Ich finde den Beitrag von Narexis auch erstklassig. Leider etabliert sich die douchebag-Kultur in der UFC zunehmend (Covington versucht bspw. zurzeit, auf den Zug aufzuspringen) und man sieht auch mitunter, dass derartiges Verhalten dadurch entschuldigt wird, dass es angeblich geschäftsdienlich sei. Allerdings nutzt sich ein solcher Faktor mittelfristig ab und dann hat man nichts darüber hinaus anzubieten (sieht man auch an dem "mich langweilt die UFC"-Thread). Früher lebte MMA von einzigartigen Persönlichkeiten, die etwas verkörperten und immer kampfbereit waren (anstatt Trashtalking zu betreiben und dann nicht zum Kampf anzutreten oder Match Ups zu verweigern). Die Fan-Kultur bzw. der MMA-Nachwuchs wird dadurch natürlich auch negativ geprägt.