Deutlich wie gewohnt.
Allerdings denke ich, dass das, was ich z.B. oben als „Kata“ beschrieben habe, auch gar nicht das ist, was allgemein heute in der Welt des Judo als Kata verstanden wird.
Ansonsten halte ich persönlich übrigens auch nix von Prüfungen (inkl. „Kata“, in welchem Verständnis auch immer).
Die oben beschriebene Situation des „etwas anbietens“ hat daher auch nichts mit einer „Prüfung“ im herkömmlichen Sinne zu tun. Das sehe ich genauso trainingsbegleitend, wie andere Dinge, die ich als graduierungsrelevant betrachte.