Wenn, mal vorausgesetzt die Geschichte hat sich so ereignet, ACHT Polizisten an Heiligabend in ein Cafe kommen und jemanden umringen, dann ist das sicher keine "verdachtsunabhängige Kontrolle" (voll mit Schikane, und total ungerecht, unrechtmässig und zu Unrecht ungesetzlich geununrechtsstaatst).
Das heisst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass jemand die Polizei angerufen hat der eine Waffe gesehen haben will, oder was in der Art. Und wenn es ein schwarzes Handy war. Ich trage auch ein Messer das man von weitem für einen Revolver halten könnte.
Ich kenne diverse ziemlich üble Geschichten, wo es besser wäre die unbeteiligten Beamten würden nicht dabei helfen sowas unter den Teppich zu kehren. Aber diese ganze aggressive oder oberlehrerhafte "das dürfen die nicht, wieso dürfen die das, also, warum wollen die mich ... !!!!" ist einfach nur Mist. Wenn bei ner ganz normalen Verhaftung wegen Drogenbesitz usw. (habe vorige Woche in Köln am hellichten Tag an einer Kirche so ne Transaktion mitbekommen, denen war völlig egal dass ich daneben stand) sofort 30 Mann drumrum stehen und "eingreifen" und sich als eigener Staat aufführen, dann hätte ich nichts dagegen wenn solche Leute sofort von ner Hundertschaft einkassiert werden. Diese Bandenbildung geht mir total auf den Sack.
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)