Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
Probiers's aus, ich weiss das doch nicht, woher denn auch!








Gelegentlich kommt man auch über Irrtümer oder falsche Vorstellungen zu funktionierenden Verfahren, das dürfte nicht allzu selten sein.






ich finde die Ambivalenz der selbst ernannten Verteidiger der Wissenschaft viel prägnanter: die behaupten einerseits, Wissenschaft sei irrtumsbehaftet und selbstreinigend; die sind andererseits des öftern massiv beleidigt, wenn jemand vermutet, in diesem oder jenem Falle könne ein Irrtum vorhanden sein, oder zumindest eine Lücke im Wissen, die noch gefüllt werden muss. Das aktuelle wissenschaftliche Wissen gilt als sakrosankt, obwohl die eigene (!) Metatheorie sagt, dass dem nicht so ist.

Dass man im Jahr 2019, nach Tschernobyl, nach Contergan, in der Anwesenheit von Keimen, die resistent wurden gegen Antibiotika... gegenüber wissenschaftlich gefärbten Jubelliedern eine gewisse Skepsis zeigt, ist nicht mehr als gesund und rational.
Hast du Beispiele fürs "öfter massiv beleidigt sein?"