Und was ist für dich Intelligenz, das Erkennen von Zusammenhängen/Mustern, Kreativität? Das abschätzen von Handlungen und deren Folgen, respektive Vorausdenken an sich?
Auffassungsgabe?
Jeder hat Stärken und Schwächen, es kommt darauf an was man daraus macht. Einige Menschen können schnell rennen, Andere können 200 Wörter in einer Stunden lernen, andere sind super Schachspieler und wieder andere können super mit ihren Mitmenschen umgehen.
Es gibt unzählige Fähigkeiten und Talente und alle davon sind irgendwie nützlich.
Deshalb meine Definition von Intelligenz, welche weit allgemeiner ausfällt als deine. Oder mit anderen Worten Intelligenz ist nicht das Werkzeug welches du bekommen hast sondern dein Umgang mit deinem Werkzeug.
Bezüglich Faultheit: Jein, es ist eine Faulheit repetativem arbeiten gegenüber, es ist keine Scheu vor Arbeit. Im Gegenteil, die Denkarbeit ist temporär meist ein Mehraufwand. Es geht nicht darum Arbeit zu vermeiden oder zu sparen, sondern etwas Langweilliges mit etwas Interessantem zu ersetzten. Es hat etwas mit Spass und Freude an Problemstellungen und weniger etwas mit mangelndem Fleiss zu tun.
Nunja das ist so eine Diskussion in der Entwicklungspsychologie, ob der Mensch komplett durch seine Genetik bestimmt ist, durch seine Erfahrungen oder eine Kombination der Beiden.
Meiner Meinung nach wäre die Welt langweillig, falls alles durch die eigene Genetik vorbestimmt wäre, auch ist es imho nur eine faule Ausrede um sich vor Dingen, die einem schwer fallen, zu drücken.
Wusstest du das wir unsere Genetik durch unser Leben verändern können?
@Ambasaal:
Wenn 90% der Schüler 90% der Punkte erreichen, dann bist du mit 75% am unteren Ende. Und wenn wir jetzt die Normalverteilung für die Notengebung verwenden hast du damit ein Problem.




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