Da hast du recht. Wenn es notwendig wird kämpft ein Kämpfer.Dass ein Kämpfer der nicht kämpft genauso sinnlos ist, wie ein Fußballspieler, der zu keinem Spiel antritt.
Aber viel wichtiger ist der Kampf gegen sich selbst:
Ein Kämpfer erkennt das das Schlechte auch in jedem Mensch selbst ist und fängt an sich selbst zu bekämpfen. Das macht eine echte Kampfkunst aus. Und macht sie auch gleichzeitig wertvoller, als die Stile in denen es nur darum geht einen anderen Menschen möglichst schnell und brutal auseinanderzunehmen.
Oyama wusste in jungen Jahren auch das er Funakoshi jederzeit besiegen könnte und hat ihn und sein Shotokan als eher "schwach" empfunden. Was es im Härtevergleich auch ist. Aber als Oyama älter wurde hat er Funakoshi und seine Weisheit sehr geschätzt.





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