Ach ja. Der ist wie die Meteorologen, die uns ständig beweisen dass es keinen Klimawandel gibt. Oder die Historiker, die behaupten dass die Japaner Pearl Harbour angegriffen hätten. Für jede These findet sich einer mit Diplom der sie bestätigt. Nun gut, das sind Meinungen die man akzeptieren können muss, egal wie abwegig sie sind. Der wissenschaftliche Fortschritt lässt sich ja dennoch nicht aufhalten.
Aber dass er ausgerechnet mit Foucault kommt, von welchem es heißt :
Also kurz gesagt, es ist völlig egal was man sagt, man muss es nur laut und oft genug sagen. Und wie der Verlauf dieses Threads zeigt, wird die Erde immer flacher.Inzwischen hielt er Macht für ein subjektives Vermögen, welches das intersubjektive Verhältnis in Diskursen bestimmte. So fügte sich Wissen nun als Bestandteil ein, d. h. es gehörte zu den Strukturen des Diskurses. Daher beschrieb er Wissen nun als „unumgänglich kontingentes Ergebnis von Kräfteverhältnissen und in sich selbst machthaltiger Zugriff auf die Welt.“ .






Mit Zitat antworten