Es geht darum, dass es wichtig ist passende Einheiten zu bilden.
Das geht soweit, dass Schachspieler sich Formationen auf dem Brett merken können, wenn es "echte" Formationen (aus tatsächlichen Spielen) sind, aber nicht besser als Laien abschneiden, wenn es zufällige sind.
Ich habe das gerade wohl etwas zu sehr vereinfachtUnd dies ist nur ein (kleiner) Teil des Buchinhalts.
Auch ist deine Analogie nicht ganz passend.
Wenn du vom Einfachen zum Schweren gehst, so hat "das Schwere" noch keinen Namen, und auch deine Chunk Größe ist nicht definiert.
Beispiel: ist der Jab nun chunk? Oder wäre eine 1-1-2-3 Kombi ein Chunk? Oder ändert sich die Chunk Größe mit dem Stand Deiner Schützlinge?
Ein Beispiel sind "Talentschmieden" die es eben (auch) durch Trainingsmethoden schaffen, eine hohe Wh. Zahl von tiefen oder konzentrierten Ausübungen zu schaffen. Sei es im Tennis, Fußball, Schach oder beim Violine spielen.




Und dies ist nur ein (kleiner) Teil des Buchinhalts.
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