Ja als Kind und Jugendlicher konnte ich auch nix damit anfangen und Religion ist mir bis heute zu einengend wenn es um Innenerforschung geht.
Trotzdem vergessen oder übersehen viele , daß in den Schriften neben Gleichnissen und angeblichen historischen Ereignissen , auch viele innere Erfahrungen (z.b. Visionen) Einzug gehalten haben und die als Argumente nun wortwörtlich auszulegen oder auseinander zu nehmen ist doch eher sinnfrei
Für meinen Teil seh ich es , auch mit Blick auf die Erziehung , so.
Wo will ich mich hin entwickeln und wo möchte ich mein Kind sehen .
Zur Abgrenzung oder zur Öffnung .?
Und wo finde ich nun Werkzeuge dafür. Manche in der Philosophie , manche in der Wissenschaft , manche in der Religion und andere wiederum überall.
Also ist wieso oft eher die Frage WIE benutze ich etwas und nicht was.
Es ist ein wenig wie mit der Geschichte im Blog von Kanken . Die eigentliche Frage ist .
"Welchen Wolf willst du füttern"
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