Hallo,
am Wochenende erreichte mich eine Nachricht/Botschaft, die ich hier mal zur Diskussion stellen möchte:
Nach einigem Hin und Her fiel die Aussage, dass "Wissen" kostenlos zugänglich sein müsse, also insbesondere auch Wissen über Karate, seine Geschichte, Lehre usw.
Mich stimmte das nachdenklich, da ich persönlich eine durchaus hoch zu nennende (pekuniäre) Summe in das Aneignen meines bescheidenen (theoretischen wie praktischen) Karate-Wissens sowie in das Erlangen der Fähigeiten zur Aneignung eben jenenes Wissens investierte. Selbstverständlich geschah dies freiwillig und aus eigenem Antrieb. Doch ohne diesem Einsatz wäre ich heute - was Karate betrifft - sehr viel ärmer dran bzw. würde möglicherweise gar kein Karate mehr betreiben.
Mich interessieren vor allem Meinungen aktiver Karateka zu dieser Problematik.
Grüße,
Henning Wittwer



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