Man hat im Kompetenzteam wirklich richtig gute Leute versammelt und von denen stammt sicherlich auch das Prüfungsprogramm.
Das Problem ist und bleibt um BJJ zu lernen muss man BJJ trainieren und wie soll das gehen ohne entsprechende Trainingsangebote?
Ein paar Lehrgänge und Wochenendseminare reichen da halt einfach nicht, man müsste da ganz andere Strukturen wie z.B. Stützpunkttraining schaffen und auch die Trainerausbildung umstellen. (was ohnehin dringend nötig wäre)
Ich muss allerdings dazu sagen, ich weiß was die Integrationspläne betrifft auch nicht mehr als das, was öffentlich ist.
Keine Ahnung ob es da nen wirklichen Plan in irgendeiner Schublade gibt aber ich fürchte nicht.
Die Frage nach dem Warum? kann ich dir natürlich auch nicht abschließen beantworten, ich vermute allerdings ähnliche Beweggründe wie du.Ich frage mich, warum der DJJV das BJJ unbedingt "integrieren" möchte. Einen wirklich nachvollziehbaren Grund kann ich nicht erkennen.
Liegts einfach daran, daß BJJ populär ist und man damit Mitglieder werben möchte?
Ist ja legitim, aber irgendwie widerstrebt es mir ...
Man sollte aber auch nicht vergessen, dass der DJJV im JJIF ist und die Entscheidungsträger entsprechend evtl. ne Stufe höher sitzen.
Weißt du, ich würde mich tierisch freuen wenn ich eines besseren belehrt werden würde.
BJJ ist ein toller Sport und eine flächendeckendes Trainings- und Fortbildungsangebot würde sicherlich auch den JuJu gut tun.
Anders als z.B. Bodenknuddler und andere sehe ich jetzt auch keine direkten "Gefahren" fürs BJJ. Wenn das Konzept des DJJV nicht entsprechend umgesetzt und angenommen wird, hat es ohnehin keine Zukunft und endet als Kopfgeburt.
Wir werden sehen was die Zeit bringt, allerdings kann ich mir irgendwie nicht vorstellen was das sein sollte.





Mit Zitat antworten