Macht Wissen einen wirklich zu einem besseren und glücklicheren Menschen?
Ist es vielleicht Absicht, dass in den großen Religionen einige wenige einfache Regeln verbreitet werden?
Die meisten Menschen sind höchstwahrscheinlich nicht in der Lage auch nur annähernd zu begreifen, was auf unserem Planeten los ist - geschweige im ganzen Universum.
Für mich sind viele Aussagen mit "in den Himmel kommen" gleichgesetzt mit "mach besser DAS, weil es Dich glücklich machen wird".
Das heißt aber nicht, dass ich blind einem Buch Folge, dass voller ungelöster Zahlen-Codes und Widersprüche ist.
Die Realität ist sehr viel komplizierter als man mit Worten beschreiben kann.
In der Bhagavad Githa wurde das versucht.
Da bekommt man Hirnsausen!
John Keele hat in "Operation Trojan Horse" und "the eigth Tower" versucht einen Teil des Knotens zu lösen.
Da wirst Du paranoid, wenn Du zu viel darüber nachdenkst.
Das Leben ist leichter (für Kinder) wenn man nicht versucht die ganze Wahrheit herauszufinden.
Wenn man seinen Kindern die wichtigsten Dinge wo Buddha, Jesus usw. sich einig gewesen wären beibringt, dann ist das ein guter Anfang. Das alte Testament buche ich für mich so ab, dass auch dieser Gott sich entwickelt hat. Besonders interessant und wichtig finde ich, was Jesus Selbst so gesagt haben soll - seine Gleichnisse... Mit dem Saulus Paulus wiederum kann ich mich nicht anfreunden. Und schon gar nicht mit den Vereinen, die heute genau das machen, was Jesus in seinen Gleichnissen verurteilte. Sie beten laut und wollen dabei gesehen werden, statt es alleine und still zu machen. Sie dienen dem Mammon usw.




Mit Zitat antworten