Aus dem aktuellen Fall? Keine bezogen auf Datenmissbrauch. Es diente nur als ein Beispiel dafür, dass die weitverbreitete Ansicht „ich habe ja nichts verbrochen“ kann ruhig jeder alles Wissen gefährlich ist.
Gerade zur Terrorabwehr und zur Bekämpfung der OK sind viele Eingriffe in persönliche Daten und Kommunikationsmittel zweifellos nötig, es ist aber eben sicherzustellen, dass das wirklich erforderliche und nicht das technisch mögliche erfasst und verwertet wird. Andernfalls öffnet man dem Missbrauch Tür und Tor (Stichwort: Erpressbarkeit).





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