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Thema: etwas Info

  1. #586
    Registrierungsdatum
    14.08.2010
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    Liebe Freunde,

    viele von uns glaubt oder überzeugt daran, dass der Selbst nicht nur einer Kämpfer zu sein, sondern sich mit der Besonderheit oder der Besten ausgestattet hat. Der Ironie des Schicksals deshalb so, in der man sich immer wieder um eigener Daseinsberechtigung zu halten, mit eigener Ruf über das „Können“ zu Beweisen hat.

    Nach der Kannix :
    „….Sportler, endlich mal ein guter Tip von Play. Du weißt was Du weißt und brauchst niemanden zu überzeugen. Wenn einer mit Argument kommt sagst Du einfach: das ist Deine beschränkte Sichtweise….“
    Theoretisch gesehen, ist alle Militär aus der ganzen Welt eine beschränkte Sichtweise besetzen, weil keine von ihnen war, ist und bleiben nicht bereit über seine Kampffähigkeit wie auch ich mit den „Kämpfen können“ offen gelegt oder eben mal beim Nachbarstaat oder Mitmenschen auszuprobieren! Also mit dem Wort „Beschränkte Sichtweise“, der Kannix als Beweise auffordert hat offensichtlich nicht in der Lage mal abwiegend gewusst, die an sich Selbst am zutreffen verwenden können.

    Die Pensum das „Können“ von den Kämpfer ist wie gesamt Bücher auf dem Regal, der die Niemals um eine recherchierte Thema (Kampf) beschrieben hat. Kann hier jemand bezeugen, dass der er sich in einem Kampf alles von seinen „Können“ eingesetzt hatte? Hatte sich jemanden von seinen Kampfaktionsvorhaben in den Wettkampf in jeder hin sich durchsetzen können? Oder der Kampf ist nur eine Ereignisprozesse, die nur auf bestimmten „Können“ gerichtet und durch reflexartigen Einsatz in der Zufallsprinzip oder Zug um Zug reagiert?

    Wie viele Kämpfer der er sich zu der Niederlage begeben, weil kein Umstand für den Kampfeinsatz seine beste Kampfaktion erlauben hat! Wie viele von dem besten Kämpfer, der die sich durch eigene Emotionalschwankung verleiten lässt, der Kampfeinsatz von den eigentlichen „Können“ verhindert hat. Und wie viele Kämpfer hat ein für sich bestimmten Gründe an den Aufforderung zum Kampf, die um sein Besten zu Beweisen verzichtet. Warum reagiert der Kämpfer nicht mit sein „Können“ gegen den Schwächere oder der Wehrlosen, die trotz von ihnen hart angegriffen wurde, weil er sich mit seinen Stärken als Schwächeren zu sein leisten zu können bedeuten ist.

    Ich verstehe schon in soweit der Verständnis von manche „Kampfsportler“, der mir Selbst durch eigener Erfahrung aus der Jugend bereit hinter mir gemacht habe, die sowohl um den Gruppenverhalten in der Clique als auch in den Gesellschaft der Kampfsportler anbelangt. In der Clique bei den Jugend, ist die Beweisfrage sowohl von das „Können“ (Dominant) als auch von der „Risikobereitschaft“ (Mutprobe) gehören zu ihren Daseinsberechtigung und eigener Standpunkt in der Rangordnung der inneren Struktur besteht.

    Wie auch an den Stammtisch um die Ecke, die entweder man hat eine direkter Sitzplatz um eigener Intelligent und Erlebnis zur Selbstverherrlichung unter den gleiche Gesinnung ausbreiten (Kernclique). Oder sich mit den Sitzplatz an den Nebentisch, die nicht nur Zuhörend berechtigt hat, sondern auch durch mit zu bekommen von den Stammtischwünsche sich erfüllen dürften, um eines Tages dort hin auch ein Platz bekommen zu können. (Mitläufer) Um das „Können“ von der Fremder zu Beweisen (Herausgefordert und Gekämpft) war nie von den Stammtisch sondern den Nebentisch aus an vorgenommen.

    Ich bin nun mal kein Kämpfer von dem Typ in den „Tom Jam Gung“, die zu erst wie ein warnsinniger mit den Mitläufer und Tempelhüter herum schlagen um an die Hauptanliegen zu kommen. Deshalb der Film ist in Thailand insbesondere beim Jugendlich nicht Begeistert oder als Vorbild (Ideal) der Kämpfer genommen. Weil das abgesehen von der Wirklichkeit, der ist von der Ethisch und Moral der Kämpfer keine Anschluss bestehen. Ich bin nie gewohnt eine Herausforderung aus zu sprechen, und vor den Losgehen noch mit der Kampfausgangsstellung oder philosophischer Showeinlage (Kata) beginnt. Ich gehe direkt ohne Kommentar und ohne Anstand zu den Nebentisch an den Stammtisch zur Sache kommen, die auch mit präziser und schnellsten Möglich anzufangen und zu beendet hat.

    Als „Kampfsportler“ hat sich ebenso schwer mit ihrer Daseinsberechtigung in den Gesellschaft der Kämpfer. Hier wird nach der äußerlichen Anerkennung durch Siegesehrung gezählt, und es bleibt solange bestehen solange man sich immer wieder die Beweise von den Erfolgt der Öffentlichkeit erbracht hat. Der Leidensweg von der Einsamkeit durch ausbleiben von der öffentliche Siegesehrung (Äußerliche Anerkennung) ist die Natur von der Vergänglichkeit das Sein, die entweder von der Anfang an nicht bekommen hat, oder nach den seinem erfolgreichen Tag ein Geschichte geworden ist. Mit anderem Wort das „Können“ als Kämpfer ist mehr oder weniger wie eine „Mode“ bestehen, die nur unbeständig auf Zeit gerichtet.

    Nur wenig von der Kampfsportler zu den Mensch gehört, der lernt aus der Erfahrung von der öffentliche Anerkennung mit der Zeit, dass der Wettkampfsport wenig mit der körperliche Betätigung für der eigener Gesundheit oder zu erstrebende „Können“ zu tun hat, sondern um mit der extrem unnötige Risiko für den körperliche Gesundheit den eigener Selbstverherrlichung von den vorübergehende Ruhm und Ehren (Öffentliche Anerkennung) eingetauscht hat. Letztlich bleiben in der Wirklichkeit nur den eigener Folgeschäden und Enttäuschung üblich, ohne bis dahin über seine eigener „Nicht Können oder Können“ bewusst zu haben.

    Wie auch die Lebenseinstellung von den Vielen in den westlichen Ländern vergleichbar ist. Sie hatte die Hälfte ihres Lebens die Gesundheit gegen den Reichtum ruiniert. Und in anderer Hälfte versuchen sie den noch gebliebenen Reichtum ihr schadhafter Gesundheit wieder in Ordnung zu tauschen, die kaum Eine wie auch von vielen Kampfsportler geschaffen hat. Es sieht die Unterschied dabei so aus, dass „…Mancher leben um zu Arbeiten und manche Arbeit um zu Überleben…“ die gelten ebenso wie bei eine Kampfwettbewerben.

    Ich bin von der Sorte, der in ein Kampf wenn nicht um das Überleben (Gefahrabwendung) an geht, dann mindesten der Einlasen für meine eventueller Risiko gegen der Bereicherung sich gelohnt hat. Meine grundlegende Temperament ist der Überwindung von den Risiko als Mutprobe an zustellen. Deshalb als Kämpfer bin ich mehr um den Kampf in jeder Variante begeistert, der deshalb mit den Kampfswettbewerb aus Spaß und Freunde unter bestimmte Voraussetzung eingelassen hat. Außer eventuelle Kampferfahrung, dass der Sieg und Niederlage bei der Kampfwettbewerb ist für mich wie immer unbedeutet. Auf der Straße heute noch, stelle ich mein „Können“ für den unmittelbaren Hilflosen gegen den ungerechten Angreifer zur Verfügung. Weil trotz alle dem der Hilfe haftet Selbst bei der Hilfsaktion der entstehende Risiko, die nur von Selbstbewussten „Können“ sich leisten zu können als der Voraussetzung bestehen ist.

    Ich komme mich nie auf der Idee von Niemanden über sein „Können“ mir Beweisen zu lassen, oder von mir durch den Kampfaustragung mich zu Beweisen. Wenn ich mir Selbst eine Kämpfer bin, weshalb nicht in eigener Urin erkennen oder durch eigener Sinnesorgans ohne zu Kämpfen bemerkt haben soll. Die Kampfhandlung ist wie ein Umgang mit dem Feuer, der die mit dem Risiko von den Folgeschäden verbunden, die soll nicht mit der Leichtigkeit zu umgehen ist.

    .
    Ich bin ICH, denk nicht was ich sein könnte, sondern sieh mich genau an ! ฉัน ก็คือ ฉัน อย่าพยายามคิดว่า ฉัน คือใคร แต่ควรมอง ฉัน ให้ชัดเจน !
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  2. #587
    Ghostwriter Gast

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    Also ich denke wenn alle hier ihre kraft und energie in die nachwuchssportler stecken würden, anstatt sich hier mit so einem mist zu befassen und sich zu streiten wäre allen viel besser geholfen.
    schönen morgen noch

  3. #588
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    Liebe Ghostwriter,

    gib mir bitte einen vernünftigen Grund, weshalb ich mich als Pahuyuth Kämpfer der Kraft und Energie in die Nachwuchssportler stecken soll?

    Und gerade wie du schön Formuliert „…so einem mist…“, bitte ich dir höflich zu detailliert und nicht pauschalisiert!

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  4. #589
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    Liebe Freunde,

    nach der Bemerkung von Sportler „…Jetzt weiß ich nicht, wie euer Sandsacktraining abläuft….“, versuche ich aus meine Sichtweise (Pahuyuth) zu erklären!

    In den älteren Zeitabschnitt, bevor den „…Sandsack…“ als Trainingsgeräte existiert hat, hat sich der thailändischer Kämpfer den „…Bananenbaum…“ dafür genutzt. Weil die Beschaffenheit von den Bananenbaum ist am nächste mit der menschliche Körper (Haut + Knochen) vergleichbar gesehen, und damit die Verwendung für den bestimmte Schlagtraining und Ausübungsziel als optimale und geeignete angenommen hat. Zusätzlich den Auftritt von dem Flüssigkeit der Bananenbaum bei dem Einschlag, der die an den Schlagelement (Faust oder Schienbein) gewisse ätzende Juckreißt bei der Austrocknen durch den Schlagaussetzung oder Verlangsamen, und insbesondere auf der Verletzung durch Falschschlag bewirken hat. Damit für die Einbindung der individuelle Ausübungen mit den Bananenbaum in den Unterrichtskonzeption als Unverzichtbar gewesen.

    Offensichtlich hat den thailändischen Kämpfer der Definition von den Begriffs „…Sandsack…“ viel zu genau angenommen, der die deshalb die traditionelle Füllung von den Sandsack mit eigener besondere Rezeptor, die alle anderer als von den Sandsack für den Boxen und anderer Kampfsysteme wie in der heutigen Zeit existiert hat. Die Rezeptor zur Füllung von dem Sandsack nach den alter Muai oder Pahuyuth, die ist eine Mischung zwischen den 1/3 feine Holzspänen (Katzen Holzspänen) und 2/3 mittelgrobkörniger Sand. Die beide wird zusammen gemischt und in einen Ledersack locker voll ungepresst aufgefüllt. Der Sandsack wird nur während der Ausübung aufgehängt, die zuvor mit eine eventuell kleine Nachfüllung und ca. ein Liter wasser in der Füllung eingießen. Bei der Abhängt von den Sandsack wird zur Pflege mit den trocken Handtuch der Leder vom Sandsack geputzt und mit den Lederfett ein poliert.

    Nach fachlicher Überlieferung ist der „…Training Sandsack…“ nur um die Ausführungskorrektur und Erfahrungsverhalten von den eigene einzelnen Kampfaktion (Kampftechnik) mit der Kampfelement und der körperliche Standfestigkeit, der die optimale Ausführung gegen den Widerstand am Ziel sowie Energierückstöße sich anzueignen und zu korrigieren. Zusätzlich ist der Training mit dem Sandsack zu eine der therapeutische Beschäftigung wie der Aggressionsabbau oder gegen eigener Überschätzung sowie auch als Beschäftigungstherapie von den anfänglicher Kämpfer – Schüler im Rahm von der Unterrichtskonzeption eingesetzt.

    Die Ausführungskorrektur von den Fauststöße, die handelte sich um die Beschaffenheit von der Faust im Stoßmoment, dass die Stoßfläche (Faustfront) zu der Handgelenke vergleichbar wie die Trichter bestehen, um der Energierückstoß direkt an den Unterarm ableiten zulassen.

    Die Ausführungskorrektur von dem Fußschlag (Kick), die von den gespannte Fußrücken oder Scheinbeinmuskulatur oder von dem Fußstoß (Stecken) den Energierückstoß direkt durch das Fußgelenk ableiten kann. Ferne auch auf die stabile Körperstandfestigkeit hin, um den Umgang mit der eigenen Schlagkraft beim Übergang zu dem Widerstand am Ziel sich anzugewöhnen.

    Die Ausführungskorrektur von den Ellenbogen (Gelenkkugel und Gelenkkapsel) und der Halbunterarm zu den Ellenbogen bei der Ausführung, die nicht nur allein mit geöffnetem Faust auszuführen hat, sondern auch auf der Vibration von den Gelenkkugel und Gelenkkapsel auswirken und die direkte Überleitung der Energierückstoß durch den Schultergelenke zu berücksichtigen.

    Die Ausführungskorrektur von dem Knieschlag (Kniekugel und Kniekapsel) sowie die Widerstand am Ziel, der die unterschiedliche Auswirkung von den Energierückstoß an den Kniekugel und Kniekapsel ergeben hat. Insbesondere die Ausführung von der Knieaktion (Knietechnik) hat den Einfluss auf der Aktionsleistung (Schlagkraft) am Ziel wie zwischen Kniereibung oder Knieanstoß ergeben können, sich nach dem Aktionsziel zu korrigieren.

    Die Ausübung von der Kampfaktion (Kampftechnik), die setzt die Kenntnis und der Fähigkeit von der richtigen Technikausführung voraus. Deshalb der Verletzungsgefahr beim Training oder Ausübungen an den Sandsack mit der fehlenden Voraussetzung besondere hohe ausgesetzt ist. Deshalb wird immer wieder eindringlich davor gewarnt, dass der sich nicht ohne in die Luftausübung von den Kampfaktion (Kampftechnik) mit der Ausführungskorrektur am Sandsack vornehmen soll.

    Der Training oder Ausübungen von der Kampfaktion (Kampftechnik) ist wie eines Schießens auf unbewegliche Zielscheibe vergleichbar. In einem Kampf ist durch die Ausführung von der Kampfaktion (Angriff) und Kampfreaktion (Abwehren und nicht Abdeckung) von der Kampfpartei, der jedem Selbst zu dem bewegliche Ziel für den Kampfgegner bedeutet. Deshalb der Schlagleistung (Härte) oder Schlaggeschwindigkeit (Schnell) noch der Treffsicherheit an den Ziel (Zielgenauigkeit / Präziser), die alle soll durch die Arbeit mit den Sandsack zu erreichen sein. Obwohl in der Wirklichkeit von den Kampfsituation, die ist „..der Härte…“ „…die Schnelligkeit…“ und „…der Treffsicherheit…“ kaum eine Rolle für die Kampfaktion und Kampfleistung bedeutet.

    Der Ausübungen und die Training um eine Besonderheit aus der Kampfaktion (Kampftechnik) mit dem Sandsack vorgenommen hat;

    1.) Für den höchster Schlagleistung (Härte), die ist sehr geringer Nutzen besteht, weil bei der Vorbereitung (Sandsackarbeit) an dem unbeweglichen Ziel geübt und aber bei den Einsetzen mit dem beweglichem Ziel einsetzen!

    2.) Für der Schnelligkeit (Schnell), die in der Wirklichkeit der Kampfsituation kaum von Bedeutung ist. Weil der erreichbare Angriffsziel handelte es sich nicht um frei erkennbare Ziel „…Frei ist…“ sondern „…Frei wird…“, der die Geschwindigkeit situationsbedingt (Gegnerischer Kampfreaktion) gebunden hat.

    3.) Für der Treffsicherheit (Zielgenauigkeit / Präziser) ist mit den selber Begründung wie mit der Schlagleistung.


    Könnte es sein, nach dem Sportler Zitat Lieber Sportler, „…Wenn ihr also nicht genauso trainiert wie Wettkämpfer - und ich denke, zumindest darüber sind wir uns einig - dann ist es eher fahrlässig, dem unbedarften Leser zu empfehlen, wie toll Training ohne Bandagen ist…“
    Beim Pahuyuth ist das Kampftraining für den eventuellen Ernstfall im Lebensalltag konzipiert, der unter anderem nicht möglich oder gewollt sein kann, der sich täglich außer Haus mit der Handbandage herum zu tragen hat! Als Grundprinzip der Augenmaße bei der Kampfeinsatz von den Körperelement, die ist nicht auf höchste oder alle am höchsten Kampfleistung maßgeblich ist, sondern um die optimale Kampfsleistung zu erzielen, der für die nicht ersetzbare Körperelemente (Biologischbedingt) am wenigste und alle wenigsten Folgeschäden entsteht. Deshalb auch beim Pahuyuth obliegt in seine Kampfmethodik auf der Technikausführung (..Wie..) als Hauptziel der Kampfunterricht.

    Ich danke dir Sportler für die Empfehlung an „…Moderner Trainingslehrer…“ und „…Kickboxen von Peter Zaar..“. Der Pahuyuth ist nur ein altmodischer Kampfmethode aus der Tradition gekommen, der leider mit dem modernen Training mit anderweitige Trainingsziel verfolgen nicht vertragen können.

    Deine eingaben Bo u Hüan, „…dann ist es eher fahrlässig, dem unbedarften Leser zu empfehlen, wie toll Training ohne Bandagen ist…"
    Ist dir lieber den unbedarften Leser wie ein Champignon um zugehen soll, der die im Dunkel sich aufwachsen zu lassen und dabei mit dem Kot ein gefüttert! Wie viele Person in den Gesellschaft der Kämpfer die tatsächlich Kompetenz über fachlich und sachliche Kampfwesen beherrscht, die geschweige dann als gelehrter Persönlichkeit zu fungieren oder sich den anderen Wissender zu beurteilt oder zu kommentiert außerhalb von ihren Wissensgrenzbereiche anmaßen hat?

    .
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  5. #590
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    Liebe Freunde,

    es war schon lange her, der ich hin und wieder mich in eine Gesellschaft der Kämpfer wie einer Kampfsportler aufgehalten hatte, der aber bis lang nie als Kampfsportler zu empfinden, und ins besonders Selbst als Kampfsportler zu sein. Deshalb könnte ich kein tief gehende Verständnis als von den Kampfsportler aufbringen, der damit sicherlich mehr oder weniger vielen öffne Frage diesbezüglich unbeantwortet geblieben habe!

    Von den Begriff „Sport“ habe ich als Spiel mit den Regel, und der „Kampf“ ist wiederum als Ereignisprozess zwischen Aktion und Reaktion oder Agiert und Reagiert besteht. Demnach schließt der „Kampfsport“ nach meine Logik von den gesundheitlich körperliche Betätigung und der ernsthafter Wirklichkeit (Sport) selbstverständlich aus. Meine Vorstellung von den „Sportkampf“ ist der Regel für den Spiel soll eine Art wie die Ermittlungsmethode für die speziell gegenwärtige Spielleistung oder spielerischen Können unter den Mitspieler zu regeln und zu bewerten. Der Schlussfassung meine Vorstellung ist als der charakteristischer Verständnis von den Kampfsportler, der die nur um den momentane Sieg und Niederlage beinhalten dürften.

    Meine Vermutung geht dahin, weil der Sieg und Niederlage nun mal um den „Momentaufnahme“ es handelt, dass der Reißt der sich dem Kampfsportler immer wieder in eine Kampfwettbewerb zu beteiligten zu ihren alltäglich emotionale Initiative um als Sieger zu sein gehören hat. Deshalb der Ideal von den Kampfsportler nur auf den erfolgreicher Kampfsportler (Sieger) als Könner in das Verständnis fest geankert ist, der die Respekt und Vertrauen als Kampfs-wissender zu bewertet hatte.

    Ich sehe die Vergleich zu der allgemein gesellschaftliche Logik „Wer einmal Lügt, denn Glaubt man nicht mehr!“ Wie auch der Anerkennung und Aufmerksamkeit in den Gesellschaft der Sportkämpfern, der zu der erfolgreicher Kampfsportler (Sieger) anhält solange er nicht Besiegt wurde. Ähnlich auch wie der Mensch, der sich mit unzähligen guten Tat mit den Lob und Anerkennung erhalten. Wenn eine ungute Tat einmal entstehen, der nicht nur zur Verurteilung und Aberkennung von diese ungute Tat gerechter Weise gekommen, sondern erstrecken sich auf alle Tat zuvor. Ich kann es nicht verstehen, weshalb solcher äußerlich unbeständiger Anerkennung mit den Aufwand und eigene Folgeschäden als Erstrebenswert von den Kampfsportler ist!

    Ich könnte zusammenhängt von den Gedanken der Kampfsportler immer noch nicht ganz nachvollziehen, wenn der „Kampf“ unabhängig von den Kampfausgang eine der relativ Sicher ist, ist den Risiko für die eigene Folgeschäden unausweichlich besteht. Weil der Kampf mit eine Risiko von den Folgeschäden verbunden und unvermeidbar ist, deshalb das Wissen über den Umgang mit den „Kampfwesen“ um geringste wie möglich zu halten zu bemühen hat. Wenn aber durch den Schutzausrüstung, der die dabei den kämpferischen Können benachteiligt entstanden, weshalb überhaupt haben sie den Kampfsport betreiben?

    Ich kenne den „Kampf“, die das „Können“ um der Kämpfer sich mit der Umgang sowohl von der Kampfaktion als auch den Kampfreaktion unter den Folgeschäden als Risiko fähig zu sein. Es handelt sich nicht um eine Angriff oder Abwehr gegen den Gegenreaktionslose, der die Risiko von den eigener Folgeschäden begründet hat. Wenn die Risikobereitschaft, der die sogenannte „Kampfgeist“ nicht vorhanden, in dem sie der Kämpfer sich mit der Abdeckung und Verletzungsschutz unterhält, weshalb lassen sie in den Kampf oder Kampfsport überhaupt ein! Ich denke an den „Kindlicher Aufmerksamkeitsdrang“, dass durch den Wehleidig zu sein als Kämpfer ist ein gewisser Verlangt nach menschliche Geborgenheit (Lieber) handelt .

    Ich Frage mich hin und wieder, warum viele junger Menschen der Ideal aus dem inszenierter Kämpfer (Video Film Erzählung Kampfsieger) sich Einimpfen zu lassen. Weil der Idealvorgabe ist wie „...Wünschst dir was, und nicht der Ist was...“ bedeutet. Auch wenn um „..Ist...“, der ist immer noch Sie und nicht sich Selbst, der die werden können oder auch nicht zu werden. Ein realer Ideal habe ich von mir Selbst angenommen, der die anstellt von eine Nacheifern an sich Selbst zu erarbeiten (Aneignung). Seit den man Selbst nur als unbeteiligter Mitwisser (Zuschauer), der die sich Tag ein und Tag aus mit eigener Schlauheit den Anrederen anmaßen zu Kommentiert beschäftigt hat.

    Ich befasse mich auch mit den überlieferte Kampfaktion (Kampftechnik) aus der Vergangenheit wie dem viele Kampfsportler, der die nach der Überlieferung oder Vorführung von den Wissensvermittler mit bekommen hat. Sicherlich bei der vorgeführte Ablauf ist ein inszenierter Umstand, der in jeder Hinsicht von den Anwesen mit erfolgreicher Wirkung als funktionierte Kampfaktion überzeugen lässt. Damit kann jeder Wissensvermittler unabhängig von der Wirklichkeit den Achtung und Respekt oder Vorteilnahmen in den Glaubensbasis sich ergattert. Wenn aber der „Kampf“ steht nicht in den Fundament das Glauben oder der Wissender seine Aufgabe gerecht ist, dann hat er sich der Aufklärung über die Wirklichkeit unumgänglich erfordert. Der Kampfaktion kann die Feststellung über der Wirksamkeit (Funktioniert) nur durch Selbstausführung und ohne inszenierter Umstand (Wissen) bestehen ist.

    Ich empfinde von den Kampfsportler als Bemerkenswert, wenn sie sich bei der Kampfvorbereitung ein gewisse Kampfkombination wie auch der so genannte „..Kata..“ zu trainiert und bei den Kampfwettbewerben zu eigener Benachteiligung ausgeführt hat. Der Kampfhandlung geschieht nun mal durch den körperliche Funktionalität von den „..Autodynamik..“, die an den jeweilig unberechenbare Situation im Voraus von dem Kampfgegner zu reagiert hat. Besonderes wenn der Gegensätzlichkeit zwischen den Kampfgegner und der Sandsack bestehen hat. Der Autodynamik ist wie ein festgelegte Programm, der die bei der Ausführung für jeweilige Reaktionseinheit (Ein Aktionsziel) auszuführen bestimmt hat. Der Kampfkombination sind der Ausführung mit mehrere Reaktionseinheit (Mehr Aktionsziel), der die in den Kampfhandlung nicht voraus berechenbar sein können besteht, wie kann der Kampfsportler mit ihren Kampferfahrung nicht oder immer noch nicht mit dieser Wirklichkeit begegnet hat.

    Es erzeugt in mir ein gewisse Unruhe, wenn mich den thailändische Kampfsportler mit seine „Springseil“ angeblich für den Beweglichkeit im Kampf ehrgeizig trainiert hat. Der Prinzipien von den thailändische Kampfmethodik ist auf der Standfestigkeit, die um ein präziser Kampfaktion und Kampfreaktion von den vier Körperelement reagieren zu können, gerichtet. Vermag durch den Springseil könnte um den Energieleistung der Ausdauer gebildet zu werden, ob die zu Rechen würde wenn dabei auf Kosten der Standfestigkeit aus zu opfern.

    Ich kann mir von den Trainingsprogramm von den Kampfsportler nicht selbst Begreiflich machen, wenn der Art von der Betätigung sich gegensätzlich zu den Kampfmethodik der Kampfwesen bewirken hat. Ich kann nicht richtig anfreunden, dass der Sportkämpfer sich der körperliche Stabilität der Ausdauer sowie die Durchhaltevermögen vorbereitet, um bei den Kampfwettbewerb sich gegenseitig ein frontale auf Biegen und Brechen als Kampf untypisch den Sieg oder Niederlage zu führen. Weil denn habe mir den Eindruck von proletarisch körperlicher Auseinandersetzung anstellt von den kultivierter Kämpfen mit den Können zu bekommen.

    Natürlich ein Sinne für den Dasein als Kampfsportler hat es gegeben, der die als vernünftigen Gründe für vielen damit beschäftigt und praktiziert oder Gefördert zu werden. Es gehört trotz alle dem auch dazu, dass das Wissen über den Kampfwesen und der Risikobereitschaft zum Kampf sowie die Einstellung zu der Wirklichkeit anstelle von den Glauben auch bei den Kampfsport erforderlich und unverzichtbar ist. Ferne der Vorstellung von den Ideal aus der bester Kämpfer zu machen ein unrealistische ist.

    Der Charakter von den Kämpfer ist eine einfache Persönlichkeit, die der sich besonderes ständig mit der Entscheidung und Konsequenz darauf zu umgehen hat. Deshalb der Selbstbewusstsein über eigener Wissen und Können wie eine eigener unverzichtbarer Herzschlag ist.

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  6. #591
    Bo ju hüan Gast

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    Lieber Playtamin:

    "Ist dir lieber den unbedarften Leser wie ein Champignon um zugehen soll, der die im Dunkel sich aufwachsen zu lassen und dabei mit dem Kot ein gefüttert! Wie viele Person in den Gesellschaft der Kämpfer die tatsächlich Kompetenz über fachlich und sachliche Kampfwesen beherrscht, die geschweige dann als gelehrter Persönlichkeit zu fungieren oder sich den anderen Wissender zu beurteilt oder zu kommentiert außerhalb von ihren Wissensgrenzbereiche anmaßen hat?"

    Der unbedarfte Leser soll mit Sicherheit nicht Gefahr laufen etwaigen Glaubensgrundsätzen oder ideellen Wunschvorstellungen zu folgen um am Ende verstehen zu müssen, es hat seine Gesundheit gekostet, so wie du es ja auch bei den Wettkämpfern beschrieben hast. Wofür soll das also gut sein?


    Playtamin du hast beschrieben wie und wozu am Sandsack trainiert werden kann/soll: Ausführung gegen Wiederstand, Standfestigkeit, Energierückstoß, Ausführungskorrektur...usw.

    Falls so ein Sandsack in Bewegung gerät und zusätzlich eine Kraft mitrein bringt in die Ausführung gegen den Wiederstand gilt dann das gleiche von dir schon beschriebene Prinzip? Oder verändert sich da einiges? Ich habe schon gesehen das man den Sandsack bei so einer Trainingseinheit von jemandem festhalten lassen kann...

    Vieleicht wünscht sich der ein oder andere unbedarfte Leser, ja auch eine ähnlich umfangreiche Darlegung der Fachkenntnisse über das Sandsacktraining und den dafür wichtigen Hintergründen von den Sportlern. Wer weiß?

    Wo seid ihr alle? Eingeschneit?

  7. #592
    Seminarius Gast

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    Frag ich mich auch. Hier war(en) ja schon user, denen das training dort spaß gemacht hat

  8. #593
    Registrierungsdatum
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    Liebe Freunde,

    sicherlich ein wesentlicher Unterschied bestehen, die zwischen eine der sportlichen Betätigung um den Spaßt und Freude zu haben und eine der Ausübung von der Kampfaktion um das Wissen und Erfahrung für sich zu bereichern. Andererseits durch aus Verständlich, dass der den Ausdruck „Spaßt“ von Seminarius könnte in den Pahuyuth als „Faszination“ vergleichbar bedeutet.

    Der Kampfmethodik „Pahuyuth“, die auch der Kampfdisziplin „Muai“ beinhaltet, die handelte sich um eine körperlich gesteuerte Einsetzen von der Handwaffen oder handlicher Gegenstand sowie der Körperelemente bei der körperlich und kriegerische Auseinandersetzung zwischen zwei Kampfeinheit (1:1 aus zwei Kämpfer) als Ausgangsvoraussetzung konzipiert hat. Die fundamentale Eigenschaft von der Existenz der Kampfwesen, der handelt es sich um die Ereignisse von der Kettenreaktion zwischen der Kampfaktion und den Kampfreaktion mit der unbestimmten Reihenfolge an einander fortlaufen bestehen hat.

    Den alle ersten Anknüpffungspunkten von der Faszination, die liegt an der Entdeckung von der so genannte „Wie“ von der Verkettungsvariante zwischen der Kampfaktion mit Kampfaktion, der Kampfaktion mit Kampfreaktion oder Kampfreaktion mit Kampfreaktion als Fort folge zu entdecken oder Selbst umsetzen zu können bedeutet. Wobei das Grundverständnis über Kampfaktion als Angriff und der Kampfreaktion als Abwehr oder Verteidigung als gültiger Definition verstanden hat. Ein Angriff kann durch eine Gegenangriff oder mit einer Abwehr reagiert zu wird. Ebenso von dem Abwehrreaktion kann durch eine Angriffsfolge oder mit der Abwehrreaktion als Reaktionsfolge zu reagieren werde.

    Der zweite Faszinationspunkte ist die Entdeckung von dem Unterschied in der Gleichheit zwischen der Kampfaktion und der Kampfreaktion in der Wirklichkeit, der die Eigentlich um die Aufbau von den eigenem Aktionsmuster es handelt. Der Aktionsmuster ist eine Kampfanpassungsaktion die an bestimmtem Ereignisumstand für den Autodynamikeinsatz gebunden, die in der Form von den Reaktionsmustern an trainiert und gespeichert und bei bedarf sowohl als Kampfaktion oder auch als Kampfreaktion abrufen können bedeutet.

    Der dritten Faszinationspunkte ist die Entdeckung oder Erfahrung mit dem Reaktionsmuster. Die Reaktionsmuster enthält von zwei optimale Angepasst oder ausgeglichene Aktion zwischen den Aktion und den Reaktion. Beim Präsent oder Einsetzen von der Kampfaktion, die setzt der Vorstellung von der gegenüberstehenden Kampfreaktion voraus, die ebenso für die Kampfreaktion an den umgekehrte Vorstellung. Wobei der Vorstellung ist durch die Wahrnehmung und Wahrscheinlichkeitsberechnung aus dem Unmittelbaren der Kampfumstand gekommen.

    Der vierte Faszinationspunkt, der ist der so genannte „Kampfumstandsgestaltung“ um eigener Vorhaben durch zu setzen erzielen zu können. Durch eigener Präsent oder Gestaltung, der die sowohl an den Verhalten als auch an den Kampfaktion die der Wahrnehmung des Kampfgegner als Kampfumstand zu steuern oder zu manipuliert. (Täuschung) Wie Beispielweise um einen Kick an den Rücken von dem Kampfgegner, der die in den allgemeine Kampfsituation kaum eine Möglichkeit bestehen hat. Eine der Manipulationsmöglichkeit ist der Kampfumstand als Kampfreaktion für eine Anpassung durch Kampfaktion der gerade Fauststoß (Angriff) der Kampfgegner als Begünstigt wahrnimmt. Während die Ausführung von den gerade Fauststoß wird nach der biologischer Beschaffenheit automatisch seine Rücken für den Kick vorhaben begünstigt, die zu der geeignete Moment der Durchsetzung gekommen wird.

    Der fünfte Faszinationspunkt ist der so genannte „Kampfherrschaft“ zu entdecken und auch Selbst in der Position umzusetzen, der die um den Herrschaftlich über den gesamt Kampfs-verlaufen zu kontrolliert und bestimmen bedeutet. In den Praxis ist der Kämpfer an den Kampf eingelassen, der die Primärziel nicht um den Siegt oder Niederlage handelte. Sondern um ausschließlich das „Wie“ um den Siegt oder Niederlager als Kampfausgang gestalten zu können, bedeuten ist.

    Hier ist nur das Beispiel von dem „Faszination“ innerhalb der Ausübung von den Pahuyuth, die deshalb der unnachgiebiger Initiative zur Ausübung und Betätigung von dem Schüler und der Kämpfer entstehen oder süchtig gemacht haben. Ob oder in wieweit tatsächlich der Faszination als Spaßt darstellen können, obliegt an den Verständnis von einzelnen. Insbesondere wenn der Spaßen von eine Kampfsport durch den Kampf oder Kampftraining sowie auch der Kampfausübung wie zwei Stier der mit den Horns auf einander zu rammen gemeint würden, diese Vorstellung kann ich auch mit den besten Willen nicht teilen!

    In diesem Sinne wünsche ich euch ein guten Rutsch an den neues Jahr!

    .
    Ich bin ICH, denk nicht was ich sein könnte, sondern sieh mich genau an ! ฉัน ก็คือ ฉัน อย่าพยายามคิดว่า ฉัน คือใคร แต่ควรมอง ฉัน ให้ชัดเจน !
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  9. #594
    Kannix Gast

  10. #595
    dermatze Gast

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    In diesem Sinne wünsche ich euch ein guten Rutsch an den neues Jahr!
    gleichfalls.

  11. #596
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    Lieber Kannix,

    allein von den Name „Lao“ ist schon komisch, kommt noch der „Ajahn“ dazu perfektioniert meine Kommentarlosigkeit an! Die Wappen eine nette versucht um thailändisch magische Zeichen zu präsentiert.

    Immer hin „Muai“ ist ein Kampfmethodik, der mit den „Spirituellen“ keine Gemeinsamkeit besteht. Sei denn der „spiritueller Kämpfer“ kann den Kampfgegner durch den Meditationstechnik umhauen!

    Eine ist sicher der thailändische Kampfmethodik hat von keine Tierart zur Entwicklungsvorbild genommen! Deshalb von den Zitat „Im Anschluss daran lernt man die Form des Kranichs, des Wasserbüffels, des Kampfhahns, des Tigers, des Elefanten, des Krokodils, des alte Mannes mit der Melone und als Letztes, die Form Pra Rama verfolgt den goldenen Hirsch.“ Kommt an meine Verstand nicht an!

    Solltest der Thai’s die Masse zwischen den Ohren herab gefallen sein, dann „Sparring und Abhärtung an der Holzpuppe und z.B. an Kokosnüssen vervollständigen das Training.„

    Zitat „Muay Thai Boran….. Seit Jahrhunderten gibt es Kampftechniken in Thailand, die heute als Basis für Muay Thai angesehen wurden. Immer warenes dabei kriegerische Auseinandersetzungen, in denen diese Kampfarten zum Einsatz kamen.“

    Fein! Fein! Wieder eine der Verstanden hat, eine der hirnrissigen Thais mit den „Muai“ ohne Waffen in den kriegerischer Auseinandersetzung eingelassen zu haben!

    .
    Ich bin ICH, denk nicht was ich sein könnte, sondern sieh mich genau an ! ฉัน ก็คือ ฉัน อย่าพยายามคิดว่า ฉัน คือใคร แต่ควรมอง ฉัน ให้ชัดเจน !
    HTTP://www.Pahuyuth.com

  12. #597
    Registrierungsdatum
    14.08.2010
    Beiträge
    325

    Standard

    Lieber Bo Ju Hüan,

    bitte verzeige mir, von deine BT-591 vor hier übersehen hatte!

    Deine Zitat: „Wie viele Person in den Gesellschaft der Kämpfer die tatsächlich Kompetenz über fachlich und sachliche Kampfwesen beherrscht, die geschweige dann als gelehrter Persönlichkeit zu fungieren oder sich den anderen Wissender zu beurteilt oder zu kommentiert außerhalb von ihren Wissensgrenzbereiche anmaßen hat?"
    Es gehört zu der Natur der Wirklichkeit, der von einem Jäger mehrer Opfer zum Überleben benötigt ist. Zu der Anmaßung geht es darum, der Schlaue (Jäger) steht sich gern als Dummstellen, aber der Dumme (Opfer) wissen nicht wie er sich Schlaustellen ist! Also das Dasein von den Unwissenden ist unverzichtbar, weil der ermöglich den Existenz von der Wissender bedeutet!

    Deine Zitat: „Der unbedarfte Leser soll mit Sicherheit nicht Gefahr laufen etwaigen Glaubensgrundsätzen oder ideellen Wunschvorstellungen zu folgen um am Ende verstehen zu müssen, es hat seine Gesundheit gekostet, so wie du es ja auch bei den Wettkämpfern beschrieben hast. Wofür soll das also gut sein?“
    Die qualifizierten Ratgeber können sich über seine Rat und Hinweise in vollem Umfang verantworten, nicht aber für die Auffassung der Glauben und der Verstand von den Zuhören!

    Deine Zitat: „Falls so ein Sandsack in Bewegung gerät und zusätzlich eine Kraft mitrein bringt in die Ausführung gegen den Widerstand gilt dann das gleiche von dir schon beschriebene Prinzip? Oder verändert sich da einiges? Ich habe schon gesehen das man den Sandsack bei so einer Trainingseinheit von jemandem festhalten lassen kann...“
    Nein! Weil der Sandsack erzeugt keine Kampfreaktion ist!

    .
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    HTTP://www.Pahuyuth.com

  13. #598
    nessuno Gast

    Standard


    wer die tugend 'geduld' besitzt erlebt wunder!


  14. #599
    Kannix Gast

    Standard

    Übrigens, der Klaus, ihr wisst schon wer, der ist ein ganz netter umgänglicher. Den treff ich vielleicht nur einmal im Jahr, aber es ist immer lustig. Wir lachen uns dann immer kaputt über lustige Vögel Weiter so

  15. #600
    nessuno Gast

    Standard

    joho kannyx

    das trifft sich doch gut könnt ihr in euren heiteren momenten euch gegenseitig das buch vorlesen und euch ein wenig bilden über das thailändische kampfwissen pahuyuth mit dem namen man sich gerne schmückt!;-)

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