Der stellt nur fest, daß der emotionale Aspekt, den dieser Begriff, wenn er im Kontext des wissenschaftliches Diskurses gebraucht wird, nicht hat oder besser nicht haben soll, hier sehr wohl Einzug gehalten hat.
Und das genau ist etwas, das ich ganz genauso auch im universitären Betrieb erlebt habe.
Das "angreifbar" in deinem Sinne, Aruna, meinte nahezu immer auch "angreifbar" in dem Sinne, in dem Cam67 es benutzt hat. Und ich denke eben inzwischen, das liegt nicht an den einzelnen Personen und z.B. derne Eitelkeiten. Sondern es liegt m.E. tatsächlich an der Form der Kommunikation.
Äh, was jetzt genau?Dem carstenm ist das sicher ein innerer Weltkirchentag.
Ich bin übrigens nicht so ein Freund des Kirchentages ...
... ich bin - als budôka - eher ein Freund traditionellerer Formen. Also auch durchaus klassische christliche Liturgien. Oder buddhistische Formen in traditionellen dôjô. Oder so ...
... Kirchentage sind in meinen Augen zu sehr suchend. Zu wenig gefunden-habend. Nur offen, nicht öffnend ...
... aber was genau soll mir jetzt dieses Gefühl verschaffen?





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