Was mich mal interessieren würde:
Ist ja noch gar nicht so lange her, da hat man auch in DE sich davor gefürchtete, dass es Ebola bis hier hin schafft bzw. auch hier ausbrechen könnte.
Jetzt hat man ja erste erfreuliche Erfolge mit einem Impfstoff zu verzeichnen.
Würden dann auch diejenigen die sich so vehement gegen klassische Impfungen wehren im Falle eines erneuten Aufflammens der Seuche - diesmal auch in DE - dann freiwillig auf eine Schutzimpfung verzichten?
Oder wären sie dann doch diejenigen die sich in den Schlangen zum impfen ganz nach vorne drängeln da es sie persönlich betreffen könnte und dann auch noch mit einer Viruserkrankung mit einer Mortalitätsrate von 90% ihre ethischen und sonstigen Bedenken über Bord werfen?
Denn das man ohne Impfung / Behandlung dann gestärkt und "verbessert" aus der Nummer wieder rauskommt - das glaubt dann wohl selbst der verbohrteste Impfgegner nicht. Oder ist es dann einfach Karma und man legt sich friedlich hin und stirbt?
"It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain
"Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."