
Zitat von
Pansapiens
Da könnte man auch einen Analogieschluss zu den Vakkumfluktuationen ziehen.
Auf jeden Fall weniger "naiv" als die Schöpfungsgeschichte unserer Kultur.
Wobei ich mich mit der Kabbala nicht auskenne...
Interessant das du das ansprichst.
Das Element Akasha wird auch als Äther übersetzt/beschrieben. Bei uns ( Westler) wäre es der Raum , der alles umgibt.
Und ebenso wie unser Raum der ja alles andere als Leer ist , ist auch Akasha voll mit Latenzen, mit Möglichkeiten. So wie die virtuellen Teilchen scheinbar aus dm Nichts kommen und gehen , fluktuieren , so brodelt es auch im Äther mit Möglichkeiten zur Manifestation. Deshalb wird auch sie Welt ( Ebene ) der Ideen genannt.
Om ist zum einen einfach eine Art der Bejahung am Anfang eines Gebets/Rituals/Mantras , ähnlich dem Amen ( Gewiß) im Christentum am Ende des Gebets.
Om ist Aber auch ( dann eher als AUM ). Träger bzw . Das Wort ( was gleichbedeutend mit TAT ist, wie im alten Testament ) des Bramahn.

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Pansapiens
Da könnte man auch einen Analogieschluss zu den Vakkumfluktuationen ziehen.
Auf jeden Fall weniger "naiv" als die Schöpfungsgeschichte unserer Kultur.
Wobei ich mich mit der Kabbala nicht auskenne...

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Pansapiens
Da könnte man auch einen Analogieschluss zu den Vakkumfluktuationen ziehen.
Auf jeden Fall weniger "naiv" als die Schöpfungsgeschichte unserer Kultur.
Wobei ich mich mit der Kabbala nicht auskenne...
Interessant das du das ansprichst.
Das Element Akasha wird auch als Äther übersetzt/beschrieben. Bei uns ( Westler) wäre es der Raum , der alles umgibt.
Und ebenso wie unser Raum der ja alles andere als Leer ist , ist auch Akasha voll mit Latenzen, mit Möglichkeiten. So wie die virtuellen Teilchen scheinbar aus dm Nichts kommen und gehen , fluktuieren , so brodelt es auch im Äther mit Möglichkeiten zur Manifestation. Deshalb auch sie Welt ( Ebene ) der Ideen genannt.
Om ist zum einen einfach eine Art der Bejahung am Anfang eines Gebets/Rituals/Mantras , ähnlich dem Amen ( Gewiß) im Christentum am Ende des Gebets.
Aber auch ( dann eher als AUM ). Träger bzw . Das Wort ( was gleichbedeutend mit TAT ist, wie im alten Testament ) des Brahman
Das bedeutet mit Om kommt das Brahmanbewusstsein in die Welt , erschafft sie im selben Augenblick .
Ziel des Ganzen , nach den Veden , ist es , das das Eine , das Ungeteilte , das Zeitlose ..... Sich selbst erfährt , sich selbst erkennt , in dem es sie Zweifachheit erschafft , die Dualität . Die Welt der Beschränkung.
Quasi eine Art der Simulation , ein Holodeck .
Ziel der Veden und aller Yoga , ist es nun , zu diesem Brahmanbewusstsein zurück zu finden .
Alle Rituale , alle Mantren ,alle Gottheiten , in den Veden haben nur einen einzigen Zweck . Sie dienen NICHT der Anbetung, NICHT der Verehrung , sondern , dem AUSRICHTEN unseres Bewusstseins auf das Eine. Eine Art Synchronisierung.
Das Bewusstsein steht also an oberster Stelle und ist nicht gekoppelt an Gedanken und Verstand , wie wir es definieren.
Hier unterscheidet sich dann unsere Physik und die Veden vorerst, denn Bewusstsein und Energie wird dort gleichgesetzt. Deshalb sind auch alle Gottheiten , nur Umwandlungen , Manifestationen , des einen Bewusstsein.
So wie wir sagen , es gibt nur Energie und die kann nur Umgewandelt werden.Das bedeutet mit Om kommt das Brahmanbewusstsein in die Welt , erschafft sie im selben Augenblick .
Das geschieht über das Konzept des Nada Bindhu , des Schöpfungspunkt....Big bang lässt grüssen.
Gleichzeitig ist aber der Nada bindhu in jedem Lebewesen vorhanden. Ein Art Schnittstelle zur Quelle der Schöpfung.
Im shri Yantra und shri chakra yantra , wird das graphisch , eindrucksvoll dargestellt . Yantra steht hier für "heilige Geometrie" , heute würde man sagen " Geometrie der Energie" . Ein Gebilde mit Dreicken und Kreisen . Als Symbole der weiblichen ( Dreieck mit Spitze unten ) und männlichen ( Spitze oben) Schöpfungskräfte . Shiva/shakti . ....yin/yang lässt grüssen. Es ist aber weit mehr als nur yinyang.
Dieses Gebilde wird visualisiert als Dreidimensionale Bewegung. Eine Art innere Synchronisierung. Ein Nachvollzug der Schöpfung , inklusive der Expansion.
Drumherum sind Blütenblätter angeordnet mit Silben , als Symbole der wirkenden Kräfte ( klang , code ) mit einer Öffnung. Diese Öffnung symbolisiert die Unkenntnis, das Unverständnis. Und je größer die Schöpfung , desto größer diese Öffnung , desto mehr Unkenntnis tritt in die Welt , also die Kraft des Chaos. .. Ein interessantes Bild zum Konzept der Entropie.
Ziel des Ganzen , nach den Veden , ist es , das das Eine , das Ungeteilte , das Zeitlose ..... Sich selbst erfährt , sich selbst erkennt , in dem es sie Zweifachheit erschafft , die Dualität . Die Welt der Beschränkung.
Quasi eine Art der Simulation , ein Holodeck . ( die Schaffer der Matrix haben glaube , im Hinduismus , eine Menge abgekupfert)
Interessant das Jakob Lorber in seinen Visionen , genau das Selbe gesehen hat .( Sehen .. Seher .. rishi )
Ziel der Veden und aller Yoga , ist es nun , zu diesem Brahmanbewusstsein zurück zu finden .
Alle Rituale , alle Mantren ,alle Gottheiten , in dn Veden haben nur einen einzigen Zweck . Sie dienen NICHT der Anbetung, NICHT der Verehrung , sondern , dem AUSRICHTEN unseres Bewusstseins auf das Eine. Eine Art Synchronisierung.
Das Bewusstsein steht also an oberster Stelle und ist nicht gekoppelt an Gedanken und Verstand , wie wir es definieren.
Hier unterscheidet sich dann unsere Physik und die Veden vorerst, denn Bewusstsein und Energie wird dort gleichgesetzt. Deshalb sind auch alle Gottheiten , nur Umwandlungen , Manifestationen , des einen Bewusstsein.
So wie wir sagen , es gibt nur Energie und die kann nur Umgewandelt werden.
Sollte die Physik irgendwann , einen anderen Zugang zum Thema Bewusstsein bekommen , weil die Quantenphysik es doch belegt , dann könnten sich die alten und sie neuen Erkenntnisw , komplett annähern.
Bis dahin , guck ich gespannt zu.
Geändert von Cam67 (28-01-2019 um 15:49 Uhr)
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)