Moin liebe Sportfreunde.

Ich plane gerade wieder eine kleine Deutschlandtour, zu der sicherlich auch wieder das ein oder andere Seminar bzw. (Mit-)Training bei anderen Stilen gehören wird.

Ich hätte diesbezüglich mal eine Frage zum Latosa-Escrima bzw. dessen Ablegern, speziell ETF/Bernd Schubert.

Finde das Latosa-System an sich aufgrund seiner Reduktion aufs (vermeintlich) Wesentliche sowie das zugrundeliegende Short-Power-Konzept recht ansprechend.

Was mir allerdings auffällt, ist das die Stilvertreter, die ich bisher gesehen habe (Rene Latosa selbst, Schubert, UCC-Axel- und Heiko bzw. auch die dort Trainierenden) i.d.R. halt schon eher so "Kanten" (groß, schwer/muskulös) sind bzw. damit ja auch schon spezifische Attribute mitbringen.

Würdet ihr es so einschätzen, dass dies eine Voraussetzung zur effektiven Nutzung/Umsetzung des Systems ist oder funktioniert es auch in ähnlich effektiver Weise für andere Anwender?

Würde mich freuen, wenn jemand dazu was zu sagen hat bzw. es entsprechende Erfahrungswerte eurerseits gibt.

VG Dorschi