Hier noch mal ein Link zu einem (langen) Artikel in dem wissenschaftlich das erklärt wird worauf ich immer mal wieder versuche hinzuweisen:
Frontiers | A Neurophysiological and Neuropsychological Consideration of Mindful Movement: Clinical and Research Implications | Frontiers in Human Neuroscience
Ist viel Fachinfo, aber ich möchte einfach mal darlegen worauf mein Geschreibsel hier über Bilder und die Sinnhaftigkeit des Übens mit Ideen wissenschaftlich beruht. Ist ein ziemlich guter Artikel, der sich mit der Neurobiologie aus Sicht des Arbeitens mit Ideen (nichts anderes ist Mindfulness) beschäftigt.
"Mindfull Movement" ist eben etwas anderes als "sich hinstellen und auf den Horizont blicken" und man kann mittlerweile recht gut darlegen was im Gehirn da alles beteiligt ist und was passiert. Ist zwar hochkomplex, aber wer will kann sich ja in den Artikel mal einlesen.
Die CMA, die mit "Ideen" arbeiten, haben all das, was in den Artikeln wissenschaftlich dargelegt wird, schon praktisch gewußt und genutzt. Das ist etwas, was mich als Wissenschaftler und Therapeut völlig fasziniert. Natürlich ist ihre Sprache eine andere, da es eben auch ein anderer soziokulturellen Kontext war.
Der Grund warum ich überhaupt über diese Dinge in einem öffentlichen Forum schreibe ist der, dass ich denke die Leute sollten wissen was in den CMA alles drinsteckt, damit eben nicht irgendwelchen obskuren Erklärungsmodelle und "Kribbeln am Sack" als Inhalt der CMA verkauft werden.
Dann doch lieber gelenkter Qi-Fluss und Dantienrotation, das sind wenigstens "Ideen" im Sinne des "mindfull Movement", auch wenn ich PERSÖNLICH meine das mit "Qifluss" leider immer noch vieles falsch verstanden wird (aus meiner Sicht dessen, was ich als CMA lerne und über "mindfull movement" und funktionelle Anatomie weiß). Aber das soll kein Abwerten sein, denn ich denke auch mit diesen Ideen kann man sehr viel erreichen. Ein Austausch über diese Ideen ist spannend, ein *******vergleich überhaupt nicht nötig...
Grüße
Kanken
Grüße
Kanken





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