Hi,
@Michael
Ich sehe keinen Unterschied zwischen der Selbstverteidigung und der Kriegskunst.
Nebenbei würde ich den Begriff Kamfkunst dem der Selbstverteidigung vorziehen. Selbstverteidigung ist nur die Handlung gegen einen Angriff. Und das kann auch in Gruppen geschehen, womit sich die Handlungsweise der Kampfmönche z.B. nicht mit der buddhistischen Einstellung weiderspricht.
Droht Gefahr, darf der Buddhist sich wehren.....droht es einer Gruppe Buddhisten dürfen sie ALLE kämpfen.
Beispiel:
Kloster X befindet sich in der Provinz A.......gegnerische Truppen fallen in das Gebiet ein und bedrohen somit u.a. auch das Kloster. In diesem Moment herrscht Krieg und die Mönche müssen sich verteidigen gegen die einfallenden Truppen. Dabei befinden sie sich in der Verteidigung, sprich die Ageression ging nicht von Ihnen aus! (Was dem Buddhismus auch wiedersprechen würde)
Beips. 2: Mönch MeditierMirDenWolf befindet sich auf Wanderschaft.....Räuber ScharfesMesser überfällt ihn und will ihn berauben und töten----------->MediTierMirDenWolf darf sich wehren.
Beisp.3 Mönch MeditierMirDenWolf hat den Räuber in die Flucht geschlagen und setzt seine Wanderung fort und sieht wie ein die alte Frau BinKurzVorRente bedroht und/oder angegriffen wird-------------->Mönch darf ihr helfen.
Ich hoffe es ist nun verständlich was ich meine mit: Kampfkunst/Kriegskunst sind kein Wiederspruch! Ein Buddhist wird nie einen Krieg beginnen, aber er wird sich in einem Krieg verteidigen.
Gruß
Alef





