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Thema: Durchschnittliche Zeit für BJJ Gürtel

  1. #31
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    es bleibt dabei: man wird in so manchen prüfungen mancher KK "durchgewunken", weil man halt lange dabei ist und sich bemüht und nicht, weil man "leistung" bringt. darum ging es ja ursprünglich.
    Basta!
    Aber was ist das für eine Aussage?
    Manches Obst was man im Supermarkt kauft, ist innen faul.

    Ich denke wenn BJJ noch mehr in den Breitensport geht, und dieses "Blackbelt unter xy" an Bedeutung verliert, oder BJJ noch mehr zu Gelddruckmaschine wird, wird es da nicht anders sein.
    Geändert von MGuzzi (13-04-2024 um 13:32 Uhr)

  2. #32
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Basta!
    Aber was ist das für eine Aussage?
    Manches Obst was man im Supermarkt kauft, ist innen faul.

    Ich denke wenn BJJ noch mehr in den Breitensport geht, und dieses "Blackbelt unter xy" an Bedeutung verliert, oder BJJ noch mehr zu Gelddruckmaschine wird, wird es da nicht anders sein.
    Nein, es wird nicht so sein(zumindestens in der breiten Masse)....hier in Brasilien kannst du an jeder Ecke! BJJ trainieren(und wie überall, gibt es auch hier "Breitensportler",die nicht den Anspruch haben auf den nächsten "Mundials" abzuräumen) und die "Obervorturner" lassen so was hier nicht zu(klar werden verschiedene Kriterien bei einer Graduierung an den Tag gelegt- durchgewunken wird aber trotzdem so gut wie keiner)
    Vielleicht passiert so etwas bei kleinen unabhängigen Teams, bei den "big playern" aber wohl (eher)nicht
    Geändert von Stixandmore (13-04-2024 um 20:47 Uhr)
    Good judgement comes from experience; and experience, well that comes from poor judgement

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  3. #33
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    hä? falsche richtung find ich ja selbst doof.
    was kann ich denn dafür, dass hier aus einer aussage, die durchaus im kontext stand, ein eigenes "thema" gemacht wird. ich reagiere nur...
    Ju Jutsu war nur ein beispiel, wie es sonst so läuft und worauf hin es bei bjj ja nicht entwickeln sollte (in sachen prüfungen und leute aufgrund von "lange dabei" befördern).
    man sollte gerade als mod nicht auf solche artfremden beiträge eingehen und das thema und damit die diskussion in eine irrelevante richtung lenken.

  4. #34
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    man sollte gerade als mod nicht auf solche artfremden beiträge eingehen und das thema und damit die diskussion in eine irrelevante richtung lenken.
    ich weiß nicht, ob du das KKB nach so vielen jahren immer noch nicht durchblickst. HIER bin ich kein mod. nur in einem einzigen der unterforen
    also kann ich machen, was alle anderen auch machen.
    und wer führt denn jetzt diese nebendiskussion? du oder ich?

    "artfremde beiträge" was für ein sprachgebrauch.
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  5. #35
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    ein bisschen kürzer geht es, wenn man UFC champ ist , trotzdem kein bjj`ler ist

  6. #36
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    Hab heute auf Instagram im Feed einen Asiatischen Blackbelt gehabt, der mit 73J angefangen hat und mit 85J seinen Blackbelt bekommen hat.
    Netter Typ und irgendwie süß , aber geht schon in Richtung quatsch.

    Ich denke langfristig wird man auch im BJJ die Entwicklung nicht ganz aufhalten können.

    Gerade auch was die Verbindung EWTO und BJJ kann man das durchaus kritisch sehen.
    Da kommen langsam auch immer mehr BJJ Blackbelts nach und nicht immer ist es transparent.
    Nur exemplarisch Schrön hat seinen 2nd degree BJJ Blackbelt im stillen Kämmerlein unter verschlosenen Türen durch Privattraining erlangt.

    Das muss nichts schlechtes sein , da man durch Privattraining sicher extrem gute Fortschritte machen kann.
    Allerings weiss halt keiner was er kann. Wettkämpfe und Rollen mit anderen Leuten als seinem engsten Kreis wurde in Lila,Braun,Schwarz komplett vermieden soweit mir bekannt.
    Prinzipiell könnte er als 2nd degree BJJ Blackbelt nun auch jeden den er lustig findet in Deutschland zum BJJ Blackbelt machen.
    -

  7. #37
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    Ich plädiere ja wie schon des öfteren erwähnt für eine Trennung von "Lehrbefähigung" und "Leistungsklasse". Für letztere gelten natürlich verschiedene physische Einschränkungen, während erstere relativ unabhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht, Fitness und physischer Unversehrtheit sein kann - nicht wenige der Top-Trainer in verschiedenen Kampfsportarten hatten nur eine kurze oder gar keine Wettkampfkarriere (John Danaher wäre hier das Paradebeispiel im BJJ). Für die Leistungsklasse würde ich dagegen nur Wettkampfergebnisse zählen lassen, weil ich Rollen im Training diesbezüglich für mässig aussagekräftig halte.
    Ob man nun das eine oder das andere mit der Gürtelfarbe verknüpfen will, sei mal dahingestellt, wobei ich die Gürtelfarbe immer eher als "Lehrbefähigung" wahrgenommen habe - ansonsten müsste man ggf. Blackbelts ja im Alter, nach Unfall oder sonstigem Leistungseinbruch wieder herunterstufen.

  8. #38
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  9. #39
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Ob man nun das eine oder das andere mit der Gürtelfarbe verknüpfen will, sei mal dahingestellt, wobei ich die Gürtelfarbe immer eher als "Lehrbefähigung" wahrgenommen habe - ansonsten müsste man ggf. Blackbelts ja im Alter, nach Unfall oder sonstigem Leistungseinbruch wieder herunterstufen.
    Ich denke daran muss ich mich auch einfach gewöhnen.
    Irgendwie wurde mir das zu meiner Anfangszeit 2007 anders beigebracht und teilweise ist das auch immer noch so wie damals.
    Großteils aber eben hat sich nun auch im BJJ die Gürtelfarbe von der Kampfkraft zum reinen "Wissen" gewandelt

    Hab heute eine Graduierung zum BlackBelt miterlebt.
    Mitte 30, 11 Jahre BJJ training , absolute Maschine.... Ein typ, bei dem man einfach jedes Training merkt, dass er besser ist als die anderen.... wenn der mit Lilga Gurten rollt ist das ein Klassenunterschied der ist beeindruckend. Der schafft es einfach irgendwie immer Lila Gurte teils wirklich mit spektakulären Technikabfolgen zu submitten.
    Er hat dein heute ohne dass er davon wusste nach der Einheit den Blackbelt bekommen.

    Und so hab ich das halt auch damals irgendwie immer vermittelt bekommen und kennegelernt. Blackbelt gibts wenn jemand einfach 2 Ligen höher ist als alle umliegenden Lila Gurte
    Ich hab mich aber nun nachdem ich kein MMA mehr mache sondern zum BJJ bin auch mal umgesehen was die Leute , die ich von früher noch kenne nun für Gürtel haben....
    Die sind nun fast ausnahmslos alle Blackbelts im BJJ.. auch Leute bei denen ich sagen würde als ich sie damals kennegelernt habe war ihr sportliches Talent doch sehr begrenzt.
    Aber gut sie sind konstant dabei geblieben und in 12-14 Jahren kann man eben ne Menge Wissen aufbauen und das ist heute halt oft nen Blackbelt wert. Unabhängig vom sportlichen Talent

    War damals vermutlich nur deshalb anders , weil es 2007 in D niemand gab der Alt war und gleichzeitig BJJ Blackbelt
    Geändert von Royce Gracie 2 (11-05-2024 um 19:31 Uhr)
    -

  10. #40
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    Wissen und Lehrbefähigung sollten nicht ausschlaggebend sein.
    Ich als alter Knacker bin nach knapp 12 Jahren BJJ mit meinem Lila absolut zufrieden, passt schon.
    Mag sein, dass ich mehr weiß als andere Lilagurte, und wie ich gehört habe, mache ich auch ganz gutes (Anfänger-) Training.
    Aber auf der Matte... hilft schon, wenn man jung (und stark) ist.

    Das Gürtelsystem generell: für Kinder vlt. zur Motivation, für Turniere manchmal auch. Da hapert's schon, wenn dann die BJJ-Blaugurte mit 10-Jahren Erfahrung im Ringen antreten...
    "Eternity my friend is a long f'ing time!"

  11. #41
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    Zitat Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
    Wissen und Lehrbefähigung sollten nicht ausschlaggebend sein.
    Ich als alter Knacker bin nach knapp 12 Jahren BJJ mit meinem Lila absolut zufrieden, passt schon.
    Wird halt mittlerweile großteils anders gesehen.
    Kannst du ja auch hier nachlesen.

    Denke da gibt es kein richtig oder falsch
    -

  12. #42
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    Zitat Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
    Wissen und Lehrbefähigung sollten nicht ausschlaggebend sein.
    Ich als alter Knacker bin nach knapp 12 Jahren BJJ mit meinem Lila absolut zufrieden, passt schon.
    Mag sein, dass ich mehr weiß als andere Lilagurte, und wie ich gehört habe, mache ich auch ganz gutes (Anfänger-) Training.
    Aber auf der Matte... hilft schon, wenn man jung (und stark) ist.

    Das Gürtelsystem generell: für Kinder vlt. zur Motivation, für Turniere manchmal auch. Da hapert's schon, wenn dann die BJJ-Blaugurte mit 10-Jahren Erfahrung im Ringen antreten...
    Wichtig ist, dass du dabeigeblieben bist, und nicht die Gürtelfarbe- Hut ab!

    Bei mir dauert es auch einfach länger, bin im Oktober genau 6 Jahre purple belt (4 Jahre Blau)….
    a) mein Progress ist langsamer, weil ich noch so lerne wie viele früher, dh. Ich sehe meinen Blackbelt Coach inklusive Seminare und privates so 6-7 Mal im Jahr und nicht jede Woche. Stehe als Übungsleiter selbst jede Woche auf der Matte!
    b) das Curriculum meines Lehrers ist sehr umfangreich und Old School (Royce Gracie lineage), da ist einfach viel Content, der auch abgeprüft wird , zusätzlich zum „Rollen/ Kämpfen“, Performance auf der Matte(Self defense, stand up clinch und ground, auch mit und gegen Schläge, viele takedowns) und ich muss es halt auch unterrichten können….

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