Nennt sich dann im Fachgebrauch "Sensualisierungen" und ist Bestandteil eines guten M A T s (Mentales Aktivierungstraining).
Hat sich quasi in der "2. Generation von Visualisierungsübungen" entwickelt - basierend auf dem (gar nicht so) neue(re)n Wissen, dass Menschen unterschiedlicher "Leadsysteme" haben, was die Wahrnehmung angeht: Manche bevorzugen halt das visuelle, andere das auditive, dritte her das kinstästhetische (incl. Haptik u.Ä.). All das ist im modernen MAT berücksichtigt und enthalten.





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