Ich verstehe das Argument ja Pharao. Die individuelle Bewertungsnorm kann aber eben nicht die einzige sein. Und wenn ich etwas nicht kann, dann muss ich nunmal an mir arbeiten um es irgendwann zu schaffen. Die Lösung kann doch nicht sein, zu fordern, dass die Norm sich an mich anpasst? Wo soll eine Gesellschaft mit so einem Leistungsverständnis denn enden? Hast du dir darüber mal Gedanken gemacht?
Ausnahmen sind ärztlich bescheinigte Erkrankungen, Behinderungen oder altersmäßige Schranken die dem Organismus von Natur aus gesetzt sind.
Alles andere ist Faulheit und Bequemlichkeit. Auf dem Level, wo man wie etwa im Leistungssport sagen könnte, dass die Gene und Veranlagung mit reinspielen und das Quäntchen Unterschied ausmachen, sind wir doch im Schulsport lange nicht.





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