auch hier sorry.
so wie ich es verstehe und auch benutze, geht es eben nicht darum den Output des Agonisten (falls wir hier gerade von Trizeps sprechen.) zu erhöhen.
habs ja schon zu beschreiben versucht. er wird gleichberechtigt eingebunden und der Fokus von Ihm sogar weggenommen. also keine Erhöhung seines Outputs, er arbeitet weniger. kein Gleichbleiben seiner Anspannung, sogar im Gegenteil
das Gleiche bei versuchten Armstreckern. dann erhöhe ich auch nicht den Output meines Bizeps (als Gegenspieler) sondern nehme bewusst den Fokus von Ihm weg.
wenn ich korrekt arbeite , dann ist er zwar noch eingebunden aber um einiges herabgesetzter in seinem Tonus.
um Missverständnisse gleich zu vermeiden.
was du angebracht hast, ist Physiologisch natürlich korrekt und bestreitet sicherlich keiner und fällt als ein Teil des Ganzen mit hinein.
nur reicht es als Erklärung in meinen Augen nicht aus.
stell dir einfach mal die Frage:
-würden sich die benötigten Gelenke automatisch in der korrekten Art stapeln , wenn sich "nur" die Gegenspieler entspannen.
- würden sich automatisch die Kraftansatzpunkte sinnvoll entziehen , "nur" weil sich die Gegenspieler entspannen.
- könnte ich allein mit dieser Erklärung auch andere Bewegungen (z.b. Armstreckung auflösen , Nackenzug usw. ) gleichermassen sinnvoll organisieren ?
falls die Frage mit Nein beantwortet wird. bleibt die frage >>>> Warum ? Was fehlt also ?
die angesprochene Entspannung der Gegenspieler ist Folge und nicht Motor, der korrekten Ansteuerung.
Sie als alleinigen Faktor anzubringen, als Erklärung , ist zu wenig, um das was dahintersteckt sinnvoll übertragen zu können auf andere Bewegungen und fast schon ein wenig Irreführend als alleinige Anweisung. zum Glück gab es ja noch das optische und fühlbare Bild dazu.






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