Obwohl er inzwischen auf zur Jim Beam Familie gehört, habe ich es ausprobiert und mir den 10 jährigen Laphroaig geholt.

Grob wusste ich bereits, worauf ich mich einlasse, da ich ein erstes Tasting hinter mir hatte bei dem ich jedoch etwas erkältet war. Mein Resümee nach gestern Abend: Er riecht mäßig bis stark nach Alkohol, jedoch legt sich das nach dem ersten Schluck.
Es ist ein, in meinen Augen, fast bernsteinfarbener, runder Whisky mit deutlichen Noten des Torfs und starkem, holzigem Rauch, der den Hals wieder aufsteigt, nachdem man getrunken hat. Dazu merkt man vor dem Schlucken auch den Geschmack des Salzes relativ deutlich.

Tip meinerseits: Bei dem 10er Laphroaig würde ich sogar einen Tropfen Wasser hinzuzugeben, es lohnt sich wirklich. Er wird dadurch ein wenig milder und der Geschmack des Rauches entfaltet sich bereits im Mund.

Fazit: Würde ich wieder kaufen. Wobei mich auch die anderen Malts aus dem Hause interessieren würden.