ich hab so gut wie nichts davon verstanden, da deine gedanken ziemlich wirr sind und zwischen verschiedenen, nicht zusammengehörigen themen hin- und herspringen.Hallo lieber rambat
was hast Du an meinen Gedanken nicht verstanden?
das ermüdet, wenn man versucht, dir zu folgen.
was willst du eigentlich? willst du uns sagen, daß heutzutage in beinahe jedem kampfsport irgendwelche "werte" vermittelt werden?Die Kampfkünste und ihre Vorstellungen von einer bestimmten Vermittlung von Werten.
Da sind nicht die Judo-ka die einzigen, die sich mit diesen Sätzen schmücken.
Da findest Du im Taekwondo oder Karate auch ähnliche Begriffe,... wenn das den Schülern/Schülerinnen vermittelt werden kann, ist das negativ?
ja und?
was ist daran so toll?
wertevermittlung findet auch in mannschaftssportarten wie fußball statt.
nochmal - deine gedanken sind leider sehr wirr und inkonsistent, und es ist ermüdend, herausfinden zu sollen, was du genau meinst, da du dich sehr vage und unpräzise ausdrückst.Du kannst mir bestimmt Beispiele bringen, die mir zeigen, daß Schüler/Schülerinnen in einer Kampfkunst oder Kampfsportschule nur lernen einem andern Schüler schnell einen Schlag oder Tritt zu verpassen oder einen Wurf anzubringen.
Ich kann Dir auch Vereine oder Schulen zeigen, dort versucht der Sensei oder Ausbilder, wirklich seinen Schülern mehr als nur Kampfsport zu vermitteln.
Das muß nun wirklich kein " moralischer Überbau sein, der noch aufgesetzt wurde.
Wer lernt im Dojo mit seinen Mitschülern höflich, freundlich, hilfsbereit umzugehen, nicht bei jedem Problem auszurasten, ... der hat doch auch viel fürs Leben gelernt.
ist nicht böse gemeint.
nochmal - wertevermittlung findet in so ziemlich allen sportarten statt, wertevermittlung findet auch bei den pfadfindern statt (da ganz besonders!), wertevermittlung findet in der kirchengemeinde statt ...
wo ist da das alleinstellungsmerkmal der kampfkünste?
ich denke, daß eine kirchengemeinde oder eine pfadfindergruppe völlig zu recht als orte der wertevermittlung gelten dürfen, denn dazu sind sie da.
bei kampfkünsten/kampfsportarten hab ich immer ein wenig bauchschmerzen, wenn jemand ankommt und freudestrahlend betont, daß dort vor allem "werte" vermittelt würden ...
übrigens sind freundlichkeit, hilfsbereitschaft und höflichkeit KEINE "werte".
sie können maximal AUSDRUCK für die einhaltung bestimmter normen sein, durch die "werte" eingehalten werden.
dass du jetzt wieder mit dem grundgesetz ankommst, nervt mich, denn das hat mit dem kk-training mal so rein gar nichts zu tun.
schau dir mal an, wie in japan mit kindern im judotraining umgegangen wird ...
so, allmählich neigt sich meine geduld dem ende zu.
ich kann einfach keine diskussion führen, die KEINEN gegenstand hat.
bitte lerne, dich präzise auszudrücken, und lerne endlich mal, deutlich zu sagen, worüber du diskutieren willst.
tut mir leid, aber dein wirrer schreibstil irritiert mich, und ich habe nicht die zeit, mir dauernd zusammenzureimen, was du vielleicht meinen könntest.
nein.Ich hoffe aus ganzem Herzen, ich konnte Deine Fragen wenigstens teilweise beantworten.
fazit:
kampfkunst hat per se keine "werte", die über die normalen erfordernisse des heutigen menschlichen zusammenlebens hier in mitteleuropa hinausgingen.
andere sportarten vermitteln derlei "werte" ganz genauso, oft sogar noch besser, siehe mannschaftssportarten.
wer "werte" sucht, sollte einer kirchengemeinde beitreten oder sein kind in eine pfadfindergruppe schicken.
in den kampfkünsten nach irgendwelchen "werten" zu suchen ist teil der ollen, blöden budoromantik. die mir gehörig auf den senkel geht.





