Kampfsportarten sind ein weites Feld und was so in den Vereinen und Schulen läuft ist auch weitestgehend legitimiert. Judo, Karate, Taekwondo, Sportfechten, Ringen... da fürchtet sich keiner davor. Klar gibt es auch Sportarten, die ein etwas ruppigeres Image haben, vor allem weil sie sich von den anderen Sportarten absetzen und ein paar Grenzen ausloten möchten. Gut so, hat jeder seines vom Bürohengst der einen Ausgleich sucht, bis zum Türsteher der mal hinlangen können muss. Sehe ich eigentlich kein Problem. Klar egal was ich mache und vor allem esse, es gib Bedenkenträger, die leben davon das hochzuspielen. Alarmismus bringt Geld und öffentliche Aufmerksamkeit. Ich sehe es eher so, dass wenn einer Schaden anrichten will, der braucht keinen Kampfsport, dem reicht der Wille. Dem wird erst mal drei Jahre Grundschritte zweimal die Woche in einer Halle lernen ziemlich öde vorkommen und bei den Ruppigeren kassiert er, wenn er sich an die Regeln hält eher.
Der normale Sportbetrieb ist für den Krawallmacher nicht geeignet, ganz einfach.