Wie und was auch immer, wichtig sind doch die Kräfte, die so einen, auch für die Menschheit doch relativ unwichtigen Pott, im Weltenall überhaupt erst so richtig praktisch in der Umlaufbahn halten zu können...Weil: Gott scheint halt aus jedem Detail. Damit deutet auch Russell ja selbst an, „dass es nicht Sache der Wissenschaft ist, Gott zu widerlegen.“
Und so wird es immer wichtiger, sich Gott ständig weiter zu nähern – nach vorne hin über die Vorausschauung UND nach zurück hin, über die Rückbeschaung (wie empfohlen = Religion). Denn nur beide Anschauungen zusammen führen praktisch immer mehr in das Geistige als Auflösung – äußerlich wie innerlich.
Denn, es drängen ja die vorausschauenden Techniken (Wissens-Forschungen) ja auch praktisch immer mehr ins Kleinere, so dass sie immer mehr, immer weniger für die menschlichen Sinne sind (z.B., vom Wählscheiben-Telefon, zum Smart-Phone, zu Siri/Alexa, zu…)
Gleichzeitig drängen die zurückschauenden Techniken (Geistes-Forschungen) ja auch praktisch immer mehr ins Kleinere, so dass sie (hier gewandelt) immer weniger, immer mehr für die menschlichen Sinne sind (z.B., über praktische Rückbeschauung = Religion/Meditation. Kurz: „Wer den Raum fühlen will, der muss jeden festen Punkt verlassen.“)
Beide Anschauungen sind also ständige Auflösungs-Prozesse, die uns hin an das Geistige heranführen – ans Bewusstsein. Und das Wichtigste für jedweden dabei ist, diesen (seinen) idividuellen Anschluss an dieses Universelle zu beachten, damit die zu überwindenen Spannungs-Diskrepanzen individuell nicht zu gross werden.
Ansonsten könnte die Verheissung real werden:
„Wir hatten auf Dich gewartet, doch Du bist nicht gekommen.“
Na ja, die letzten Ersten werden dann halt die ersten Letzten sein können oder auch dürfen – die Freiheit dazu, ist jedem erhalten… – in jedem Fall.
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Weil: Gott scheint halt aus jedem Detail. Damit deutet auch Russell ja selbst an, „dass es nicht Sache der Wissenschaft ist, Gott zu widerlegen.“
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