat von Kimbo_Nice Beitrag anzeigen
    ... Klingt für mich alles etwas nach keiner guten Arbeit oder ein Team welches allein gelassen wird durch die Leitung oder dem Träger.
    Kann aber auch einfach ne Assi Familie sein. Oder beides. Oder oder....

    Alles in allem habe ich aber keinen Einblick auf die Situation, also sag ich, man weiß nicht wirklich was dort abging, da man nur einen Teil der Geschichte hat.
    Egal über was berichet wird, du wirst in dem Sinne wie du das siehst, immer nur einen Teil der Geschichte kennen lernen. Deshalb muss es nicht - und das war ja deine mich irritierenden´, erste Reaktion- unrealistisch sein, das sich eine Familie assi benimmt, weil sie es in vielerlei Hinsicht ist. Es waren ja auch andere Eltern, die sich ursprünglich zuerst beschwert hatten. Wenn ein ganzes Team sich gleichzeitig krank meldet ist das ein recht klars statement. Da auf den Gedanken zu kommen, die machen schlechte Arbeit und sind verantwortlich, lässt auf eine grundsätzliche Haltung schließen, dass mieses Verhalten nur eine Reaktion sein kann auf das miese Verhalten der anderen. Wenn man die Realität kennt weiß man, dass das keineswegs der Fall sein muss.

  6. #66
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Egal über was berichet wird, du wirst in dem Sinne wie du das siehst, immer nur einen Teil der Geschichte kennen lernen. Deshalb muss es nicht - und das war ja deine mich irritierenden´, erste Reaktion- unrealistisch sein, das sich eine Familie assi benimmt, weil sie es in vielerlei Hinsicht ist. Es waren ja auch andere Eltern, die sich ursprünglich zuerst beschwert hatten. Wenn ein ganzes Team sich gleichzeitig krank meldet ist das ein recht klars statement. Da auf den Gedanken zu kommen, die machen schlechte Arbeit und sind verantwortlich, lässt auf eine grundsätzliche Haltung schließen, dass mieses Verhalten nur eine Reaktion sein kann auf das miese Verhalten der anderen. Wenn man die Realität kennt weiß man, dass das keineswegs der Fall sein muss.
    Ich sag das Erfahrungsgemäß ein Problem zwischen Familien und einer Fachkraft/ Einrichtung oder sonstiges selten einfach nur an der Familie festzumachen ist. Und das man hier nur die Aussage einer Fachkraft hat und es daher mit vorsicht zu genießen ist. Gerade im Kindergarten bereich habe ich da einige Erfahrung sammeln können.

    Edit: ich bin auch besonders darauf eingegangen, da hier mit diesen Artikeln versucht wurde ein Generelles Problem von Gewalt unter Kindern an GS zu untermauern.
    Geändert von Kimbo_Nice (31-03-2024 um 15:25 Uhr)

  7. #67
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    Zitat Zitat von Kimbo_Nice Beitrag anzeigen
    Ich sag das Erfahrungsgemäß ein Problem zwischen Familien und einer Fachkraft/ Einrichtung oder sonstiges selten einfach nur an der Familie festzumachen ist. ...
    Sehe ich anders. Da herrschen einfach andere Praktiken von der Durchsetzung eigener Vorstellungen:

    https://www.noz.de/deutschland-welt/...liert-46731954
    Geändert von Kusagras (31-03-2024 um 19:51 Uhr)

  8. #68
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    Jeder der in jüngster Zeit ein Kind in einer Kita hat/hatte weiß wie knapp dort das Personal ist. Systemrelevante Fachkräfte sollten nicht von "Familien" oder "jungen Männern" bedrängt werden. Ab und zu mal ein "Danke" wäre angebrachter.

    Den Berufswunsch Polizistin konnte ich meiner Tochter zum Glück ausreden. Sollte sie einmal den Wunsch äußern Lehrerin oder Erzieherin zu werden, dann muss ich davon nun leider auch dringend abraten. Sollen Andere die Scherben zusammenkehren!

  9. #69
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Sehe ich anders. Da herrschen einfach andere Praktiken von der Durchsetzung eigener Vorstellungen:

    https://www.noz.de/deutschland-welt/...liert-46731954
    Was genau hat das jetzt mit dem Fall aus dem vorherigen Artikel zu tun? Oder mit meiner Aussage, dass ich den Bereich um den es geht da einfach andere Erfahrung gemacht habe? Aus erster und zweiter Hand.

    Des weiteren bin ich im Ruhrgebiet ubd songenannten Brennpubit aufgewachsen. Kenne also auch die erwähnten Familien. Dazu kann ich nur sagen, nicht überall wo z.B. Miri drauf steht ist auch Miri drinn. (Im Sinne von darstellung in den Medien, was Problematiken mit gewissen Teilen dieser Clan Strukturen nicht klein reden will)

  10. #70
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    Zitat Zitat von Teetrinker Beitrag anzeigen
    Jeder der in jüngster Zeit ein Kind in einer Kita hat/hatte weiß wie knapp dort das Personal ist. Systemrelevante Fachkräfte sollten nicht von "Familien" oder "jungen Männern" bedrängt werden. Ab und zu mal ein "Danke" wäre angebrachter.

    Den Berufswunsch Polizistin konnte ich meiner Tochter zum Glück ausreden. Sollte sie einmal den Wunsch äußern Lehrerin oder Erzieherin zu werden, dann muss ich davon nun leider auch dringend abraten. Sollen Andere die Scherben zusammenkehren!
    Jeder der aktuell im sozialen Bereich arbeiten und zum Teil genau so einem Klientel zu tun hat oder hatte, weiß dass es nicht so einfach und schwarz weiß ist, wie oftmals dargestellt.

    Ich hoffe deine Tochter wird eine freie Wahl treffen, womit sie Persönlich zufrieden und Glücklich ist. Unabenhängig von der Meinung anderer.

  11. #71
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    Aber das alles führt wie so oft weg von dem eigentlichen Thema. Würde mir wünschen, wenn es nicht wie so oft auf das gleiche wie in anderen Threads rauskommt.

  12. #72
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    Zitat Zitat von Kimbo_Nice Beitrag anzeigen
    Aber das alles führt wie so oft weg von dem eigentlichen Thema. Würde mir wünschen, wenn es nicht wie so oft auf das gleiche wie in anderen Threads rauskommt.
    Das wäre?

  13. #73
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    Zitat Zitat von Kimbo_Nice Beitrag anzeigen
    Aber das alles führt wie so oft weg von dem eigentlichen Thema. Würde mir wünschen, wenn es nicht wie so oft auf das gleiche wie in anderen Threads rauskommt.
    Von mir aus back to topic: ich hab nur reagiert weil ich es - auch aus Erfahrung - nicht einsehe und oft nicht zur Realität passt, dass das Wahrscheinliche aus PC-Gründen das Unwahrscheinliche sein soll.

  14. #74
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    Ich weiß, dass das ein Extremfall ist und nicht mehr Grundschule, doch 12 Jahre als Täteralter ist schon bemwerkensert krass. Und dann mit ner Wumme... .

    https://de.euronews.com/2024/04/02/m...ule-in-finnlan

  15. #75
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    Naja, für mich bleibt es vor Allem fraglich, was solche, ewig neuen Meldungen mit dem eigentlichem Thema zu tun haben...?

    Klar kann ich jetzt jeden Tag hier neue Hiobsbotschaften einstellen(irgendwo in Bayern, NRW, oder Schweden ist ein Sack Reis umgefallen...), aber was bedeuten diese Meldungen denn wirklich für die Frage, ob Grundschulen immer gewaltätiger werden..?

    Meiner Meinung nach nichts, es ist auch kein wirklicher Nachrichtenwert/Erkenntnisgewinn gegeben.

    Also was soll dieses ständige "einpflegen" von neuen "Schocknachrichten" aus der Boulevardpresse bezwecken?
    Panikmache..?

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