Eine Umstellung geht immer nur mit guter Begründung.

Merke dir die Gründe warum du aufhören willst.
Jedesmal wenn du zur Zigarette greifen willst, erinnerst du dich an die Gründe warum du aufhören wolltest,
und erinnerst dich daran, dass du schon beim kleinsten nachgeben (nur 1 Zigarette) verloren hast.
Ich erinnere mich gezielt an die Schmerzen.

Beim Rauchen wars für mich leichter, da ich nie lange/intensiv geraucht habe:
- Der Gestank in Kleidung, in der Wohnung, etc.
- Der Geruch der Haut, die Verfärbung der Zähne
- Das schlechte Gewissen bzgl. Gesundheit
- Die Kurzatmigkeit beim Laufen/Sport
- Der Husten
- Die Kosten
- Teufelskreis Sucht. Je länger man standhält desto leichter wird es.

Beim Alk ist das bei mir:
- Das Kopfweh danach
- Die Magen/Darmschmerzen
- Dass ich mit 1 Glas eh nix anfangen kann, sondern mir wenn dann richtig die Kante geben muss.
- Dass von 10 Räuschen vielleicht einer richtig gut ist.
- Das Geld das das wieder kostet
- Die Zeit die weg is bis man wieder klar ist