Ich kann mich dem Vorschreiber nur anschließen. In der Sportpädagogik gibt es schon lange die Forderung die Bewertung im Sport abzuschaffen.
Ich kann mich dem Vorschreiber nur anschließen. In der Sportpädagogik gibt es schon lange die Forderung die Bewertung im Sport abzuschaffen.
Geändert von Kusagras (19-09-2015 um 20:22 Uhr)
In der Sportpädagogik gibt es zig verschiedene Forderungen, wie Sportunterricht aussehen oder ablaufen soll.
Und es geht auch nicht nur um Spaß und Gesundheit. Wüsste man auch, wenn man die Lehrpläne kennen würde.
Mehr fordere ich die ganze Zeit nicht. eher im Gegenteil. Ich will mehr Sport in der Schule, blos ohne Note. Das es Möglichkeiten gibt die Kinder dazu zu zwingen habe ich aufgezeigt.
Aber warum denn eigentlich zwingen ?
Für mich nur eine Notlösung.
Mein idealer Ansatz sähe so aus : Vom Kindergarten an viel Bewegung für die Kleinen, sodaß es für sie wieder natürlich ist zu rennen, zu springen, klettern, schwimmen, je nach Lust und Laune.
Der Frust ensteht doch großenteils dadurch das man auf der einen Seite die Sache nicht kennt und einem gleichzeitg immer das "Versagen" per Note unter die Nase gerieben wird.
Nimmt man beide bassifrustrierende Faktoren raus, ich glaube die meisten Kinder und Jugendlichen bewegen sch auch von alleine.
Wie geasagt, Sport lockert das Hirn, lachs formuliert, d.h. auch das Zocken geht dann besser.
Nur eine vielleicht Träumerei.
Geändert von KAJIHEI (19-09-2015 um 23:18 Uhr)
Ich glaube ja,dass das einfach nur die Leute sind,die man früher wegen ihrer Teilnehmerurkunde gemobbt hat!![]()
Mal zur Eingansfrage: Worauf achtet eigentlich ein Sportlehrer? Wie bewertet er was er gut findet und was nicht? Geht er nach gewissen Bewegungsablaeufen?
Er muss das ja individuell betrachten, oder nicht? Wenn ein Schueler nicht so geschmeidig ist, was kann er dafuer?
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