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Thema: Hohe Dan-Prüfung

  1. #91
    Redfield_AUT Gast

    Standard

    Nur mal so eine Frage am Rande.
    Kann sein, dass es nur ein Gerücht ist aber ich habs halt mal gehört.

    Stimmt es wirklich, dass im DKV dort Funktionäre über einen 8. und 9. Dan entscheiden welche selbst oft nur den 6. oder 7. haben?

    Beispiel: Eine Prüfungskommission aus 3 Personen z.B. 5.Dan 6.Dan und 6.Dan prüfen jemanden auf 7.Dan.

    Geht das wirklich??

  2. #92
    panzerknacker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Redfield_AUT Beitrag anzeigen
    Nur mal so eine Frage am Rande.
    Kann sein, dass es nur ein Gerücht ist aber ich habs halt mal gehört.

    Stimmt es wirklich, dass im DKV dort Funktionäre über einen 8. und 9. Dan entscheiden welche selbst oft nur den 6. oder 7. haben?

    Beispiel: Eine Prüfungskommission aus 3 Personen z.B. 5.Dan 6.Dan und 6.Dan prüfen jemanden auf 7.Dan.

    Geht das wirklich??
    warum nicht? Hape Kerkeling entscheidet über den Bundespräsidenten
    Prost

  3. #93
    Registrierungsdatum
    30.10.2010
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    59
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    474

    Standard

    Zitat Zitat von Redfield_AUT Beitrag anzeigen
    Stimmt es wirklich, dass im DKV dort Funktionäre über einen 8. und 9. Dan entscheiden welche selbst oft nur den 6. oder 7. haben?

    Beispiel: Eine Prüfungskommission aus 3 Personen z.B. 5.Dan 6.Dan und 6.Dan prüfen jemanden auf 7.Dan.

    Geht das wirklich??
    Die Prüfungskommission besteht nicht aus Funktionären, sondern Prüfern. Was nicht heisst, dass Prüfer und Funktionär nicht eine Person sein können.

    Die Verfahrensordnung des DKV bestimmt im Abschnitt C Verfahrensordnung für Dan- Prüfungen, Unterpunkt 1.1:

    "Die Prüfungen müssen von mindestens drei PrüfernInnen mit der A-Prüferlizenz abgenommen werden, von denen mindestens eine/r eine höhere Graduierung, als die vom Dan-Prüfling höchste angestrebte Graduierung, innehaben muss. Die anderen Prüfer/Innen müssen mindestens den vom Prüfling angestrebten Dan-Grad besitzen."

  4. #94
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    960

    Standard

    Zitat Zitat von Redfield_AUT Beitrag anzeigen

    Stimmt es wirklich, dass im DKV dort Funktionäre über einen 8. und 9. Dan entscheiden welche selbst oft nur den 6. oder 7. haben?

    Beispiel: Eine Prüfungskommission aus 3 Personen z.B. 5.Dan 6.Dan und 6.Dan prüfen jemanden auf 7.Dan.

    Geht das wirklich??
    Ja und Nein. Nebem dem, was Kaffeegenießer gesagt hat, gilt zusätzlich:
    - Der 9. Dan wird im DKV nicht geprüft sondern von der Bundesversammlung verliehen
    - In anderen Verbänden erworbene Dangrade können vom DKV (ja nach Dan-Grad ist das zuständige Gremium unterschiedlich) anerkannt werden. So ist zb der 10. Dan von Fritz Nöpel vom DKV anerkannt.

    In den beiden Fällen kann es also sein, dass Leute mit niedrigerem Dan-Grad das entscheiden.

  5. #95
    Chrisdz Gast

    Standard

    Zitat Zitat von wankan Beitrag anzeigen
    @Chrisdz
    Mit Schreiben vom 06.02.17 hat Bernhard Milner dem Präsidium des DKV gegenüber seinen Rücktritt vom Amt des Bundes-Stilrichtungsreferenten für Shôtôkan erklärt.
    Das Schreiben liegt den Länderreferenten vor.

    Die Quelle wäre mal interessant.
    Auf der DKV Seite ist nichts zu finden.
    Das Schreiben liegt mir vor (als scan).

  6. #96
    Redfield_AUT Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Chrisdz Beitrag anzeigen
    Das Schreiben liegt mir vor (als scan).
    d.h. du bist ein Stilrichtungsreferent im DKV?

  7. #97
    washi-te Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Redfield_AUT Beitrag anzeigen
    d.h. du bist ein Stilrichtungsreferent im DKV?
    Muß nicht sein, er kann es auch als Info bekommen haben.

  8. #98
    Registrierungsdatum
    19.05.2006
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    1.524

    Standard

    Zitat Zitat von wankan Beitrag anzeigen
    @Chrisdz
    Mit Schreiben vom 06.02.17 hat Bernhard Milner dem Präsidium des DKV gegenüber seinen Rücktritt vom Amt des Bundes-Stilrichtungsreferenten für Shôtôkan erklärt.
    Das Schreiben liegt den Länderreferenten vor.

    Die Quelle wäre mal interessant.
    Auf der DKV Seite ist nichts zu finden.
    Die Info können alle lesen die in den entsprechenden (öffentlichen) Gruppen im Franzenbuch sind.
    Seine Frau hat das auch schon kommentiert - man will es in Zukunft ruhiger angehen lassen.
    Um das Mögliche zur erreichen, musst du das Unmögliche versuchen!

  9. #99
    Chrisdz Gast

    Standard

    Zitat Zitat von washi-te Beitrag anzeigen
    Muß nicht sein, er kann es auch als Info bekommen haben.
    So isses - heutzutage gehen Informationen sofort rum

  10. #100
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    04.04.2016
    Beiträge
    115

    Standard

    ...und ich dümpel' hier mit meinem lächerlichen 2. Kyu im Hartholz-Dackelzüchter-Shotokan vor mich hin und frage mich, ob ich im falschen Film bin, wenn irgendwelche Bewegungslegastheniker von hohen Dan-begradigten Obergurus der Starrköpfigkeit, die hier mehrmals genannt wurden zum 1. Dan durchgewunken werden, als ginge es um gar nix. Mit dem 1. Dan wird um sich geworfen, als wären es Bonbons beim Karneval!!!

    Worum geht es also? --> Um brave, deutsche, pünktliche Anwesenheit geht es in dieser schrecklich eingedeutschten Version einer Kampfkunst aus Okinawa.

    Aber das weiß doch ein Großteil der zahlenden Vereinsmitglieder gar nicht, dass diese Kampfkunst doch so verhunzt und militarisiert und verschandelt wurde, dass diese glauben, so betonköpfige Wichtigtuer, die sich besser im Kleingartenverein betätigen sollten, haben die Karate-Weisheit mit Löffeln gefressen.

    Herrgottnochmal, ich gehe langsam aber sicher auf die 40 zu und habe noch nicht mal den SCHWARZEN GÜRTEL (TM) (C) - aber dieser Thread hat mir nochmal klar gemacht, dass ich echt null Böcke habe, diesen im Deutschen Vereins Shotokan abzulegen, da ich mich da dermaßen verbiegen und komische Katas auswendig lernen müsste und... tja... Beton-Karate vorführen müsste... um von einer Durchlaucht des DKV die Segnung einer Dan-Urkunde zu erhalten... bläh!

    WOZU?

    Diese Ü-60 Typen mit ihren 7. und 8. Dan sind ja eingefahrener und pseudo-traditionsversessener als der Papst!

    So, und da ich - den Göttern sei's gedankt - der englischen Sprache mächtig bin, entdeckte ich ich vor einiger Zeit Jesse Enkamp

    Jesse Enkamp - The Karate Nerd?

    Besonders gefällt mir seine Einstellung zum Thema Stilrichtungen:

    Ein Auszug aus diesem Artikel: Why I Stopped Practicing My Karate Style. (Maybe YOU Should Too?)



    So… what style do you practice?”

    This is a question I get a lot.

    (Especially since releasing “KARATE ON FIRE!”)

    And to be honest, I hate that question.

    Why?

    Because I can’t answer it!

    I don’t have a specific “style” anymore.

    I practice ALL styles.

    I PRACTICE KARATE.

    And… perhaps YOU should too?


    Als ich noch einem DKV-Verein angehörte, wo man jahrein-jahraus das selbe sinnfreie Luftkarate und Kata-Ballet übte war es ja schon fast verpönt, wenn ein Dan-Träger aus einem anderen Verein mal bei den Aufwärmübungen Bewegungen aus einem ANDEREN Karate-Stil oder gar aus dem Tae Kwon Do einbrachte. Nach dem Motto: "Oh Gott, die Leute könnten ja auf "falsche" Ideen kommen und ihr ach so tolles Shotokan mit pösen Einflüssen verwässern!!!" GEHT. GAR. NICHT.

    Ich wüsste übrigens nicht, dass die alten Meister aus Okinawa und Japan so eine sturköpfige Haltung gegenüber neuen, anderen und frischen Einflüssen hatten! DAS macht das Ganze doch noch viel absurder!

    Wer sind diese deutschen Vereinsmeier, die sich gegenseitig mit hohen Dangraduierungen behängen, ganz nach politischem Gutdünken und frei von allem, was jemals hinter dieser Kampfkunst steckte?

    Und noch viel besser: Haben diese Herren in all den Jahrzehnten ihrer bierbäuchigen Egomanie jemals auch nur EINE Kobudo-Waffe in der Hand gehalten?

    Jesse Enkamp hingegen... der Junge ist noch keine 30 und zeigt diesen alten Herren, wo der Hammer hängt! Er mag zwar auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein, aber mit seiner Grundeinstellung und seiner offenen Herangehensweise an KARATE (und ganz EGAL, ob Shotokan, Goju-Ryu oder what ever Ryu)...einfach KARA-TE-DO... hat er bei mir ganz viele Pluspunkte!

    Ich war vor wenigen Wochen echt ganz kurz davor, vom Karate-Glauben abzufallen, weil ich vor lauter Vereinsgedöns-Bäumen den Wald nicht mehr sah!

    Ich weiß nicht, ob ich jemals einen schwarzen Gürtel erhalten werde - oder überhaupt VERDIENE! <-- DAS ist nämlich der Knackpunkt!

    Ich belüge, verarsche, täusche mich doch selber, wenn ich brav und dumm zweimal die Woche meine halbgaren, sinnbefreiten Katas laufe... dann schön regelmäßig einen neuen kyu erhalte... und dann irgendwann das Vergnügen habe, endgültig mitTeutschem Schotokan (sic!) eingenordet, hingebogen und verdammtnochmal gehirngewaschen zu werden!

    Spätestens, wenn man in so einer bayerischen Vereinsstruktur ein Danträger ist, hat man ja gar nicht mehr aus der Reihe zu tanzen. Da muss man dann "Vorbild" sein - aber diese Art von "Vorbild" ist eine noch schlimmere Illusion, als einen Gelb- oder Grüngurt für "einmal durch die Halle stolpern mit zweimal Kiai" zu erhalten. ...und am Ende klatschen alle, als ob das eine Leistung gewesen wäre.

    Ja, ich Sauhund! Ich pöser, pöser Karateman1! Ja du nixiger Braungurt! Wer bin ich denn, um mich so über dieses Altherren-Karate auszulassen?

    Antwort: Niemand! Jemand, der nie wirklich Trainer, Vereinsmeier, Vorstand, Kassenwart oder Pokal-Verteiler sein möchte. Ich will auch gleich dreimal nicht auf Kata-Ballett Wettkämpfe und auch nicht auf höchst reglementierten Kumite-Wettkämpfen mit viel "Hüpf-Hüpf-Hüpf-Age Uke / Gyaku-Zuki" rumhüpfen!

    Traurig ist irgendwo nur, das nach Jahrzehnten des Karate in Deutschland sich die Qualität eher verschlechter hat. Man würde meinen, dass sich etwas nach Jahrzehnten eher verbessert; eine Evolution stattfindet - eine Suche nach der Quelle.

    Tja, eine Evolution hat stattgefunden: Karate wurde zum genormten Volkssport.

    Die alten Männer, die jetzt "nur" mit einem "7. Dan" rumlaufen "müssen" können einem echt leid tun. Schwärzer (oder weißer?) wird der Gürtel nämlich auch nicht davon. Den Glücks- Erleuchtungs- und / oder Ehren-Faktor erhöht das ganze auch nicht...

    F*** - ich gehe, wie gesagt, auf die 40 zu und sorge mich jetzt schon ein wenig darüber, ob ich mit 50 noch beweglich bin... kämpfe ja JETZT schon mit meiner Gelenkigkeit!

    Ja, zefix... ich will gar nicht wissen, wie es sein muss, im Rentenalter keinen 8. Dan zu kriegen - das muss ja EGO-ZERSCHMETTERND sein!!!

    Und - ich schwör' - egal ob 2. Kyu oder 8. Dan im Shotokan... im echten Straßenkampf hätt' ich ein Problem! ODER: Es mag ja sein, dass ein Schurke vor Respekt und schierer Überwältigung meiner Luftkarate-Kenntnisse sein Messer wegschmeißt und vor mir niederkniet!

    Echt jetzt, Leute... DIESER Thread zeigt doch mal endgültig, was "Deutsches Karate" bedeutet --> nämlich genauso viel, wie deutsche Politik: Alle finden's scheiße, aber keiner kann es lassen...

    Oh, und der Ironie krönender Abschluss - ein Funakoshi Zitat:

    “There is no place in contemporary Karate for different styles. I have heard myself and my colleagues referred to as the “Shotokan style”, but I strongly object to this attempt at classification. My belief is that all “styles” should be amalgamated into one, so that Karate may orderly progress into man’s future.”

    – Gichin Funakoshi (1868-1957)


    Übersetzung: Im gegenwärtigen Karate gibt es keinen Platz für verschiedene Stile. Mein Stil, und der meiner Kollegen, wird gerne als "Shotokan Stil" bezeichnet - aber ich widerpreche entschieden dieser Klassifikation. Mein Glaube ist es, dass alle "Stile" in einen vereint werden sollten, damit Karate ordentlich in die Zukunft fortschreiten kann." (vergebt mir die holprige Übersetzung)
    Geändert von Karateman1 (24-02-2017 um 16:40 Uhr)

  11. #101
    Redfield_AUT Gast

    Standard

    Karateman1

    Für diese Rede würdest bei mir alleine dafür schon die schwarze Binde bekommen. Der Mann hats verstanden!!
    Natürlich könnte man es sachlicher verfassen aber gegen etwas Leidenschaft ist nichts einzuwenden.

    Was Funakoshi angeht bin ich persönlich ein eigener Fall.
    Der Mann schreibt selbst, dass er sein Leben nur Kata gemacht hat. Und bei dieser Geschichte mit dem Räuber von welchem er in seinem Buch schreibt...
    Er hat nie gekämpft und kommt daher als hätte er ihn mit einem Block getötet.
    Seine Arbeit und sein Lebenswerk in allen Ehren aber ich glaube, dass er gegen einen etwas besseren Amateur Kickboxer der heutigen Zeit seine Probleme gehabt hätte.

    Ich sehe mich selbst eben so wie dich auch als Kritiker dieser versteiften Haltung.

  12. #102
    Mardl Gast

    Standard

    @Karateman1: Köstlich und in weiten Teilen aus der Seele gesprochen!

    Es denke das Problem der kleinen, dummen "Okinawanesen" war, dass sie keine Prüfungsordnungen ihrer Stile hatten. Dadurch konnten sich immer wieder als Verbesserungen getarnte Stilblüten und Verunreinigungen ihrer Stile einschleichen. Darüber hinaus stand ein Karateka so wie er es für zielführend hielt und ein anderer ganz anders. Wo kommt man denn dahin, wenn ich beim Kibadachi die Füße nicht exakt nach vorne ausrichte und mein Po fast schon den Boden berührt. (Ironie *off)

    Zum Glück gibt es Vereine und inzwischen auch Prüfungsordnungen unter dem Sammelbegriff stiloffen. Wie stiloffen vor allem die Prüfungsordnung letztlich wirklich ist, sei mal dahin gestellt. Aber grundsätzlich kann man sich vom vorgelegten und vorgelebten "K(r)ampfsport" etwas distanzieren.

  13. #103
    Registrierungsdatum
    04.04.2016
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    115

    Standard

    Zitat Zitat von Mardl Beitrag anzeigen
    @Karateman1: Köstlich und in weiten Teilen aus der Seele gesprochen!
    Danke, danke... ich bin die ganze Woche hier.

    Zitat Zitat von Mardl Beitrag anzeigen
    Es denke das Problem der kleinen, dummen "Okinawanesen" war, dass sie keine Prüfungsordnungen ihrer Stile hatten. Dadurch konnten sich immer wieder als Verbesserungen getarnte Stilblüten und Verunreinigungen ihrer Stile einschleichen. Darüber hinaus stand ein Karateka so wie er es für zielführend hielt und ein anderer ganz anders. Wo kommt man denn dahin, wenn ich beim Kibadachi die Füße nicht exakt nach vorne ausrichte und mein Po fast schon den Boden berührt. (Ironie *off)
    Oh ja... der Kibadachi, den ich ganz besonders gerne mag...

    hier ein interessanter Artikel dazu:

    Kiba Dachi – Eine kritische Auseinandersetzung, Teil 1 » Karate-Campus

    Zitat Zitat von Mardl Beitrag anzeigen
    Zum Glück gibt es Vereine und inzwischen auch Prüfungsordnungen unter dem Sammelbegriff stiloffen. Wie stiloffen vor allem die Prüfungsordnung letztlich wirklich ist, sei mal dahin gestellt. Aber grundsätzlich kann man sich vom vorgelegten und vorgelebten "K(r)ampfsport" etwas distanzieren.
    Ja, das scheint ein kleiner Schritt für die Menschheit zu sein... ein hoffentlich großer für die teutonische Karatewelt...

  14. #104
    Tori Gast

    Standard

    Durchaus interessante Meinungen - aber leider komplette Themenverfehlung

  15. #105
    Chrisdz Gast

    Standard

    @Karateman1

    Da hat wohl jemand (berechtigterweise!) seinen Frust abgebaut, ok.

    Ich kenne auch Jesse Enkamp persönlich und schätze ihn sowohl als Karateka wie als Mensch.

    Aber auch er wird Dir, wie sicherlich sehr viele andere sagen, mach' doch bitte erst mal "deinen" Weg zu Ende und bilde Dir dann dein Urteil.

    Sehr viele "große" Karate- und andere MA-Meister, die ich kenne, haben ihre Graduierungen nicht ausschl. im X- oder Y-Stil, sondern sie haben auch Judo, Kendo, Iaido, Aikido und selbstverständlich Kobudo in ihrem pers. "Handgepäck".

    Ist es dann noch der X- oder Y-Stil, den sie praktizieren? Sicherlich nicht!

    Zurück zum Ausgangsthread:

    Mit großer Sicherheit kann man behaupten, dass die beiden Personen, um die es hier geht, "ihre" persönliche Auffassung von (Shôtôkan-)Karate vertreten und demonstrieren.

    Das Problem dabei bleibt, dass sie in der hier diskutierten hohen Danprüfung nicht nur auf Betonköpfe, sondern insbes. auf deutsche Betonköpfe gestossen sind, die von Karate und insbes. von Shôtôkan nur sehr wenig wissen, geschweige denn verstanden haben.

    Ich bin mir sicher, dass niemand etwas Substantielles zur Definition des Shôtôkan beitragen kann, am wenigstens der Typ mit der Schnapsflasche aus Ravensburg.

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