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Thema: Wie gewalttätig sind Grundschulen - was tun ?

  1. #76
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    Zitat Zitat von MatscheOne Beitrag anzeigen
    Naja, für mich bleibt es vor Allem fraglich, was solche, ewig neuen Meldungen mit dem eigentlichem Thema zu tun haben...?

    Klar kann ich jetzt jeden Tag hier neue Hiobsbotschaften einstellen(irgendwo in Bayern, NRW, oder Schweden ist ein Sack Reis umgefallen...), aber was bedeuten diese Meldungen denn wirklich für die Frage, ob Grundschulen immer gewaltätiger werden..?

    Meiner Meinung nach nichts, es ist auch kein wirklicher Nachrichtenwert/Erkenntnisgewinn gegeben.

    Also was soll dieses ständige "einpflegen" von neuen "Schocknachrichten" aus der Boulevardpresse bezwecken?
    Panikmache..?
    er will das, was
    aus PC-Gründen das Unwahrscheinliche sein soll
    als das aus anderer (seiner) pc sicht wahrscheinliche darstellen.
    a man with a (pc) mission. nur anders herum
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  2. #77
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    Zitat Zitat von MatscheOne Beitrag anzeigen
    Naja, für mich bleibt es vor Allem fraglich, was solche, ewig neuen Meldungen mit dem eigentlichem Thema zu tun haben...?
    So unterschiedlich ist das. Ich schaue mir den TE und denk mir meinen Teil zum "eigentlichen Thema".

  3. #78
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    Zitat Zitat von DZXX Beitrag anzeigen
    So unterschiedlich ist das. Ich schaue mir den TE und denk mir meinen Teil zum "eigentlichen Thema".
    Das ist ja super..! Mach ich auch... Und jetzt...?

  4. #79
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    Zitat Zitat von MatscheOne Beitrag anzeigen
    Das ist ja super..! Mach ich auch... Und jetzt...?
    Na nix! Sind wir uns ja einig!

  5. #80
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    Scheinbar verstehen manche Menschen den Spruch "Ausnahmen bestätigen die Regel" nicht, sondern versuchen die Ausnahmen zur Regel zu deklarieren...

    Ca. 95% leben in Deutschland friedlich und ohne Gewalt...

  6. #81
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    Zitat Zitat von MatscheOne Beitrag anzeigen
    Ca. 95% leben in Deutschland friedlich und ohne Gewalt...
    Naja, wenn man nur die körperliche Gewalt i.S.v. "aufs Maul" einbezieht, dann vielleicht.

  7. #82
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    Zitat Zitat von DZXX Beitrag anzeigen
    Naja, wenn man nur die körperliche Gewalt i.S.v. "aufs Maul" einbezieht, dann vielleicht.
    Und wenn nicht nur körperliche Gewalt einbezogen wird...?

    Hast du da irgendwelche Erkenntnisse? Warum redest du in Rätseln?

    Erzähl, ich bin immer offenen für "Neues"...

  8. #83
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    Zitat Zitat von Teetrinker Beitrag anzeigen
    Jeder der in jüngster Zeit ein Kind in einer Kita hat/hatte weiß wie knapp dort das Personal ist. Systemrelevante Fachkräfte sollten nicht von "Familien" oder "jungen Männern" bedrängt werden. Ab und zu mal ein "Danke" wäre angebrachter.

    Den Berufswunsch Polizistin konnte ich meiner Tochter zum Glück ausreden. Sollte sie einmal den Wunsch äußern Lehrerin oder Erzieherin zu werden, dann muss ich davon nun leider auch dringend abraten. Sollen Andere die Scherben zusammenkehren!
    Äh, wenn es IHR nicht gefallen hätte, hätte sie doch andere Berufe danach lernen können?

    Kommen die nicht irgendwann in so ein Alter, wo sie ihr Leben führen ?

    Ich hab zum Beispiel irgendwann entschieden, dass ich mit meinen Eltern ja auch keinen Umgang pflegen würde, wenn ich sie in einem anderen Kontext kennengelernt hätte.

    Ist zur ersten Beerdigung aber trotzdem noch gegangen :

    Das Gürteltier

    P.S. : Allerdings schreibt UNSERE Schule den Eltern vor, was sie (nicht) in die Pausenbrotbox zu tun haben.
    In der Transaktionsanalyse würde man sagen "Kommt aus dem Eltern-Ich." Das ist dieses innere Modell, wie sich die ersten Bezugspersonen verhalten, das mensch noch sehr unreflektiert internalisiert.
    "We are voices in our head." - Deadpool

  9. #84
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    Zitat Zitat von MatscheOne Beitrag anzeigen
    Und wenn nicht nur körperliche Gewalt einbezogen wird...?

    Hast du da irgendwelche Erkenntnisse? Warum redest du in Rätseln?

    Erzähl, ich bin immer offenen für "Neues"...
    Als ob ja jetzt großartig was kommt, ausser dem üblichen Geraune. Es ist wiedermal kurz vor zwölf, Deutschland kurz vorm Untergang, blabla und blubb. Genau deshalb hatte ich von Anfang an angeregt, mit Statistiken zu arbeiten. Aber anekdotische Evidenz ist halt griffiger und vor allem emotionaler.

    Schmunzeln muss ich bei den Meldungen immer, wenn über mangelnden Respekt schwadroniert wird. Eines der ersten Dinge die ich gelernt habe, Mitleid gibts umsonst, Respekt will verdient werden. Vor allem bei Klientel, die regelmäßig Grenzen austestet.

  10. #85
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    Statistik, ja die gibts auch. Ist halt nicht so eindeutig. Oder doch---?


    ...Aus den Schulen in Deutschland werden zunehmend Fälle von Gewalt bekannt. Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur dpa wurden Landeskriminalämtern und Bildungsministerien zuletzt Tausende gewalttätige Vorfälle gemeldet. Den Angaben zufolge wurden im Jahr 2022 allein in Nordrhein-Westfalen 5.400 Gewaltdelikte an Schulen registriert.Neuere Zahlen liegen den Ländern derzeit in der Regel noch nicht vor. Größere Polizeieinsätze an Schulen, bei denen Täter Schüler und Lehrer mit einem Messer angriffen, lenkten in den vergangenen Wochen die Aufmerksamkeit jedoch erneut auf das Problem. Vor allem im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie wird die Zunahme an Gewalt deutlich: Gleich in mehreren Bundesländern ist die Zahl erfasster Delikte in dieser Zeit gestiegen – mitunter klar.

    ... Vergleicht man zum Beispiel in der Statistik des Innenministeriums in Nordrhein-Westfalen die Jahre 2019 und 2022, so ergibt sich ein Anstieg um mehr als die Hälfte. Zugleich ist dort die Zahl der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens nur um etwa ein Prozent angestiegen. ...
    https://www.zeit.de/gesellschaft/202...faelle-anstieg


    .... Auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst äußerte sich bestürzt über die Tat. „Es ist unvorstellbar und kaum auszuhalten, dass Kinder zu solchen Taten fähig sein sollen“, sagte Wüst am Dienstag in Düsseldorf.

    Mit Sorge fügte er hinzu, dass es seit einigen Jahren eine beunruhigende Zunahme von Straf- und Gewalttaten durch Jugendliche, auch durch Kinder unter 14 Jahren, gebe. Die Tat sei ein „zutiefst verstörender Höhepunkt der Gewalt von Minderjährigen“, sagte Wüst weiter. Die Ursachen dieser Entwicklung müssten untersucht und Präventionsarbeit geleistet werden. Aber stimmt das auch?

    Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) weist bei der Frage nach Gewalttaten durch Jugendliche eine eher gegenläufige Tendenz auf. Auf Grundlage der von den 16 Bundeskriminalämtern gelieferten Landesdaten bieten die Statistiken einen umfassenden Überblick über das Kriminalgeschehen innerhalb Deutschlands.
    Nimmt die Gewalt durch Kinder und Jugendliche zu?

    Während im Jahr 2015 noch 79.371 Straftaten von unter 14-Jährigen registriert wurden, sank die Zahl im Laufe der Jahre stetig. Im Jahr 2019 lag sie bei 72.890 Fällen. Bis ins Jahr 2021 blieb die Zahl der Straftaten deutlich hinter dem Wert von 2015 zurück. Mit 68.725 Straftaten waren es mehr als 10.000 Fälle weniger. Auch die Zahl der Straftaten, die von 14 bis 18-Jährigen begangen wurden, sank von 218.025 Fällen im Jahr 2015 auf 154.889 im Jahr 2021.Die Kriminalstatistik für das Land Nordrhein-Westfalen liefert ein ähnliches Ergebnis. Auch in dieser Statistik waren die durch Kinder und Jugendliche verübten Straftaten über die Jahre bis 2021 rückläufig. Auf Anfrage bestätigte das nordrhein-westfälische Innenministerium jedoch einen deutlichen Zuwachs von Straftaten im vergangenen Jahr. Demnach sei die Zahl der Straftaten durch Kinder unter 14 Jahren 2022 von zuvor 14.851 auf 20.948 Fälle geradezu sprunghaft angestiegen.
    .

    https://www.tagesspiegel.de/gesellsc...t-9507317.html



    ...Kriminalstatistik erfasst nur Anzeigen, keine Verurteilungen

    Genauso wie die Nachrichtenagentur "dpa" verweist die "Bild" dabei auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Diese habe beim Thema Gewalttaten in Schulen in NRW einen Anstieg von 55 Prozent ausgewiesen - von 3.500 im Jahr 2019 auf 5.400 im Jahr 2022. Allerdings sind diese Zahlen aus verschiedenen Gründen mit Vorsicht zu betrachten.

    Denn die PKS ist eine Hellfeldstatistik, das heißt: Sie erfasst lediglich Straftaten, die von der Polizei aufgenommen und an die Gerichte übermittelt wurden. Ob sich der jeweilige Tatvorwurf am Ende vor Gericht bestätigen lässt, bleibt unklar und wird auch polizeistatistisch nicht offiziell erfasst.

    Dazu kommt: Wo ein Hellfeld ist, gibt es auch ein Dunkelfeld. Also Taten, die nicht angezeigt werden und von denen die Polizei nichts weiß.

    Steigt die Zahl der Taten? Oder sinkt die Dunkelziffer?

    Bedeutet der vermeintliche Anstieg nun, dass es tatsächlich 55 Prozent mehr Gewalttaten an Schulen gab? Oder war der Anstieg der tatsächlichen Taten geringer, während sich die Zahl der angezeigten Taten stärker erhöht hat? Das sind Fragen, die sich auch das NRW-Innenministerium stellt.

    In einem Bericht an den Innenausschuss des Landtags vom 18. Januar 2024 heißt es, man könne keine belastbaren Antworten geben auf die Frage, "ob der Fallzahlenanstieg zumindest teilweise auf eine Verschiebung vom Dunkel- ins Hellfeld zurückzuführen ist".

    Taten auf Schulgelände oder Taten im Unterricht?

    Dazu kommt, dass in der PKS nicht unterschieden wird zwischen Gewalttaten, die sich im Schulbetrieb, also während des Unterrichts und der Pausen ereignen, und solchen, die auf dem Schulgelände stattfinden. Der ertappte Einbrecher, der den Hausmeister niederschlägt? Sexuelle Gewalt nachts auf dem Schulhof? Ein Drogendeal auf dem Lehrerparkplatz, der in einer Messerstecherei endet? All das sind Beispiele, die ebenfalls in die Statistik einfließen, mit dem Schlagwort des "blutigen Klassenzimmers" allerdings nichts zu tun haben.
    Zumindest eine Tendenz ist aber bemerkenswert: Laut diesen Statistiken, die auf Daten des Landeskriminalamts NRW basieren, sank die Anzahl der Körperverletzungen im schulischen Bereich im Zeitraum von 2019 bis 2022 um rund 23 Prozent - von 3.800 auf 2.900. Fallzahlen für das Jahr 2023 liegen dem Innenministerium NRW zwar noch nicht vor, allerdings geht man dort laut dem Bericht vom Januar davon aus, dass der Anstieg weitere zehn Prozent betragen wird. Als eine Erklärung für die Zunahme nennt das Ministerium unter anderem "Nachholeffekte nach der Beendigung der Corona-Pandemie".
    https://www1.wdr.de/nachrichten/schu...istik-100.html


    ...Schläge, Tritte, sexuelle Übergriffe: Aus Schulen in Bayern werden mehr Fälle von Gewalt bekannt. Die Zahl der registrierten Gewaltdelikte an bayerischen Schulen stieg 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 24,5 Prozent, wie der stellvertretende Chef des Landeskriminalamtes (LKA), Guido Limmer, am Montag in München bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik sagte. Die Zahl sei vor allem darum bemerkenswert, weil der Anstieg deutlich drastischer ausfalle als bei den Gewaltdelikten in Bayern insgesamt, unabhängig vom Tatort. Dort lag der Anstieg bei rund vier Prozent. "Da ragt die Schule als Tatort heraus", sagte Limmer.

    "Da ragt die Schule als Tatort heraus", sagte Limmer.

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sprach von "problematischen Entwicklungen": "Wir nehmen das sehr ernst." Unter den 9620 Fällen "mit der Tatörtlichkeit Schule" waren im vergangenen Jahr nach Angaben Limmers 690 Gewaltdelikte. In anderen Bereichen wie bei Rauschgiftdelikten sank die Zahl dagegen. 2022 hatte das bayerische Landeskriminalamt bei der Gewaltkriminalität - das umfasst Delikte wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, räuberische Erpressung oder gefährliche und schwere Körperverletzung - 554 Fälle im Schulkontext registriert. Drei Jahre zuvor waren es 424. Das war schon ein Plus vom als 23 Prozent. Von 2022 auf 2023 fiel der Anstieg nun noch einmal höher aus.


    Nach Einschätzung des Allgemeinen Schulleitungsverbandes Deutschlands haben viele Lehrkräfte das Gefühl, dass die Bereitschaft zur Gewalt zugenommen hat. "Wir haben bemerkt, dass mehr Waffen zur Schule mitgenommen werden als früher", sagte der Verbandsvorsitzende Sven Winkler. Dabei handele es sich vor allem um Messer und sogenannte Anscheinswaffen. Das sind Gegenstände, die echten Schusswaffen täuschend ähnlich sehen. Ob Kinder und Jugendliche Waffen dabeihaben, weil sie gewaltbereit sind, oder weil sie Angst haben und diese zur Selbstverteidigung nutzen wollten, sei unklar.
    https://www.sueddeutsche.de/bayern/b...stik-1.6466053

  11. #86
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    er will das, was als das aus anderer (seiner) pc sicht wahrscheinliche darstellen.
    a man with a (pc) mission. nur anders herum
    Das ist viel zu kompliziert

  12. #87
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  13. #88
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    Zitat Zitat von MatscheOne Beitrag anzeigen
    Scheinbar verstehen manche Menschen den Spruch "Ausnahmen bestätigen die Regel" nicht, sondern versuchen die Ausnahmen zur Regel zu deklarieren...

    Ca. 95% leben in Deutschland friedlich und ohne Gewalt...
    Dann verstehe ich gar nicht, warum wir auf der Arbeit grade ein Gewaltschutzkonzept erstellen sollen.... .

  14. #89
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    Ich kann da nichts zu Grundschulen finden. Besonders etwaa womit man wirklich arbeiten bzw. drüber reden könnte.

    Der WDR Artikel beschreibt es doch auch echt gut. Mit den Zahlen ist nur bedingt was anzufangen. Der Minister sagt auch, dass es an Wissentschaftlichkeit fehlt und deswegen neu und eigen darauf geschaut wird. Ebenfalls dort wird nichts zu Grundschulen gesagt.

  15. #90
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Dann verstehe ich gar nicht, warum wir auf der Arbeit grade ein Gewaltschutzkonzept erstellen sollen.... .
    Schutzkonzepte für Grundschulen?

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